01. August 2018

Bericht von Amnesty International über Hinrichtungen weltweit Der Islam und die Todesstrafe

Der Iran an der Spitze

von Spoeken Kieker

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Bildquelle: shutterstock Islamische Länder sind Spitzenreiter: Todesstrafe

Alle Jahre wieder legt Amnesty International einen Bericht über Todesurteile und Hinrichtungen weltweit vor. 2017 zählte die Organisation 993 Hinrichtungen – 17 Prozent weniger als im Vorjahr. Zahlen aus dem kommunistischen China gibt es nicht; die Zahl der Hinrichtungen dürfte dort sehr hoch sein.

„Weniger Hinrichtungen und Todesurteile weltweit“, freute sich die staatsnahe Monopol-Nachrichtenagentur dpa. Und Reuters assistierte: „Todesstrafe auf dem Rückzug“.

Was beide Nachrichtenagenturen unterschlugen, ist die Tatsache, dass die meisten Hinrichtungen in kommunistischen und islamischen Ländern stattfinden. So schreibt dpa: „Für 84 Prozent der gezählten Hinrichtungen sind vier Länder verantwortlich: Iran (mindestens 507), Saudi-Arabien (146), Irak (mindestens 125) und Pakistan (mindestens 60).“ Dass es sich bei diesen Ländern um islamische Staaten handelt, erwähnten weder dpa noch Reuters.

Aus dem Amnesty-Bericht geht sogar hervor, dass von den zehn Ländern mit den meisten Hinrichtungen acht als islamisch geprägt zu bezeichnen sind. Nach den bereits erwähnten vier Ländern folgen Ägypten (islamisch), Somalia (islamisch), die USA, Jordanien (islamisch), Singapur und Kuwait (islamisch).

Wer sagt, der Islam gehöre zu Deutschland (Angela Merkel), kriegt eines Tages auch den Islam. Und damit die Scharia und die Todesstrafe.

Dieser Artikel erschien zuerst auf „Die Kieker (Die Spoekenkiekerei)“.


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