09. Mai 2026

Susanne Dagen Deutschlands letzte Buchhändlerin

Wie eine mutige Vollblut-Unternehmerin die Kulturszene aufmischt

von Michael Klonovsky

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Bildquelle: Susanne Dagen Susanne Dagen

Das ist sie also, die legendäre Buchhandlung am Dresdner Elbhang. Ein Refugium der Liberalität und geistigen Freiheit für die einen, ein Treffpunkt der Ewiggestrigen und Dunkeldeutschen für die anderen. Die einen hätten gern mehr solche Orte in Deutschland, die anderen würden gern auch diesen dichtmachen, aber nur aus Gründen der zu verteidigenden Toleranz.

Das unbestritten umstrittenste deutsche Literaturgeschäft sieht eigentlich ganz harmlos aus. Zwei niedrige spitzgiebelige Häuschen aus dem 19. Jahrhundert, zwischen denen ein Holztor auf einen rustikal gepflasterten Hof führt, bilden mit dem abschließenden Gästehaus ein großes U. Im Parterre des Letzteren befindet sich die Wohnküche, wo Schriftsteller und Freunde des Hauses empfangen werden, darüber zwei Gästewohnungen, die man mieten kann, wobei in der oberen regelmäßig die hier auftretenden Autoren absteigen. Die ältesten Teile des Ensembles stammen aus dem Jahr 1797.  

Susanne Dagen, die Hausherrin, umweht ein keineswegs bloß esoterischer Ruhm; sie dürfte, nächster Superlativ, inzwischen auch die bekannteste Buchhändlerin Deutschlands sein. Seit 1995 betreibt sie mit ihrem Lebenspartner Michael Bormann das „BuchHaus Loschwitz“, zu dem auch das „KulturHaus Loschwitz“ gehört (das rechte der beiden Giebelhäuschen), in dessen anno 2005 eingeweihten Veranstaltungssaal zwischen 60 (bequem bestuhlt) und 80 Besucher (eng bestuhlt) passen. Hier finden regelmäßig Lesungen und Konzerte statt – ein Flügel gehört zum festen Inventar –, hier lasen und diskutierten unter anderen (kurzes „Namedropping“): Monika Maron, Ulla Berkewicz, Vera Lengsfeld, Sibylle Lewitscharoff, Daniela Dahn, Inge Jens, Ruth Klüger, Uwe Tellkamp (praktisch ein Nachbar), Kurt Vonnegut, Walter Kempowski, Martin Mosebach, Durs Grünbein, Matthias Matussek, Norbert Bolz und Uwe Steimle. 

Die Aufzählung zeigt, dass ideologische Grenzen im Hause Dagen offenbar nicht existierten. Strenggenommen existieren sie auch heute nicht, doch eine unsichtbare Mauer verläuft mittlerweile um das Buchhaus, und es war keineswegs Susanne Dagen, die sie errichtet hat. Einige der genannten Autoren würden inzwischen nicht mehr bei ihr auftreten, manche haben den Kontakt vollkommen abgebrochen, auch viele gute Kunden tauchten auf einmal nicht mehr auf. Irgendetwas muss passiert sein. 

Dieses Etwas lässt sich anhand zweier markanter Ereignisse zeitlich gut eingrenzen: Im Jahr 2016 gewann das BuchHaus Loschwitz zum zweiten Mal nacheinander den Deutschen Buchhandlungspreis in der Kategorie „Besonders herausragende Buchhandlungen“, im April 2021 verübten Linksextremisten einen Anschlag mit Buttersäure und Pyrotechnik auf das Geschäft. In der Zwischenzeit hatten der „Spiegel“ und die „Zeit“ und in deren Gefolge die mutig gewordene Regionalpresse Susanne Dagen als „pegida-nah“ und „rechtsaußen“ markiert, womit sie praktisch zum Angriff freigegeben war. Das Vergehen der Buchhändlerin bestand darin, dass sie gesagt hatte, man müsse mit den Demonstranten reden und sie nicht als Rassisten stigmatisieren. Daraufhin blieb ein Teil ihrer Kunden weg, und man muss kein Soziologe sein, um zu ahnen, welches Milieu den Buchladen fortan mied oder gleich zum Boykott aufrief. Was diesen Fernbleibern durch ihre konformistischen Köpfe ging, als im Juni 2024 hunderte Muslime zumindest dem I im Namen PEGIDA zu einem gewissen Recht verhalfen, indem sie sich anlässlich des Opferfestes am Dresdner Elbufer versammelten, um gemeinsam zu beten – streng geschlechtergetrennt, die Frauen verschleiert, ein Mann als Vorbeter, und alles auf Arabisch –, ist allahlob nicht bekannt.

Statt der Toleranten kamen neue Kunden, so ist der Lauf der Welt. Sie finden hier ein Sortiment, das eben nicht nur von links bis zur Mitte, sondern bis nach rechts reicht. Insofern könnte man sagen, dass sich in Loschwitz eine der wenigen politisch neutralen und damit normalen Buchhandlungen Deutschlands befindet. Einen wichtigen Teil bilden die Bücher aus der 2002 gegründeten „edition buchhaus loschwitz“, Susanne Dagens eigenem Verlag. Wer heute in der Bundesrepublik als „umstritten“ gekennzeichnet sei, müsse mit dem Ausschluss aus sozialen Netzwerken rechnen, schrieb Thorsten Hinz im Magazin „Cato“. „Schriftsteller, denen dieses ‚Schicksal‘ widerfahren ist, haben in der von der Dresdener Buchhändlerin Susanne Dagen publizierten Exil-Reihe einen neuen Heimathafen gefunden.“ Allein dass die Umstrittene es wagte, im besten Deutschland aller Zeiten eine Buchreihe „Exil“ zu nennen, machte die Literaturkommissare stößig; im kruden Geschichtsbild der linken Kulturschickeria ist der Begriff nämlich exklusiv den Flüchtlingen aus Hitlerdeutschland vorbehalten, von jener langen, bei Themistokles und Ovid beginnenden, über Dante, Heine, de Maistre und sogar Marx sich ziehenden und in der Gegenwart bei Thor Kunkel (oder Markus Krall) keineswegs endenden Kette hier nur literarischer Exilierter haben sie offenbar keine Ahnung. 

Aktuelle Neuerscheinungen der Dagenschen Buchmanufaktur sind zum Beispiel der von Cora Stephan herausgegebene Sammelband „Deutsche Legenden. Wer schreibt unsere Geschichte?“ oder „Ahasvers Heimkehr. Lehren aus der Diaspora“ von Artur Abramovych; Letzterer ist der Vorsitzende des Vereins „Juden in der AfD“. Außerdem eine Aphorismensammlung des kolumbianischen Reaktionärs und elitären Weltfremdlings Nicolás Gómez Dávila, die der Stuttgarter Reclam-Verlag nach einer Denunziation aus seinem Sortiment hatte verschwinden lassen (herausgegeben übrigens vom Verfasser dieses Artikels). Es gibt sie noch, die bösen Bücher.

Diejenige, die sie verlegt und verkauft, ist eine Frau mit Schwung, mehr vom zupackenden Typus denn vergeistigte Intellektuelle – Handel ist schließlich vor allem: Geschäft. Notorisch gutgelaunt, mit kräftiger Stimme, viel und gern lachend: Wo Susanne Dagen auftaucht, steht sie im Mittelpunkt und steigt der Geräuschpegel. Ihr Vater war Kroate, ein Chemiker, wegen der Arbeit nach Dresden gekommen, vielleicht stammt der Schwung ja daher. „Langweilig war’s mit dem nie“, sagte die Mutter, Kunstwissenschaftlerin bei den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und Galeristin, über ihren kroatischen Mann, und langweilig wird es auch mit Susanne Dagen nicht so schnell. Anders als mit einem sturmfest sanguinischen Gemüt hätte sie sich wohl kaum gegen die zahlreichen Ächtungsversuche und Infamien behaupten und um Ende sogar noch eine eigene Buchmesse auf die Beine stellen können.

Dagen hat, noch in der „Ehemaligen“, am Robert-Schumann-Konservatorium in Zwickau Klavier und Gesang studiert, verbunden mit einer Art Fachabitur, ein Spezifikum des DDR-Bildungssystems. Das abschließende Vorbereitungsjahr aufs Musikstudium belehrte sie indes eines anderen. Acht Stunden täglich üben, das war nichts für die quirlige Susanne, „außerdem waren andere besser“. Überdies kollabierte gerade die DDR, die Zukunft verlor ihre realsozialistische Vorgeprägtheit. Die Option Lehramt kam für sie ebenfalls nicht in Frage. Es folgte eine Zeit der Versuche und Irrtümer, Irrungen und Wirrungen, die sich, wenn der Verfasser dieses Artikels es richtig verstanden hat, vor allem auf Bühnen zutrug. 

Schon als Mädchen hatte sie vor Publikum gesungen, als Erster Sopran bei den Jungen Pionieren. Ihre Paradenummer war das Lied „Unsere Heimat“, sie singt es bis heute, und alles, was im Osten älter als vierzig ist, stimmt mit ein: „Und wir lieben die Heimat, die schöne, und wir schützen sie, weil sie dem Volke gehört / weil sie unserem Volke gehört.“ Für dieses Lied, sagte einmal ein Westdeutscher zu ihr, „braucht man den kleinen Waffenschein“.

Nach ein paar Jahren Bühnentingelei lernte sie ihren aus dem Rheinland stammenden Lebenspartner kennen, mit dem sie den Buchladen eröffnete und zwei Töchter bekam. Zuvor befanden sich in dem Gebäude übrigens nacheinander eine Änderungsschneiderei, ein Antiquitätenladen und eine Kunsthandlung; ein Literaturgeschäft fügte sich also recht harmonisch ein. Heute ist das gesamte Ensemble abbezahltes Eigentum. Es sieht nicht nur ein bisschen wie aus der Zeit gefallen aus, auch der Umgang mit den Kunden vollzieht sich in der allmählich nostalgischen, jedenfalls nicht mehr generell üblichen Form des persönlichen Beratungsgesprächs, wobei ein solches schnell in die Gefilde des privaten Befindens und der politischen Weltlage abschweifen kann; mitunter verwandelt sich ein Buchverkauf dann in eine Gesprächstherapie. Zugleich ist es eine Art Bekenntnis, hier einzukaufen oder eine Lesung zu besuchen. Inzwischen gilt es auch als Bekenntnis, als Autor im KulturHaus vorzulesen, und man kann von den beiden Buchhändlern Bemerkungen hören wie: „Der X traut sich nicht, aufzutreten, aber er kommt immerhin in den Buchladen.“ Niemand soll behaupten, dass in Bestdeutschland bei den verschiedenen Graden der Kontaktschuld nicht differenziert werde! Die Berührungsängste ließen aber allgemein nach, hat Susanne Dagen beobachtet, „es kann morgen schließlich jeden treffen“.

Die Kunden und Besucher stammen aus allen Teilen Deutschlands (beziehungsweise des deutschsprachigen Raums), die Lesungen und Vorträge sind meistens ausverkauft. „Es gibt kaum neutrale Veranstaltungsorte, die einem nicht kurz vor knapp und ohne Angabe von Gründen gekündigt werden können“, erklärt die Hausherrin. „Aber eben hier.“ Auch die Konzerte, vor allem Liederabende, seltener Kammermusik, erfreuen sich wachsender Beliebtheit. „Die kleine Form kommt wieder“, ist sich Dagen sicher. Hin und wieder setzt sie sich selbst an den Flügel – oder, im Landhaus im Elbtal, ans Spinett – und spielt. Was? „Bach. Immer wieder Bach.“ Sie möchte in ihren Räumen neben der bürgerlichen Gesprächs- und Lesekultur „die bürgerliche Konzertkultur wiederbeleben“. Und wo sollte das besser funktionieren als in der Bürgerstadt Dresden? 

Apropos bürgerschaftliches Engagement: Seit September 2019 sitzt die Buchhändlerin für die Freien Wähler im Dresdner Stadtrat, seit 2024 gehört sie, nach wie vor Mitglied der Freien Wähler, der Stadtratsfraktion der AfD an. Das ist zwar die Fraktion mit den meisten Sitzen, doch auch in der Elbmetropole hält das Kartell zusammen; kulturpolitisch viel bewegen kann die umtriebige Freiheitliche also – noch – nicht. Stattdessen stampfte sie im vergangenen November eine alternative Buchmesse aus dem Nichts, die unter großem medialen Begleitgeplärr und flankiert von den üblichen Totemtänzen der Antifa zu Halle an der Saale über zahlreiche Bühnen ging, nachdem sämtliche Boykottaufrufe verhallt waren und der Messebetreiber sich partout nicht hatte einschüchtern lassen, Dagen den Vertrag zu kündigen.

„SeitenWechsel“ hieß die Bücherschau – Saitenwechsel hätte auch gepasst –, und selbstverständlich hatte sie eine Vorgeschichte. Die begann auf der Frankfurter Buchmesse 2017. Als Reaktion auf „Störaktionen am Stand des Antaios-Verlages“, wie die Wikipedia vorsätzlich verniedlicht – tatsächlich waren dort Bücher beschädigt und in den Müll geworfen worden, den Stand des Manuscriptum-Verlages hatten nächtliche Besucher komplett leergeräumt und beschmiert –, initiierte Susanne Dagen die „Charta 2017“, in der sie dem Veranstalter der Messe, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels, vorwarf, „nicht mehr weit von einer Gesinnungsdiktatur entfernt“ zu agieren. Dessen Geschäftsführer Alexander Skipis hatte nämlich in einem Aufruf an das Messepublikum appelliert, die Stände der „rechten bis rechtsextremen Verlage“ zu besuchen und dort „Haltung zu zeigen“. Damit die Haltungszeiger nicht an die falschen Stände taperten, lieferte Skipis neben dem Aufruf „Engagieren Sie sich!“ noch die Zielkoordinaten: „Drei dezidiert rechte Verlage werden mit einem eigenen Stand vertreten sein: Antaios (Halle 3.1, Stand G 82), Manuscriptum (Halle 4.1, Stand E 46) und die ‚Junge Freiheit‘ (Halle 4.1, A 75).“

