05. September 2019

Kowalskys Presseagentur meldet Bundesregierung gibt geheimes Reichspatent frei!

Deutsches E-Auto steht vor dem Durchbruch

von Kurt Kowalsky

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Bildquelle: Wojciech Wrzesien / Shutterstock.com Unübertroffen: KfZ-Technik von früher

Das im Januar 1942 nach der verlorenen Schlacht vor Moskau zur geheimen Reichssache erklärte Patent „SS-4711-1“ über eine nicht aufladbare Batterie hat die Bundesregierung nach Informationen gewöhnlich gut unterrichteter Kreise nun freigegeben.

Der am 15. Januar 1942 vom damaligen Führer und Reichskanzler erteilte Rückzugsbefehl für die Heeresgruppe Mitte konnte bekanntlich nur teilweise ausgeführt werden, da sich die motorisierten Verbände an die schon damals geltenden Tempo-30-Regelungen für ihre Dieselfahrzeuge halten mussten, während die Russen sich einen Scheiß um die Umwelt scherten.

E-Autos gab es nicht, da die Mineralölindustrie ihre Restbestände an Diesel noch verkaufen wollte.

„Ich befehle im Namen des ganzen deutschen Volkes und der deutschen Frauen“, so der Reichskanzler in einer provisorisch abgehaltenen Kabinettssitzung, „dieses verdammte Batterie-Patent unter Verschluss zu halten, bis der Krieg radikaler als radikaler gewonnen ist und der deutsche Diesel bis auf den letzten Tropfen verbrannt“.

Die Einwände des damaligen Reichsumweltministers, man solle das Patent nicht unter Verschluss halten, sondern aus taktischen Gründen den Russen zuspielen, beantwortete der Führer bekanntlich mit dem historischen Satz: „Papperlapapp, ich spiele nicht mit den Russen.“

Die neue Reichskanzlerin Merkel will nun auf Drängen der Grünen das Patent offenlegen, obwohl der Krieg gegen die Russen immer noch nicht gewonnen ist. Anlass ist die Unfähigkeit der deutschen Automobilindustrie, das E-Auto zur Serienreife zu bringen, da die bisher verwendeten Batterien bereits nach wenigen Hundert Kilometern wieder zwölf Stunden aufgeladen werden müssen. Und das von Volkswagen entwickelte windkraftgetriebene Allwetterauto bei Windstille nicht fährt.

Der Redaktion liegt ein Vorabzug des Patents vor. Es handelt sich um eine technische Vorrichtung, mit der ein oder mehrere Griffe die Vermischung von Flüssigkeiten regeln. Während herkömmliche Autobatterien sich entladen, fehlt der im Patent beschriebenen Batterie dazu jedwede Vorrichtung, wie Kabel oder Stecker.

„Diese Batterie muss nie mehr aufgeladen werden“, betonte ein Sprecher der Grünen. Das gelte auch bei Druck- und Temperaturschwankungen.

Unterschieden wird zwischen Hoch- und Niederdruckbatterien. „Niederdruckbatterien“, so der Wortlaut aus dem Reichspatent, „sind daran erkennbar, dass sie drei Anschlussleitungen haben: eine ist der Kaltwasserzulauf, eine bringt Kaltwasser zum Boiler, und eine führt warmes Wasser vom Boiler zum Auslass“.

Da werden die Chinesen und dieser Elon Musk aber Augen machen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf der Facebookseite des Autors.


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