14. Mai 2020

Umgang mit Maskenpflicht und Mindestabstand an einem Berliner Gymnasium Schüler führen Corona-Maßnahmen ad absurdum!

Die Behörden haben offenbar keine Ahnung von der Realität

von Vera Lengsfeld

Artikelbild
Bildquelle: shutterstock Absurdität der Corona-Maßnahmen: Nach dem Unterricht fällt die Maske

Gegenüber meiner Berliner Wohnung steht eines der bekanntesten Gymnasien der Stadt. Der wunderschöne Gründerzeitbau wurde aufwendig restauriert und bekam viele seiner bereits verschollenen Fassadenfiguren zurück. Leider wurde die Sandsteinfassade in der unteren Etage schon wieder flächendeckend mit Schmierereien verunstaltet. Weder die Schüler noch die Lehrer oder das Direktorium scheinen etwas ...

Kostenpflichtiger Artikel

Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.

Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Jetzt Abonnent werden.

Anzeigen

drucken

Dossier: Coronavirus

Mehr von Vera Lengsfeld

Über Vera Lengsfeld

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige