22. März 2019

Libertäre Demokratiekritik, Teil vier Das Pendel der Wählergunst

Die Mehrheit kennt kein Erbarmen

von Stefan Blankertz

Artikelbild
Bildquelle: shutterstock Schwingt hin und her: Pendel der Wählergunst

Dass Wahrheit sich nicht durch Abstimmung ermitteln lässt und nicht von der Zustimmung der Mehrheit abhängig ist, stellt eine Binsenweisheit dar. Aber geht es bei demokratischen Abstimmungen in der Politik um „Wahrheit“? Oder geht es nicht darum, dass die Abstimmenden ihre Interessen formulieren und wahren können? Dazu müssen sie jedoch ...

Kostenpflichtiger Artikel

Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.

Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Jetzt Abonnent werden.

Anzeigen

drucken

Dossier: Demokratie

Mehr von Stefan Blankertz

Über Stefan Blankertz

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige