06. November 2026
Bericht aus Próspera: Die Free Cities Conference erstmals vor Ort
Eine Privatstadt begrüßt Vordenker, Unternehmer und Kunden
von Jan Betram
Sieben Jahre lang hat die Free Cities Foundation in Prag und der Schweiz über Privatstädte diskutiert. Jetzt hat sie ihre Konferenz zum ersten Mal in einer solchen abgehalten. Ein Besuch in Próspera auf der Karibikinsel Roatán, wo 250 Menschen vier Tage lang darüber diskutierten, wie man Gesellschaften neu baut.
Vom Flughafen der honduranischen Insel Roatán fährt man eine knappe halbe Stunde auf der Hauptstraße nach Osten, dann zweigt eine schmale, steile Straße ab, an der kein einziges Haus steht. Sie führt durch hügeliges Terrain von der Südseite der Insel auf die Nordseite, steil bergab, in engen Kurven. Man fragt sich, ob das Navi noch stimmt.
Dann geht es um eine letzte Kuppe, den Hügel hinunter, und neben einem steht auf einmal ein Hochhaus, mit dem man hier oben nicht gerechnet hat. Der Duna Tower, vierzehn Stockwerke, das höchste Gebäude der Insel. Zwei Etagen mehr, als die Bauordnung von Roatán erlaubt. Aber die gilt hier nicht. Próspera hat seine eigene. Ein Wachposten öffnet die Schranke, und gleich daneben steht eine weiße geodätische Kuppel, der Infinita Dome. Hier, auf dem Campus einer Sonderzone, die nach honduranischem Recht ihre eigenen Regeln setzt, hat die Free Cities Foundation Anfang September ihre Jahreskonferenz abgehalten. Zum ersten Mal nicht in einem europäischen Kongresssaal, sondern an einem Ort, über den man dort jahrelang nur geredet hatte.
Titus Gebel, Gründer und Präsident der Free Cities Foundation, erzählt später, dass die Entscheidung nicht leichtgefallen war. Prag lief, das Publikum kam jedes Jahr zahlreicher. Roatán dagegen bedeutet für Europäer mindestens eine Zwischenübernachtung, und niemand wusste, ob die Leute den Weg auf sich nehmen würden. Man hatte mit 200 Teilnehmern gerechnet. Am Ende waren es 250, und als Gebel am zweiten Tag fragte, wer zum ersten Mal in Próspera sei, gingen fast die Hälfte der Hände nach oben.
Besser als jede Verfassung
Der Konferenzmorgen begann mit einem Publikums-Check von Peter Young, Managing Director der Free Cities Foundation, der die beiden Tage moderierte: Honduraner, Panamaer, Amerikaner, Europäer, eine Handvoll Asiaten, einige aus Dubai. Dann traten zwei Musiker der Philharmonie von San Pedro Sula auf, bevor Gebel die Eröffnungskeynote hielt. Seine Präsentationstechnik streikte in den ersten Minuten, er redete einfach ohne Folien weiter. Das passte zum Startup-Vibe des Ortes. Niklas Anzinger, dessen Team den Dome betreibt, erzählte am Nachmittag, man habe die Bühne bis in die Nacht vor der Konferenz aufgebaut.
Gebels Vortrag trug den Titel „Step Inside the Future“, zugleich das Motto der Konferenz. Seine These: Die Zukunft des Zusammenlebens werde von Regierung als Dienstleistung geprägt, von Innovation ohne Erlaubnisvorbehalt und, das war neu in seinem Repertoire, von Architektur und Schönheit. Ein Regierungsdienstleister schütze Leben, Freiheit und Eigentum gegen ein Entgelt und halte sich ansonsten heraus. Entscheidend sei nicht, ob der Anbieter privat oder staatlich sei, sondern dass er sich an einen Vertrag binde, über dessen Auslegung nicht er selbst entscheide. Prósperas Resident Contract, sagte Gebel, schütze die Menschen besser als jede Verfassung.
Wer erwartet hatte, dass der Präsident einer Bewegung für Privatstädte zum Ausstieg aus den Nationalstaaten aufrufen würde, wurde enttäuscht. Gebel gab zu bedenken, dass der Ruf nach eigener Souveränität derzeit nicht zielführend sei. Liberland zeige, wie schwer das sei. Die Souveränität des Gastlands schirme die autonomen Projekte vielmehr ab, vor allem im Hinblick auf Außenpolitik und Verteidigung. Sie gewähre Anschluss an das Bankensystem und die Vollstreckbarkeit von Schiedssprüchen. In Próspera gilt etwa das honduranische Strafrecht weiter. Dass die entsprechenden Projekte trotzdem so lange dauerten, erklärte er mit den Sonderwirtschaftszonen: Die erste entstand 1959 am irischen Flughafen Shannon, wo die Transatlantikflüge nicht mehr zum Auftanken landen mussten und man das Gelände mit Zoll- und Steuerfreiheit für Investoren attraktiv machte. Der Durchbruch kam erst in den 80ern, als China mit Shenzhen das Modell kopierte; heute gibt es weltweit Tausende solcher Zonen. Fünf bis zehn funktionierende Free Cities, glaubt Gebel, und dann kippt es. Zur Sicherheit erinnerte er an den Kölner Dom: Baubeginn 1248, fertig 1880.
