12. Juni 2026
USA und Deutschland: Was hätte sein können, aber sicherlich noch kommt
Wie ein paar kleine Änderungen eine Kette von Ereignissen mit weitreichenden Folgen auslöst
von Gerd Kirsten
Wir feiern den 4. Juli 2026, den amerikanischen Nationalfeiertag zum 250. Jubiläum.
Wie die Geschichte sich doch wiederholt. Im Jahre 1773 war die Boston Tea Party der Funke, der die Amerikanische Revolution befeuerte. Die Explosion des überbordenden Staates nach der GFC (Great Financial Crisis) von 2008 führte zu einer erneuten Tea Party am Tax Day, 15. April, im Jahre 2009. Die landesweiten Proteste führten zur Tea Party Movement, einer dezentralisierten, basisdemokratischen Bewegung, woraus der republikanische Präsidentschaftskandidat, Ron Paul, hervorging. Dieser führte zusammen mit Mitt Romney in den ersten beiden Vorwahlen in Iowa und New Hampshire. Erstaunlich war, dass Paul als ältester Kandidat im Rennen, damals 76, bei den Wählern unter 30 sogar 47 Prozent der Stimmen bekam. Die Mobilisierung der Jugend gedeiht insbesondere auf den zeitlosen Prinzipien „limited government“ und „non-interventionism“. 2012 war der letzte Wahlkampf, in dem die Fernsehmedien die politische Deutungshoheit innehatten.
Soweit so wahr. Hier aber wie es hätte weiterlaufen können und wie nur leichte Änderungen tatsächlicher Ereignisse enorme Folgen haben können:
Der Schwung der Basis war schließlich auch in den konservativen Staaten des Südens und Mittleren Westens ansteckend, so dass sich die Präsenz von Ron Paul auch in den Fernsehmedien nicht mehr leugnen ließ. Trotz einiger Vorwahlniederlagen kämpfte sich Ron Paul vom dritten Platz durch seine überlegenen TV-Debatten zu einem finalen Zweikampf gegen Mitt Romney. Dieser setzte alle Hebel in Bewegung und versuchte durch eine Regeländerung durch das Republican National Committee die Delegate-Accumulation-Taktik von seinem Kontrahenten zu annullieren. Vor Gericht bekam Romney sogar recht. So ging er wie der sichere Sieger in die Republican National Convention (RNC) in Tampa, Florida, am 28. August. Das Establishment unterschätzte aber den Einfallsreichtum der Ron-Paul-Basis, die jedes nur erdenkliche Gerichtsdokument sowie die Backgrounds der Richter durchforstete und fündig wurde. Buchstäblich last-minute legte sie Belege vor, die eindeutig bewiesen, dass ein Romney nahestehender Spender dem entscheidenden Richter eine unmöglich geglaubte Mitgliedschaft im Pebble Beach Golf Club verschaffte. So wurde Ron Paul mit überwiegender Mehrheit zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner gegen den Amtsinhaber, Barack Obama, gewählt.
Die unfaire Berichterstattung der traditionellen Medien ging weiter und selbst der Anti-Obama-Sender, Fox News, konnte sich Seitenhiebe gegen Paul nicht verkneifen. Gegen den wirklich bewundernswerten Redner Obama sah es auch auf den Wahlkampfveranstaltungen düster aus für Paul. Nur Pauls Army mit inzwischen Millionen Aktivisten hatte die sozialen Medien klar auf ihrer Seite. So ging es in den heißen Oktober mit drei TV-Debatten. Inhaltlich griff Paul sehr erfolgreich die drei Kernpunkte des Versagens der Obama-Administration an, die der freiheitlichen amerikanischen Seele ansprachen: katastrophale Außenpolitik im Mittleren Osten (Stichwort Benghazi), Versagen des Gesundheitssystemes mit Überlastung durch Obama-Care und fiskale Unverantwortlichkeit (Rettung von Wall Street, aber zehn Prozent Arbeitslosigkeit). Freilich perlten diese Argumente am aalglatten Obama ab und zwei Wochen vor der Wahl konnte nur noch ein Wunder Paul von einer peinlichen Niederlage retten. Wieder hatten seine Anhänger aber ganze Arbeit geleistet, indem sie unter Tausenden von Protokollen eine interessante Entdeckung machten. Es war bereits im Wahlkampf bekannt, dass der angebliche Friedenspräsident zehnmal mehr Drohnenangriffe autorisiert hatte als sein Vorgänger George W. Bush, aber da es der guten Sache diente, der Auslöschung von Al‑Qaeda, schien es den Wählern nicht sonderlich zu stören. Nun zeigte aber das besagte Protokoll mit Obamas Unterschrift, dass er einen tödlichen Angriff auf den Anführer in Jemen genehmigte, wohl wissend (Obama wurde dreimal von seinen Beratern gefragt), dass es sich um einen amerikanischen Staatsbürger handelte. Dieser Vorfall traf den amerikanischen Nerv: Justizvollzug mit Todesstrafe ohne Jury-Anhörung ging überhaupt nicht. Obama als sicherer Sieger tat es arrogant ab: „Dann habe ich eben einen Terroristen töten lassen.“ Die Wähler verziehen es ihm nicht und so wurde Paul am 6. November mit 332 Wahlmännern zu Obamas 206 zum 45. Präsidenten der USA gewählt.
