06. Januar 2019

Mit Nomaden gegen Pinkers Staatsgewalt Tyrannen als kleineres Übel?

Der Staat senkt die Gewalt nicht, sondern steigert sie

von Stefan Blankertz

Artikelbild
Bildquelle: Christopher Halloran / Shutterstock.com Hält nichts von Anarchie: Steven Pinker

In seinem Buch „Gewalt – Eine neue Geschichte der Menschheit“ hat der kanadische Psychologe Steven Pinker dargelegt, warum seiner Meinung nach selbst der schlimmste Staat besser sei als gar kein Staat, als die Anarchie. Er legt dar, warum er der Auffassung sei, die Gewalt – und zwar sowohl die kriminelle als auch ...

Kostenpflichtiger Artikel

Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.

Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Jetzt Abonnent werden.

Anzeigen

drucken

Dossier: Historisches

Mehr von Stefan Blankertz

Über Stefan Blankertz

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige