21. September 2018

Reaktionen der Medien auf das Buch „Feindliche Übernahme“ Der lästige, aber wichtige Stachel Sarrazin

Leider keine Debatte über das Entscheidende

von Klaus Peter Krause

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Bildquelle: Markus Wissmann / Shutterstock.com Hat offenbar wieder einen Volltreffer gelandet: Thilo Sarrazin

Man weiß: Die SPD will Thilo Sarrazin loswerden. Schon lange. Er ist ein lästiger, aber wichtiger Stachel im Fleisch ihrer politischen Korrektheit, der piekt. Eben darum will Sarrazin SPD-Mitglied bleiben. Inzwischen hat er abermals so ein scheußlich unkorrektes Buch vorgelegt: „Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“. Kaum war das Buch erschienen, forderte das SPD-Präsidium Sarrazin (abermals) zum Parteiaustritt auf. Und so geschwind, wie die meisten von Sarrazins politischen Gegnern dieses neue Buch augenblicklich verurteilt haben, können sie es eigentlich gar nicht gelesen haben. Jedenfalls nicht von vorne bis hinten. Die entrüstete Ablehnung lässt den Schluss zu, dass Sarrazin wohl wieder einen Volltreffer gelandet hat.

Die reflexhafte Reaktion erinnert an einen Herrn Pawlow und sein Hundeexperiment. Die Glocke, die der russische Forscher Iwan Petrowitsch Pawlow experimentell regelmäßig ertönen ließ, wenn er seinem Hund sofort anschließend Futter gab, löste bei diesem reflexhaft erwartungsfrohen Speichelfluss auch schon dann aus, wenn das anschließende Futter ausblieb; Glockenton und Futter waren eins für ihn, identisch. Übertragen also auf das neue Buch: Sarrazin ist die Glocke, und der Speichelfluss ist der Kritikregen seiner Gegner. Reflexhaft verdammen sie sein Buch, weil sie allein schon Sarrazins Name zum Schäumen bringt. Einseitig und mit den Wölfen heulend leider auch die „FAZ“. Für sie ist das Buch nur haarsträubend.

Eine vernichtende Kritik

Ihr sachkundiger Rezensent ist Rainer Hermann, promoviertes Redaktionsmitglied und langjähriger Korrespondent für die Türkei und den Vorderen Orient. Er kennt die arabischen Länder, den Islam, den Koran, spricht die arabische Sprache, ist ein seriöser, angesehener Journalist. Unter der Überschrift „Haarsträubendes zum Islam – Thi­lo Sar­ra­zin of­fen­bart mit sei­ner neu­en Kampf­schrift vor al­lem ei­nes: Un­kennt­nis“ hat Hermann eine vernichtende Kritik geschrieben. Er jedenfalls muss das Buch ganz gelesen haben.

„Eine intellektuelle Enttäuschung, ein Buch voller Fehler und Unkenntnis“

Aus seiner Rezension ein paar Zitate: „Man kann ver­ste­hen, wes­halb die DVA den Druck die­ses Buchs ab­ge­lehnt hat. Denn es ist vol­ler Feh­ler und Un­kennt­nis.“ – „Intel­lek­tu­ell ist das Buch ei­ne Ent­täu­schung. Denn Sar­ra­zin er­forscht sei­nen Gegenstand nicht, er wägt nicht ab. Auch be­rich­tet Sar­ra­zin nicht von ei­ge­ner Anschau­ung aus Rei­sen in der is­la­mi­schen Welt. Der Fak­ten­check fällt nicht güns­tig aus. Mit Jah­res­zah­len nimmt es Sar­ra­zin nicht ge­nau (et­wa bei der Er­obe­rung von Bag­dad durch die Mon­go­len), nicht mit der Geo­gra­phie (Su­dan ist nicht Teil des Maghreb) und auch nicht mit Über­set­zun­gen. Sar­ra­zin schreibt Na­men und Vornamen falsch, ver­wech­selt Ale­vi­ten und Ala­wi­ten, bringt Lai­zis­mus und Säkularismus durch­ein­an­der. Zu Afri­ka be­haup­tet er, ‚vie­le Pro­blem­staa­ten in Afri­ka und Asi­en‘ wür­den da­durch ge­eint, ‚dass die dort le­ben­den Men­schen über­wie­gend mus­li­mi­schen Glau­bens sind‘. 63 Pro­zent der Ein­woh­ner von Sub­sa­ha­ra-Afri­ka sind je­doch Chris­ten; ih­re Staa­ten ge­hö­ren zu den ärms­ten der Welt.“ – „Haar­sträu­bend ist, was Sar­ra­zin sich zur is­la­mi­schen Theo­lo­gie aus­denkt.“ – „Je ge­rin­ger das Wissen, des­to si­che­rer das Ur­teil.“ („FAZ“ vom 31. August 2018, Seite 8.)