Jetzt, 14 Jahre später, in der zweiten Amtszeit von Präsident Rand Paul, drittes von fünf Kindern von Ron Paul, gibt es zum 250-jährigen Jubiläum viel zu feiern: Die USA sind kaum verschuldet, nicht mehr interventionistisch, die Bürokratie ist um 80 Prozent abgebaut und der resultierende Wirtschaftsboom übertrifft sogar Nachkriegs-Deutschlands Aufschwung.
• Geldpolitik: „End the FED“ wurde fast erreicht. Die FED lebt als ökonomischer Think-Tank inklusive unabhängiger Statistikabteilung weiter. Der USD ist aber wieder basiert und nun zu 100 Prozent von einem Basket an Rohstoffen (führend Gold) gedeckt. Alle diese Rohstoffe lagern in den USA. Der Währungswettbewerb ist eröffnet, indem Kryptowährungen als gesetzliches Zahlungsmittel zugelassen werden. Der Dollar wird stabil und stark.
• Fiskalpolitik: Kürzung des Bundeshaushaltes um über vierzig Prozent, indem zehn der 15 Ministerien und über die Hälfte der 400 Agencies geschlossen wurden und das gesamte Sozialsystem (Social Security, Medicare, Medicaid, zusammen 50 Prozent des Haushalts 2012) privatisiert wurde. Altverpflichtungen wurden durch den Verkauf von Land (von 30 Prozent in 2012 zu 10 Prozent staatliches Eigentum) finanziert.
• Abschaffung der Einkommenssteuer und Kürzung der Körperschaftssteuer auf 10 Prozent.
• Energie: Atomkraft wurde liberalisiert. Jedem Bundesstaat steht es frei, SMR (small nuclear reactors) zuzulassen. In Staaten wie New Hampshire, wo private Versorger ohnehin schon genehmigungsfrei waren, schießen SMR wie Pilze aus dem Boden und bewältigen so den Boom an KI-Rechenzentren. Strompreise fallen jedes Jahr ca. 2–5 Prozent.
• Arbeitslosigkeit fällt schnell unter fünf Prozent, weil der Markt ohne künstliche Zinsen und Regulierung boomt. Damit löst sich auch das Einwanderungsproblem: strenge Grenzkontrollen bei gleichzeitiger Erleichterung der qualifizierten Einwanderung und Abschaffung des Mindestlohns. Entgegen sozialistischen Befürchtungen verdienen selbst die weniger qualifizierten Einwanderer wie Erntehelfer doppelt so viel wie in ihren Heimatländern.
• Neuerlich steigt die Arbeitslosigkeit wieder aufgrund der enormen Produktivitätszuwächse durch KI, jedoch ein Luxusproblem, da zunehmend viele Leute durch den Boom der Börse von der Aktienrente leben können.
• Gesundheit: Das FDA-Zulassungsverfahren wurde drastisch verkleinert (fast track drei Monate bis maximal zwei Jahre, danach automatische Zulassung) durch Reduzierung auf Tests der Toxizität, während der Markt deutlich schneller und genauer die Wirksamkeit neuer Medikamente gegenüber bestehenden offenlegt. Biotech boomt wie nie zuvor und die Explosion neuer Medikamente heilt viele Krankheiten und setzt eine Kostendeflation in Gang. So wurde das Gesundheitswesen wieder privat und marktwirtschaftlich. Eine ganze Schicht an Bürokratie (health benefit managers) verschwindet und Versicherungen verschlanken sich auf den Kern an Mehrwert, den sie liefern können, Absicherung gegen kostspielige Krankheiten und Pflegefälle.
• Außenpolitik: „Non-Intervention“ ist die neue alte Doktrin. Statt Handelskrieg mit China gibt es einen verschärften Wettbewerb. Die USA haben fast alle Zölle einseitig gestrichen, wodurch einige Wirtschaftszweige zwar hart getroffen wurden, was aber durch die resultierende Deflation und dem folgenden Boom an Konsumausgaben mehr als aufgefangen wurde.
• Verteidigung: Inzwischen hat sich der Militärhaushalt halbiert und doch ist die Verteidigungsfähigkeit deutlich höher als Chinas. Alle überseeischen Militärbasen wurden geschlossen und Großwaffensysteme wurden durch kleine, flexible und dezentral einsetzbare Einheiten ersetzt. Das Pentagon ist inzwischen ein Marktplatz für die neuesten Systeme geworden und verwaltet den größten und effektivsten Abwehrschirm auf Land und im Weltall. Eine halbe Million Guardsmen dürfen nicht mehr außerhalb der USA eingesetzt werden und unterstehen dem jeweiligen Gouverneur der einzelnen Staaten. Die „Friedensdividende“ fließt in Steuersenkungen.