Beim Thema Schönheit wurde er konkret: Städte müssten begehbar sein, alles in zehn Minuten zu Fuß erreichbar, nicht wie in Dubai, wo er für den Supermarkt gegenüber ein Taxi nehmen musste. Auf den Einwand, Bauvorschriften seien unlibertär, antwortete er trocken, es sei eine private Stadt, sie gehöre den Betreibern, also setzten die auch die Regeln.
Der Mann, der Próspera baut
Nach Gebel kam Erick Brimen, der CEO von Próspera, und begann mit einer Selbstkritik. Sechs Jahre nach dem ersten Spatenstich hätte es hier eigentlich zehnmal so viele Gebäude geben müssen. Zu sehen sind der Duna Tower, die Circular Factory, eine hölzerne Mikrofabrik, in der Roboterarme Bauteile aus Holz fräsen, ein paar Labore, ein Hostel und der Dome. Die wichtigsten Bauwerke der vergangenen Jahre seien jedoch unsichtbar, sagte Brimen: die Lektionen daraus, was nicht funktioniert.
Sein Vortrag kreiste um ein Akronym aus dem Industriedesign: MAYA, Most Advanced Yet Acceptable. Wer etwas Neues baue, konzentriere sich zu leicht auf das Fortschrittlichste. Wer es zu Lebzeiten umsetzen wolle, müsse im Rahmen dessen bleiben, was die Welt akzeptiert. Wer zu viele Innovationen übereinanderstapele, produziere einen Fehlschlag per Definition, und wer das nicht wolle, solle einen Thinktank gründen und Papers schreiben. Prósperas größter Fehler sei gewesen, nicht von Anfang an genügend Menschen auf allen Ebenen der honduranischen Gesellschaft für die Idee zu gewinnen. Ohne diese gesellschaftliche Lizenz sei es egal, was auf dem Papier mit einer Regierung vereinbart wurde. Umgekehrt reiche Zustimmung allein auch nicht, man brauche einen kompletten rechtlichen Unterbau aus nationaler Verankerung und völkerrechtlichem Investitionsschutz. Beides sei nötig, nicht das eine oder das andere.
Dann folgte die Ankündigung, auf die das Publikum gewartet hatte. Próspera versteht sich künftig als Plattform, und St. John‘s Bay wird die erste konkrete Stadt darauf: klein, halbprivat, schnell wachsend, gedacht vor allem für junge Familien, in denen mindestens ein Elternteil unternehmerisch tätig ist. Der Name verbindet John Galt mit dem Apostel Johannes, und die Bucht hieß ohnehin schon so. Das Gelände besteht aus zwei getrennten Arealen. Der Beta District, in dem die Konferenz stattfand, ist bewusst kantig: Robotik, Biotech, junge Gründer. Las Verandas, ein paar Kilometer weiter, ist aus einem Golfresort gewachsen. Brimens Kinder gehen dort zur Schule, fahren mit dem Golfcart hin und gehen nach dem Unterricht schnorcheln. Auf dem Festland soll ein Industriepark entstehen, nach dem Vorbild von Hongkong und Shenzhen: hier Kapital und Talent, dort Fertigung.
Über die politischen Auseinandersetzungen der vergangenen Jahre in Honduras sprach Brimen nur kurz. Eine höllische Schlacht, die aus seiner Sicht bald zu Ende gehe; es werde noch einmal rau, bevor es sich beruhige. Wie rau es bereits war, erfuhr man am Abend bei der Verleihung der Free Cities Awards. Gebel überreichte Brimen den Pioneer Award und ergänzte die Jurybegründung um einen persönlichen Satz. Brimen sei mit seiner gesamten Familie hergezogen und als CEO sogar körperlich angegriffen worden. Das hätten nicht viele im Saal ausgehalten. Brimen gab den Preis rhetorisch weiter an alle, die auf seiner Plattform bauen.
Was aus dem Experiment geworden ist
Einer davon ist Niklas Anzinger, ein Deutscher, der vor fünf Jahren nach Próspera kam, nachdem er in der Pandemie den Glauben an die Gesundheitsbehörden verloren hatte. Er sammelte einen Venture-Fonds ein und investierte in 34 Start-ups. 2024 holte er mit der Pop-up-Stadt Vitalia rund 500 Menschen für Monate auf die Insel, Netflix drehte mit, und Tim Draper erklärte Próspera anschließend zum besten Ort der Welt, um Geschäfte zu machen. Ein aus Vitalia hervorgegangenes Biotech-Unternehmen führt hier heute eine klinische Studie zu einer Gentherapie durch. Anzingers Lehre aus fünf Jahren: Die Vorstellung, in Próspera sei alles unreguliert, funktioniere nicht. Man brauche gute Regeln, die die Unternehmen selbst nachfragen. Dafür bekam er den Innovation Award.
Wer früher angereist war, hatte in der Woche davor schon mehr gesehen als den Campus. Das Rahmenprogramm bot Tagesausflüge: mit dem Boot hinaus zum Schnorcheln auf dem Mesoamerikanischen Riff, dem zweitgrößten Korallenriff der Welt, das direkt vor Roatán liegt, und aufs Festland nach Ciudad Morazán, der zweiten honduranischen Sonderzone am Rande der Industriestadt Choloma. Morazán ist das Gegenmodell zu Próspera: keine investorenfinanzierten Hochhäuser, sondern eine Privatstadt für honduranische Arbeiterfamilien. Das Departement Cortés führt die Mordstatistik des Landes an; hinter der Mauer von Morazán leben inzwischen über 140 Erwachsene sicher, 200 Kinder gehen in die eigene Schule, 35 davon aus Familien, die innerhalb der Zone leben, und es wird laufend weitergebaut. Wenige Tage vor der Konferenz gab es ein Gemeindefest mit 400 Gästen, Schulkapelle, Tanzeinlagen und Misswahl. In der Berichterstattung über Privatstädte kommt Morazán trotzdem kaum vor. Arbeiterfamilien, die ein Sicherheitsdienst schützt, taugen nicht zum Klischee. Also schreiben die Journalisten lieber weiter über Próspera.
Ein Schwabe auf Margarita
Einer der unterhaltsamsten Auftritte des ersten Tages gehörte Tim Stern, einem Deutschen aus Schwaben, der auf der venezolanischen Insel Margarita die CryptoCity baut, eine Siedlung für Unternehmer. Als er vor drei Jahren in Prag zum ersten Mal über Venezuela sprach, sei er nur mit Stirnrunzeln bedacht worden. Seit dem Sturz Maduros im Januar nennen ihn die Venezolaner den Mann mit der Kristallkugel. Das Ölgesetz wurde binnen Wochen gekippt, Visa gibt es inzwischen per E-Mail innerhalb von zwei Wochen, und Stern rechnet für das nächste Jahr wieder mit Direktflügen aus Deutschland. Der Wert seines Projekts habe sich seit Januar verzehnfacht.
40 Hektar, 300 geplante Häuser, 1,1 Millionen Kubikmeter Erde wurden bewegt, um 40 Terrassen anzulegen, damit jedes Grundstück Meerblick hat. Dazu eine Marina mit 170 Liegeplätzen und ein Beach Club. Zehn Hausmodelle, von denen jeweils 20 oder 30 Stück gebaut werden, weil das Material dann billiger wird. Er sei nun einmal Schwabe, erklärte Stern, man gebe dort ungern Geld ohne Grund aus. Wer ein Grundstück kaufen will, muss von den bestehenden Bewohnern gewählt werden, und wer drin ist, stimmt über die nächsten Nachbarn ab. Investiert wird gemeinsam über eine DAO, eine dezentrale Organisation auf der Blockchain: eine Mine im Regenwald, die Lizenz für die Insellotterie, eine Seniorenresidenz. Letztere entstand, weil so viele Deutsche nachfragten, was sie denn mit ihrer 81-jährigen Mutter machen sollten. Stern kaufte das verlassene Hotel nebenan.
Dass er nicht so cool sei wie Próspera, weil er keine eigenen Gesetze habe, sondern nur eine Sonderwirtschaftszone, sagte er gleich zu Beginn. Am Ende bat er den Saal, für ein Video auf Kommando „Margarita Island“ zu rufen, weil die halbe venezolanische Regierung ihm auf Social Media folge und das liebe. Der Saal tat es. Bei den Awards war Stern für den Pioneer-Preis nominiert, Gebel nannte ihn einen der Shooting Stars der Bewegung.
Kosten pro Fledermaus
Den Schlusspunkt des Hauptprogramms setzte am Samstag Timothy Allen, der den Podcast der Free Cities Foundation moderiert und in diesem Jahr wieder 52 Folgen mit rund 200 Stunden Gespräch aufgenommen hat. Weil er nach eigener Aussage keine kurzen Vorträge halten könne, habe er ein anderes Format gewählt: Bestenlisten.