„Sarrazin bedient Vorurteile und verstärkt die Ängste der Menschen“

In der gleichen „FAZ“-Ausgabe (Seite 11) macht sich auch das Feuilleton über das Sarrazin-Buch her. Die Überschrift lautet: „Kriminologie aus dem Hobbykeller – Sind Mus­li­me und Mi­gran­ten auf­fäl­lig kri­mi­nell? Thi­lo Sar­ra­zin ver­spricht in sei­nem neu­enBuch ‚Feind­li­che Über­nah­me‘ Auf­klä­rung“. Autor Thomas Feltes – er lehrt Kriminologie, Kri­mi­nal­po­li­tik und Po­li­zei­wis­sen­schaft an der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bo­chum – wirft Sarrazin statistische Fehlschlüsse vor, wonach nicht belegt sei, dass Flüchtlinge, zumal muslimische, überdurchschnittlich viele kriminelle Gewalttaten begingen. Feltes beendet seine Prüfung des Sarrazin-Buchs mit diesem Fazit: „Es ist die Ver­mi­schung von un­voll­stän­dig wie­der­ge­ge­be­nen sta­tis­ti­schen Zah­len, drastischen Ein­zel­fäl­len, ten­den­ziö­sen Stel­lung­nah­men ein­zel­ner Per­so­nen und Ergeb­nis­sen von Stu­di­en, die ei­ner ge­naue­ren wis­sen­schaft­li­chen Nach­prü­fung nicht stand­hal­ten, die letzt­lich beim Le­ser den Ein­druck ei­ner wis­sen­schaft­lich se­riö­sen Dar­stel­lung er­we­cken sol­len. In Wirk­lich­keit be­dient Sar­ra­zin Vor­ur­tei­le in un­se­rer Ge­sell­schaft, die da­zu ge­eig­net sind, die so­zia­le Spal­tung wei­ter vor­an­zu­trei­ben und da­mit die Ängs­te der Men­schen zu ver­stär­ken statt auf­zu­klä­ren.“

Sarrazins „Jargon der Unvoreingenommenheit“

In der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ („FAS“) legte der Feuilletonist Mark Siemons noch einmal nach. Die Überschrift dieses Verrisses lautet: „Der Jargon der Unvoreingenommenheit – Thi­lo Sar­ra­zin er­teilt sich und sei­nen Le­sern die Li­zenz, das Wis­sen über den Is­lam zu igno­rie­ren: Traut ein­fach eu­ren Ängs­ten!“ Für Siemons beruht der Sinn des ganzen Buches „dar­auf, je­nen ‚Durchschnittseuropäern‘, als die Sar­ra­zin sei­ne Le­ser und sich selbst be­zeich­net, ein Ein­ver­ständ­nis zu un­ter­stel­len: dass den Ex­per­ten näm­lich nicht zu trau­en sei, dass sie durch die Bank zu den ‚Be­schwich­ti­gern und Ver­harm­lo­sern‘ ge­hör­ten, die ei­ner Er­kennt­nis des wirk­li­chen We­sens der Re­li­gi­on im We­ge ste­hen. Oh­ne die­se Vor­aus­set­zung wä­re es nicht zu ver­ste­hen, dass der er­klär­te Nicht-Fach­mann Sarrazin den vie­len exis­tie­ren­den Bü­chern zum The­ma noch ein wei­te­res hin­zu­fügt.“

Sarrazin erlaubt seinen Lesern, „das Wissen über den Islam zu ignorieren“

Siemons wirf Sarrazin vor, er brüste sich damit, gegenüber dem Islam unvoreingenommen zu sein („oh­ne in­ne­re Vor­be­hal­te und oh­ne vor­ge­fass­te Meinung“). Daraus dieser Ausschnitt: „‚Un­vor­ein­ge­nom­men­heit‘ ist viel­mehr die Lizenz da­für, all die Ar­beit der Dif­fe­ren­zie­rung, His­to­ri­sie­rung und Kon­textua­li­sie­rung nicht zur Kennt­nis neh­men zu müs­sen, die über die Jahr­hun­der­te hin­weg bei der Beschäf­ti­gung mit dem Is­lam ge­leis­tet wor­den ist. Die­se Li­zenz er­teilt der Au­tor nicht nur sich selbst, son­dern – das ist der wo­mög­lich ver­kaufs­för­dern­de Clou – auch al­len ‚Durch­schnitt­s­eu­ro­pä­ern‘, al­so al­len po­tenzi­el­len Le­sern: Traut eu­ren un­mit­tel­ba­ren In­tui­tio­nen und Ängs­ten, ist die Bot­schaft die­ses Buchs, lasst sie euch durch kein histo­risch-kri­ti­sches Wis­sen re­la­ti­vie­ren. Al­les, was ihr un­mit­tel­bar fühlt, stimmt, der Is­lam als sol­cher ist ge­nau­so ag­gres­siv, kul­tur­los und frau­en­feind­lich, wie ihr im­mer schon dach­tet, eu­re Be­fürch­tung, er über­wäl­ti­ge eu­re Ge­sell­schaft, ist be­rech­tigt, und des­halb ist die For­de­rung am En­de, ‚die Ein­wan­de­rung von Mus­li­men grund­sätz­lich‘ zu un­ter­bin­den, nicht mons­trös, son­dern fol­ge­rich­tig. Wer eben noch des Ressentiments ver­däch­tig war, kann sich jetzt als Hü­ter der rei­nen Ra­tio­na­li­tät vorkom­men.“ Die Fol­ge­run­gen, die Sarrazin im Na­men ra­tio­na­ler Unvoreingenommen­heit ziehe, liefen darau­f hinaus, Asyl­recht, Re­li­gi­ons­frei­heit und Plu­ra­lis­mus aufzuweichen, und zwar zu­guns­ten „ei­ner an ko­gni­ti­ver und so­zio­öko­no­mi­scher Op­ti­mie­rung aus­ge­rich­te­ten Tech­no­kra­tie“ – was immer Siemons damit meinen mag. („FAS“ vom 2. September 2018, Seite 44.)

Die Vorwürfe Sarrazins gegen den Rezensenten

So weit ein üblicher Hergang: Da schreibt einer ein Buch, es behandelt ein politisch heißes Thema, der Autor ist nicht irgendwer, aber „umstritten“, daher gibt es viele Rezensionen, das Buch wird vom Mainstream verrissen, der Autor muss es über sich ergehen lassen und hat es hinzunehmen. Nicht so jedoch der Autor Sarrazin gegenüber der „FAZ“. Er verfasst zu dem Verriss von Rainer Hermann eine längere Entgegnung, schickt sie der Redaktion, und die – sehr ungewöhnlich – hat sich genötigt gesehen, sie im Blatt zu veröffentlichen („FAZ“ vom 12. September, Seite 6). Unter dem Titel „Leere Behauptungen“ wehrt er sich. Die von Hermann be­haup­te­ten Feh­ler seien lee­re Be­haup­tun­gen. „Wo ihm mei­ne Fest­stel­lun­gen nicht pas­sen, verdreht er sie gern, da­mit wer­den sie aber nicht falsch. Was ich zur is­la­mi­schen Theo­lo­gie sa­ge, nennt er ‚haar­sträu­bend‘, bleibt aber un­kon­kret. Dass ihm mein Vorge­hen bei der In­ter­pre­ta­ti­on des Ko­rans nicht ge­fällt, macht er deut­lich. Aber es ge­lingt ihm nicht, mir ein fal­sches Zi­tat nach­zu­wei­sen. Da­ge­gen zi­tiert Her­mann meinen Text wie­der­holt un­ge­nau be­zie­hungs­wei­se falsch.“ Was Sarrazin im Einzelnen und Besonderen zu bemängeln hat, können Sie auf der „Achse des Guten“ nachlesen.

Die Vorwürfe des Rezensenten gegen die Vorwürfe Sarrazins

Ebenfalls ungewöhnlich: An gleicher Stelle, unterhalb von Sarrazins Entgegnung, in gleicher Länge, gibt die „FAZ“ auch Rainer Hermann Platz für eine Gegenäußerung. Hermann bescheinigt Sarrazin „eine Tendenz zum Beleidigtsein“ und geht im Einzelnen auf dessen elf Vorwürfe ein. Er bemängelt nun seinerseits, was Sarrazin bei ihm bemängelt, zum Beispiel: „Aus den vie­len Dut­zend fal­schen An­ga­ben in Ihrem Buch ha­be ich le­dig­lich ei­ni­ge her­aus­ge­grif­fen, um zu zei­gen, wie ober­fläch­lich und feh­ler­haft Sie ar­bei­ten.“ – „Ich ha­be nir­gends ge­schrie­ben, Sie hät­ten den Ko­ran falsch zi­tiert. Sie un­ter­stel­len mir et­was, das nicht zu­trifft. Ich wer­fe Ih­nen le­dig­lich vor, dass Sie bei Ih­rer Ex­ege­se des Ko­rans ei­ne Me­tho­de an­wen­den, die es bei Ihnen und vie­len Sala­fis­ten gibt, nicht aber in der is­la­mi­schen Theo­lo­gie.“ – „Ich werfe Ih­nen ja nicht vor, dass Sie kein Ara­bisch kön­nen. Doch was wür­den Sie da­von hal­ten, wenn je­mand in Pa­kis­tan die Bi­bel auf Ur­du liest und dar­über ein Buch von 500 Sei­ten schreibt?“ – „Entweder Sie ver­dre­hen mei­ne Aus­sa­gen zum Erbrecht, oder Sie ha­ben sie nicht ver­stan­den.“

Sarrazins Kritiker umgehen dessen eigentliches Thema, agieren auf Nebenschauplätzen

Fällt Ihnen etwas auf? Bei den drei Verrissen und bei den gegenseitigen Vorwürfen zwischen Sarrazin und Hermann geht es, gemessen am eigentlichen Anliegen des Sarrazin-Buches, nur um Nebensächliches. Sie agieren auf Nebenschauplätzen, verlieren sich im Klein-Klein, würdigen nicht, was Hauptschauplatz ist: Sarrazin warnt vor einer drohenden Islamisierung Deutschlands und auch anderer europäischer Länder und den Folgen. Das wird umschlichen wie der sprichwörtliche heiße Brei oder – wie von Siemons – ins Ironisch-Lächerliche verdreht. Dabei ist Sarrazins Thema gerade diese Warnung und begründete große Gefahr: das mutwillige (weil um die Folgen wissende) Zerstören unserer Gesellschaft und Lebensform. Der Buchtitel besagt eindeutig, wovor Sarrazin warnt. Aber eben das umgehen seine Kritiker. Sie spießen das Buch nur an einzelnen Fehlern, Missverständnissen oder Ungenauigkeiten auf. Einem „FAZ“-Leser ist das aufgefallen. Seinen Brief „Debatte über den Koran“ hat die Redaktion veröffentlicht. Verfasst hat ihn Wolf­gang Il­lau­er aus Neu­säß-West­heim.