Auf der darauffolgenden Messe in Frankfurt erhielten die drei „rechten Verlage“ kollektiv einen Platz in einer Art Quarantäne-Gang zugewiesen, der obendrein eine Sackgasse war, weshalb dort kein Laufpublikum hinfand; sicherheitshalber hatte man sie noch ganz ans Ende des Verschlags platziert. Nach diesen Schikanen kamen zwei von ihnen nicht wieder, denn wofür sollte man Standgebühren bezahlen, wenn der Veranstalter das Publikum vorsätzlich fernhielt? Also dachte sich Susanne Dagen: Warum sollten diejenigen, die andernorts so unerwünscht waren, nicht eine alternative Messe veranstalten, auf der nichtlinke Verlage als normale Aussteller behandelt werden?

Ungefähr 7.000 Besucher – es wurden über 6.000 Karten verkauft, dazu kamen die von den Ausstellern geladenen Gäste – versammelten sich an den beiden Novembertagen in Halle, wo auf einer Hauptbühne Diskussionsveranstaltungen mit prominenten Autoren und in vier separaten Räumen Lesungen stattfanden, und zwar „non stop“. In den rappelvollen Vorleseräumen, in denen die Zuhörer bis zu den Füßen der Vertragenden saßen, ging es zu wie bei den „Teach-ins“ der Achtundsechziger. Viele sprachen im Nachhinein begeistert über die Messe, obwohl sie gar nicht dabei waren, sondern nur eines der zahllosen dort gedrehten Videos gesehen hatten. „Dann weißt du“, kommentiert die Veranstalterin, „dass du alles richtig gemacht hast.“

Für die Besucher gab es einfache Karten, teure „VIP-Karten“ mit Zugang zu einem separaten Bereich (sie gingen schnell weg) sowie sogenannte Unterstützkarten à zehn Euro für diejenigen, die nicht vorbeischauen konnten, aber einen Obolus entrichten wollten – Susanne Dagen ist eine Geschäftsfrau. Die etwa 100 Aussteller zahlten vergleichsweise geringe Standmieten, verkauften aber deutlich mehr Bücher als üblich; alle wollen wiederkommen. Während die Frankfurter Buchmesse zu den normalen Einnahmen über Tickets und Standgebühren zusätzlich staatliche Unterstützung von Bund und Land erhält, ist „SeitenWechsel“ völlig unabhängig und finanziert sich ausschließlich selbst. Die Haltungsmedien schäumten – „Wo rechtsextreme Inhalte salonfähig werden“, überschrieb beispielsweise die „Tagesschau“ ihren „Bericht“ –, doch das mit Staatskohle gepamperte städtische Gegenfestival unter dem sinnigen Titel „Wir“ erwies sich als ein Protestfürzchen. Wochen vor der Messe lud einer der „Wir“-Propagandisten ein Anti-Dagen-Video mit dem Titel „Wir strahlen heller“ auf YouTube hoch. Bis zum Ende der Bücherschau wurde es 116-mal angeklickt. Die Etablierten hatten alles versucht, um die Messe zu verhindern; zuletzt lag Goliath flach. 

Im November 2026 findet die nächste alternative Buchmesse am selben Ort statt. Eine zweite Halle ist angemietet, bereits jetzt haben sich 50 neue Aussteller angemeldet, viele der Erstaussteller wollen diesmal größere Stände aufschlagen. Zahlreiche Karten sind bereits verkauft. Susanne Dagen rechnet mit 150 Ausstellern und 10.000 Besuchern.

Übrigens: Auf die Frage, ob sie manchmal so etwas wie Ostalgie empfinde, antwortet sie prompt mit: „Quatsch! Ich bin doch für Marktwirtschaft.“

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Diesen Artikel finden Sie gedruckt zusammen mit vielen exklusiv nur dort publizierten Beiträgen in der am 24. April erscheinenden Mai/Juni-Ausgabe eigentümlich frei Nr. 261.


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