28. Mai 2019

„Zentrum für Politische Schönheit“ Hat Philipp Ruch das Ibiza-Video bezahlt?

Die hässliche Kunst ist in Wirklichkeit eine asoziale Moral

von Joachim Kuhnle

Artikelbild
Bildquelle: 360b / Shutterstock.com Gründer des „Zentrums für Politische Schönheit“, Philipp Ruch: Nur ein Sprücheklopfer?

Im Zusammenhang mit „Ibizagate“ wurde immer wieder der Name „Philipp Ruch“ und sein „Zentrum für Politische Schönheit“, kurz „ZPS“, genannt. Die hochkriminellen Machenschaften der Täter, die ein privates Haus mit Kameras und Mikrophonen in einer Art schmutziger Geheimdienstaktion verwanzt hatten, um mit Hilfe von Lockvögeln den Chef der rechtsliberalen FPÖ ...

Kostenpflichtiger Artikel

Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.

Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Jetzt Abonnent werden.

Anzeigen

drucken

Dossier: Ibiza-Gate (Strache-Video)

Mehr von Joachim Kuhnle

Über Joachim Kuhnle

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige