03. Juni 2019

Nach der Europawahl Synchrones Furzen spart Treibhausgase!

Rückenwind für die Grünen

von Kurt Kowalsky

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Bildquelle: shutterstock Die Zukunft der Luftfahrt: Antrieb durch synchrones Furzen

Kowalskys Presseagentur meldet: Synchrones Furzen spart Treibhausgase!

Die Bundeszentrale für politische Propaganda macht die Jungwähler darauf aufmerksam, dass grundsätzlich jede Wahl zur großen Entscheidung über Sein oder Nichtsein hochstilisiert würde, aber dann das Wahlergebnis so lange analysiert würde, bis es in die übliche Apathie zurückfalle.

Ein paar Schlaumeiern ist nämlich aufgefallen, dass am Tag vor der Europawahl noch Millionen von der deutschen Weltenrettung durch Wahlen sprachen und am Montag darauf nur noch über Pustekuchen.

Es gehöre zur hohen Schule des Demokratismusverständnisses, so ein Pressesprecher der Braunkohlelobby, nach der Wahl zu lernen, dass sich nichts ändern wird. Erfahrungsgemäß benötigten gerade junge Menschen und Frauen zu dieser Erkenntnis etwa zehn Wahldurchgänge, also 40 Jahre.

Während das etablierte schwarz-rote politische Gesindel sich in seiner Strategie bestärkt sieht, dass man durch das Abschalten von Atomkraftwerken und durch verstärkte Braunkohleverbrennung die Kohlendioxidemissionen verringern könne, beabsichtigen die Grünen durch den jüngst erfahrenen Rückenwind, den europäischen Luftverkehr bis 2022 auf Windkraft durch Verbot von Düsenflugzeugen umgestellt zu bekommen.

Angedacht sind riesige durch Braunkohlefeuerung betriebene Luftgeneratoren, die überdimensionierte Segelflugzeuge von Flugplatz zu Flugplatz pusten.

Vorschläge, dass man durch synchrones Furzen der Passagiere die Generatoren einsparen könne, werden derzeit noch durch Rückstoßtechniker auf Machbarkeit geprüft.

Dieser Artikel erschien zuerst auf der Facebook-Seite des Autors.


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