22. November 2021

Impfpflicht? Ja, gegen Massenverblödung!

Diese besonders deutsche Krankheit und der Köder für das Impfen

von Klaus Peter Krause

Dossierbild

Die Corona-Panikmache nimmt kein Ende. Längst hat sie wieder Fahrt aufgenommen. Was rüttelt denn nun endlich auch die Mehrheit der Bevölkerung auf, damit sie die große Gefahr erkennt? Was da politisch jetzt wieder in Sachen Impfen gegen Corona mit totalitären Maßnahmen abgeht, unterstützt und begleitet von willfährigen Medizinern und Medien, sollte dieser Mehrheit doch nicht noch länger gleichgültig sein. Vor allem müsste es ihr zu denken geben. Denn auf das für sie in der Corona-Zeit Wichtigste kann sie sich nicht mehr verlassen, nämlich geimpft und damit geschützt zu sein. Geimpfte erleben mit positivem Testergebnis, dass sie infiziert sind, dass sie andere infizieren, dass sie (teils schwer) erkranken, dass sie die Maskierung noch immer nicht los sind. Das können auch die Mainstream-Medien nicht mehr ganz unterdrücken. Also mit dem aufgenötigten Impfschutz haut das, so wie versprochen, nicht mehr hin.

Der Köder für das Impfen

Bisher gutgläubige Menschen beginnen zu zweifeln. Manche jedenfalls. Oder etliche? Vielleicht viele? Keine Ahnung. Aber wer zweifelt, hat zu denken begonnen. Nun sollte er weiterdenken. Der Köder, das lieber sein zu lassen, ist die gnädig gewährte Rückgabe einer entzogenen Freiheit: Geimpfte dürfen überall rein. Diesen Köder fressen Noch-nicht-Geimpfte der politischen Führung geradezu aus der Hand – und stellen das Weiterdenken ein. Damit fallen sie willig in den Zustand ihrer Verblödung zurück. In ihm werden sie sich eine Impfpflicht für alle erst recht gefallen lassen. Denn sie selbst betrifft diese Pflicht nicht mehr. Noch glauben sie auch das.

Diese besonders deutsche Krankheit

Aber das Impfen wird zum Dauerzustand werden, das „Auffrischen“ („Boostern“) also zur Regel, das soll es jedenfalls; zu viel deutet darauf hin. Aber wenn schon Impfpflicht, dann bitte nur eine Impfpflicht gegen die Massenverblödung, diese besonders deutsche Krankheit mit einer geschätzten Ein-Tages-Inzidenz von 75.000. Leider ist der Impfstoff dafür noch nicht entwickelt. Der medizinisch-technische Fortschritt hinkt diesem gewaltigen Bedarf doch sehr hinterher. Klar, das wäre ein Eingriff in die Gen-Ausstattung – um das hässliche Wort Gen-Manipulation zu vermeiden. Ebenso klar: politisch ganz und gar undurchsetzbar. Entblödete Wähler sind in Politikerkreisen sehr, sehr unbeliebt.

Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog des Autors.


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