06. Oktober 2020

Die Corona-Infektion des US-Präsidenten Kowalskys Presseagentur meldet: Hat Trump seinen eigenen Tod verheimlicht?

Der Mainstream im hysterischen Rauschzustand

von Kurt Kowalsky

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Bildquelle: Alexandros Michailidis / Shutterstock.com Die Journaille rätselt: Wird uns rund um Trump etwas Schwerwiegendes verheimlicht …?

Die demokratische Welt verurteilt einhellig den Anschlag von Präsident Donald Trump (74) auf die Gesundheit seiner verblödeten Anhänger und der restlichen Weltbevölkerung sowie der Frauen.

Dem Vernehmen nach hat Trump „trotz seiner Infektion mit dem Coronavirus“ („Taz“) kurzzeitig das Krankenhaus verlassen und sich bei der Fahrt im gepanzerten Wagen von Anhängern bejubeln lassen.

Auf den Fotos, so die vereinte Schmierenpresse, sei klar zu erkennen, dass er „lediglich eine Stoffmaske trug“. Der WHO-Exekutivrat wurde in Alarmbereitschaft versetzt.

Noch nie in den vergangenen 244 Jahren seit Gründung der USA hatte ein Präsident eine fiebrige Infektionskrankheit. Sie seien egomanisch, verlogen, wahnsinnig, skrupellos, aber niemals infektiös und jubelnd mit nur einem Mundschutz in einer gepanzerten Limousine gesessen, so ein Historiker.

Wie die „Tagesschau“ meldet, wird der Herausforderer Joe Biden (77) jetzt ständig auf Corona getestet. „Immer wenn er wach ist“, bestätigte ein Sprecher aus dem Wahlkampfbüro, „testen wir ihn negativ.“

Biden und seine Frau, so die wichtige Nachricht des Qualitätsfernsehens, beten für die schnelle Genesung des Präsidenten.

Die am letzten Samstag frisch vereinigten Gesamtdeutschen bezahlen für derartigen boulevardesken Scheißdreck zwangsweise 17,50 Euro monatlich.

Dass der ARD-Korrespondent der USA ab morgen live vom Ehebett des Präsidentschaftskandidaten das Beten überträgt, konnte bis Redaktionsschluss nicht bestätigt werden.

Wie eine große US-Studie laut der „SZ“ vom 15. März 2010 aber herausfand, erhöhen sich die Komplikationen der Rekonvaleszenten drastisch, wenn sie wissen, dass andere für ihre Genesung beten.

Wahrscheinlich hat sich das Beten bei Trump dann auch erübrigt.

Der „Spiegel“ will aus tendenziös zuverlässigen Quellen erfahren haben, dass die veröffentliche Videobotschaft aus dem Krankenhaus manipuliert wurde. Offenbar haben die Fälscher bei Minute 1:04 das jähe Ableben des Präsidenten herausgeschnitten, obwohl das ja nach einhelligem Geschmiere seit fünf Monaten unabdingbare Folge dieser heimtückischen Krankheit sein müsse.

Die Redaktion schließt sich dieser Hoffnung an. Lasset uns deshalb auch für die anderen politischen Gauner beten, mögen sie jäh hinter ihrem Mundschutzlappen zu atmen aufhören.

Lesen Sie morgen: Bundeskanzlerin Merkel kauft sich windkraftgetriebenen Taschenrechner mit Exponentialfunktion.


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