27. Dezember 2025
Make love not law: Politische Parteien als Zeitungsverleger
Wer ist „unabhängig und überparteilich“?
Das beeindruckend umfängliche Medienimperium rund um die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) und ihr hundertprozentiges Eigentum an der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG) hat inzwischen eine Debatte angestoßen: Sollten Zeitungen ihren Lesern gut erkennbar und unmissverständlich einen Hinweis erteilen müssen, ob sie redaktionell Einflüssen von politischen Parteien ausgesetzt sind? Sollten Leser …
Kostenpflichtiger Artikel
Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.
Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.
Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.
Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten
Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere.
Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.
Jetzt Abonnent werden.