Die absurdeste Regulierung des Jahres fand er in Liberland. Weil Kroatien die Anreise per Boot unterbindet, kauften die Liberländer motorisierte Schubkarren, die eine halbe Tonne tragen. Die kroatische Polizei akzeptierte das, solange man hinter der Schubkarre herlief. Wer sich draufsetzte, bekam ein Bußgeld wegen Fahrens ohne Führerschein. Auf Platz drei landete Großbritannien, wo die Schnellbahntraße von Birmingham nach London ein Habitat von geschätzt fünfzig Fledermäusen kreuzt. Nach vier Jahren Planung und 15 geprüften Alternativen wurde ein Schutztunnel beschlossen, Kosten: 114 Millionen Pfund. Der Streckenabschnitt selbst kostete 73 Millionen. Allen rechnete vor: 2,28 Millionen pro Fledermaus.
Seinen libertärsten Moment des Jahres verdankte er Massimo Mazzone von Ciudad Morazán. Die Stadt ist ausdrücklich auf libertären Prinzipien gebaut, und drinnen arbeiten Honduraner und ziehen ihre Kinder groß. Niemand dort diskutiert die Differenzen zwischen Mises und Hayek, und es herrsche ein auffälliger Mangel an Debatten über das Lockesche Proviso. Ergebnis: eine funktionierende libertäre Gesellschaft. Allens Pointe, mit der er den Saal zum Lachen brachte: Wer eine libertäre Utopie bauen wolle, brauche vor allem eines nicht, nämlich Libertäre.
Ernst wurde er beim Thema Medien. Im Berichtsjahr war ein 40.000 Wörter langer Artikel erschienen, der eine Verschwörung von Silicon-Valley-Milliardären hinter der Bewegung beschreibt. Allen fragte nach, bei Próspera, bei Morazán, bei einer Journalistin. Milliardäre, die Geld verteilen, fand er keine. Dafür berichtete Prósperas Stabschef Trey Goff, einer der stärksten Tage bei den Anmeldungen zur E-Residency sei auf die Veröffentlichung eines solchen Artikels gefallen. Titus Gebel ergänzte in seinen Schlussworten, es gebe keinen einzigen kritischen Artikel über ihn und Free Cities, in dem nicht Peter Thiel als Hintermann auftauche. Er habe den Mann noch nie getroffen.
Timothy Allens eigentlicher Befund war ein anderer. Vor einem Jahr habe man in seinem Podcast noch über Theorien und Potenziale gesprochen. Jetzt gehe es darum, ob es guten Kaffee gibt, ob der Nachbar seine Hähne ruhigstellen kann und ob der Spielplatz etwas taugt. Er zitierte ein Kind, das aus Próspera, direkt am Strand, immer wieder nach Brasilien zurück wollte, weil dort die Rutschen besser seien. Die Probleme werden normal. Seasteading ist inzwischen auf Booking.com buchbar, und am Vortag hatte Joe Quirk vom Seasteading Institute verkündet, dass Panama, das größte Schiffsregister der Welt, erstmals eine Flagge für ein Seastead vergeben hat. Allens Fazit: 2026 sei das Jahr, in dem sich alles geändert habe.
Nächstes Jahr wieder Prag
Ob das stimmt, wird sich zeigen. Was sich in Roatán erkennen ließ, war etwas Bescheideneres und vielleicht Wichtigeres: dass es den Ort gibt. Man kann in den Aufzug steigen, im Coworking-Space arbeiten, am Strand entlang ins Nachbardorf Crawfish Rock laufen, aus dem nach Gebels Angaben rund zehn Prozent der Bewohner für die Zone arbeiten. Man kann sich anschauen, was funktioniert und was noch nicht. In der offenen Feedbackrunde am Ende meldete sich ein Teilnehmer, der schon in Monaco und Prag dabei war: Es sei ein völlig anderes Gefühl, an dem Ort zu sein, über den man jahrelang geredet habe. Seine einzige Kritik: mehr Bücher mitbringen, der Stand war zweimal ausverkauft.
Am Samstagabend ging die Konferenz dorthin, wo Próspera am wenigsten Kongresssaal ist: an den Strand. Im Beach Club von St. John‘s Bay fand die erste Free Cities Conference Party statt. Bewohner Prósperas und Konferenzteilnehmer tanzten bis spät in die Nacht zu lateinamerikanischen Klängen.
Der Sonntag gehörte dann den Startup-Sessions, einer Führung durch das Bitcoin Center und einem Barbecue.
Die nächste Free Cities Conference findet vom 28. bis 31. Oktober 2027 wieder in Prag statt. Wer dabei sein möchte, findet Tickets unter free-cities.org.
Information
Diesen Artikel finden Sie gedruckt zusammen mit vielen exklusiv nur dort publizierten Beiträgen in der am 21. Oktober erscheinenden Nov./Dez.-Ausgabe eigentümlich frei Nr. 264.
Anzeigen
Kommentare
Die Kommentarfunktion (lesen und schreiben) steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.
Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.
Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann auch viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.