„Ich wünsche mir eine Debatte über das Entscheidende“

Er schreibt: „Mit gro­ßer Er­war­tung und Span­nung las ich in der ‚FAZ‘ vom 12. Septem­ber un­ter ‚Brie­fe an die Her­aus­ge­ber‘ die bei­den Tex­te (‚Thi­lo Sar­ra­zin: Lee­re Be­haup­tun­gen‘/ ‚Ei­ne Ten­denz zum Be­lei­digt­sein – Rai­ner Her­manns Ant­wort‘). Und dann war mei­ne Ent­täu­schung groß. Denn bei die­sem Brief­wech­sel ging es eigentlich und weit über­wie­gend nur um Klei­nig­kei­ten und Ne­ben­sa­chen. Ich wünsche mir ei­ne De­bat­te, in der auf bei­den Sei­ten mit her­vor­ra­gend for­mu­lier­ten und vor­bild­lich un­ter­mau­er­ten Ar­gu­men­ten über das Ent­schei­den­de ge­spro­chen wird, ei­ne Aus­ein­an­der­set­zung, in der bei­spiels­wei­se die fol­gen­den Fra­gen zum Islam pro und con­tra be­han­delt wer­den: Ist der Ko­ran ein ‚ge­fähr­li­ches‘ Buch, weil er vie­le Su­ren ent­hält, die das 7. Jahr­hun­dert spie­geln und un­se­ren Men­schen­rech­ten wi­der­spre­chen? In die­sem Zu­sam­men­hang: Wie sieht das Frau­en­bild im Ko­ran und in den Ha­dit­hen aus? Wie ist die über­aus ra­di­ka­le Su­re 9 zu in­ter­pre­tie­ren? Wie sollen wir die im Ko­ran ent­hal­te­ne grund­sätz­li­che Be­rech­ti­gung zum Tö­ten beurteilen? (Sie wird aus­drück­lich for­mu­liert in den Ko­ran­su­ren 5,32, 6,151 und 25,68.) Ist die Bi­bel eben­so ‚ge­fähr­lich‘ wie der Ko­ran? Kann man Je­sus und Mohammed auf die­sel­be Stu­fe stel­len? Wie in­ter­pre­tie­ren die Ima­me, die in Deutschland pre­di­gen, den Ko­ran? Re­la­ti­vie­ren die meis­ten von ih­nen das Zeitgebun­de­ne, Über­hol­te aus dem 7. Jahr­hun­dert, oder neh­men die meis­ten von ihnen al­le Su­ren als ewi­ge, un­ver­än­der­li­che gött­li­che Of­fen­ba­rung wört­lich? Wel­chen Ein­fluss üben sie auf die mus­li­mi­schen Kin­der und Ju­gend­li­chen aus? Es wä­re schön, wenn sich Thi­lo Sar­ra­zin und Rai­ner Her­mann über sol­che und ähn­li­che Fragen aus­tau­schen könn­ten, wenn die bei­den ab­ge­druck­ten Brie­fe nur ein Vor­spiel wä­ren, ein ers­tes klei­nes Kräf­te­mes­sen! Die Haupt­sa­che kommt noch!“ („FAZ“ vom 17. September, Seite 5.)

„Schade, dass der Briefwechsel von den Tribalgesellschaften in Deutschland ablenkt“

Auch den Brief eines anderen kritischen Lesers druckte die „FAZ“: „Scha­de, dass der Brief­wech­sel der Her­ren Sar­ra­zin und Rainer Hermann da­von ab­lenkt, dass in Deutsch­land Tri­bal­ge­sell­schaf­ten durch die mo­na­te­lan­ge Grenz­öff­nung der Kanz­le­rin noch schnel­ler den po­li­ti­schen Is­lam hof­fä­hig wer­den (lassen) und un­se­ren Rechts­staat ad ab­sur­dum füh­ren. Die ara­bi­schen Clans sind schon au­ßer Kon­trol­le, den Rest be­sorgt der un­kon­trol­lier­te Zu­strom in un­se­re So­zi­al­sys­te­me. Ein frus­trier­ter ‚Intel­lek­tu­el­ler‘. Wer­ner Rosenbecker, Hi­d­den­hau­sen“ („FAZ“ vom 19. September, Seite 21).

„Frankfurter Allgemeine“: „Haarsträubendes zum Islam“

„Frankfurter Allgemeine“: „Kriminologie aus dem Hobbykeller“

Buecher.de: Buchseite mit Rezension aus der „Frankfurter Allgemeinen“

„Die Achse des Guten“: „Hermann und die Alawiten“

„Frankfurter Allgemeine“: „Tendenz zum Beleidigtsein – Chronik eines Schlagabtauschs“

Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog des Autors.


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