• Im Inland werden Homeland Security (dazu gehört auch ICE) komplett abgeschafft und die Bundesstaaten ermutigt, ihre Polizeikräfte zu modernisieren. Nach Privatisierung der Flughäfen untersteht es jedem Betreiber selbst, für die Sicherheit der Passagiere zu sorgen, wodurch ein Wettbewerb um die niedrigsten Vorfälle entsteht. Die Terrorgefahr sinkt nahe Null und die Kriminalitätsrate insgesamt hat ein neues Tief erreicht. Auch der Drogenkrieg wird beendet, indem die meisten Substanzen bundesweit legalisiert werden. Die Gefängnispopulation halbiert sich.
• Justiz: Es war ein langer, aber gründlicher Prozess, die Epstein-Files, die bereits 2016 mit Hilfe von Jeffrey Epstein selbst veröffentlicht wurden, zu durchforsten und nach und nach Schuldige zur Anklage zu bringen. Auch jetzt laufen noch zahlreiche Prozesse. Viele ehemalige Politiker, Hollywoodgrößen, Wirtschaftsbosse und der ehemals reichste Mann der Welt sitzen nun mit lebenslanger Haft im wiederbelebten Alcatraz, wo sie täglich daran arbeiten, die Bibel, den Koran, die Torah und andere spirituelle Werke über den Sinn des Lebens abzuschreiben.
• Vor allem aber sind die Kritiker der Kürzung der sozialen Maßnahmen verstummt. Die Kriminalitätsraten sind auf Rekordtief; Obdachlose gibt es nur noch in den chronisch schlecht gemanagten Städten New York und San Francisco; das Gesundheitssystem funktioniert und die Lebenserwartung der Amerikaner liegt bei über 90.
• Die Jugend ist optimistisch, nicht zynisch. „American Dream“ ist Realität, nicht Marketing-Slogan.
Die USA 2026 sind das, was die Gründerväter sich vorgestellt haben – eine konstitutionelle Republik mit minimaler Zentralregierung, starker Währung, friedlicher Außenpolitik und blühender Privatwirtschaft. Kein „Empire of Debt“, kein endloser Krieg, keine Fed-Diktatur. Stattdessen das reichste, freieste und sicherste Land der Welt. Freiheit, Wohlstand und Frieden – genau das, wofür die USA 1776 angetreten sind.
Und nur drei Monate später: Wir feiern den 3. Oktober 2026, den deutschen Nationalfeiertag zum 36. Jubiläum.
Ein Rückblick zeigt, dass die Reformdynamik zu Zeiten von Kanzler Schröder nach 2005 nicht abbricht, die Eurokrise 2010 entschlossen gelöst wird, der Staat statt zu konsumieren in Infrastruktur investiert, Deutschland seine Kernkraftwerke behält und den überstürzten Atomausstieg vermeidet, Zuwanderung konsequent auf qualifizierte Fachkräfte beschränkt und realistische Rentenversprechen einhält. Wie kam es dazu und was sind die Folgen?
2005–2013: Es kommt zwar zur Großen Koalition, aber die CDU hält an ihrem Wahlprogramm von 2005 fest und treibt die Erneuerung voran. Hartz IV wird vertieft (längere Lebensarbeitszeit, flexiblerer Arbeitsmarkt, weniger Bürokratie). Die Arbeitslosigkeit sinkt bis 2010 auf 4 Prozent statt höher zu verharren. Bei den ersten Anzeichen der Eurokrise (Griechenland 2010) führt Deutschland eine echte Sanierung an: ein gemeinsamer Schuldentilgungsfonds (wie vom Sachverständigenrat vorgeschlagen) plus geordnete Umschuldung fauler öffentlicher und privater Schulden. Europas Banken werden einmalig rekapitalisiert. TARGET2-Ungleichgewichte explodieren nie. Der Euro wird stärker und glaubwürdiger. Es ist keine ultra-lockere EZB-Politik zur bloßen Rettung nötig. Ein etwas stärkerer Euro drückt zudem den Exportüberschuss, stärkt aber Binnennachfrage und Realeinkommen. Keine versteckten Transfers von 1.000–2.000 Milliarden Euro entstehen. Die Eurozone erholt sich insgesamt schneller; Südeuropa restrukturiert sauber statt jahrelang zu lahmen.
2013–2021: Die schwarz-gelbe Koalition unter Kanzler Bosbach, Außenminister Westerwelle und Wirtschaftsminister Lucke (seine in der Eurokrise angedachte politische Alternative verwirklichte er innerhalb der FDP, die das „F“ wieder ernst nimmt) schlägt in der Folge der GFC einen neuen Kurs ein. Statt „schwarzer Null“ durch Kaputtsparen fließt das gesparte Zinsgeld (und mehr) in den Kapitalstock. Die operationelle Ausführung und der Betrieb werden Privatunternehmen übertragen und ein Moratorium auf alle neuen EU-Bestimmungen verhängt. Straßen, Brücken, Schulen, Breitband und Schienen werden in Rekordzeit gebaut und Deutschland steigt von den unteren Rängen der OECD wieder in die Top 3. Digitale Infrastruktur erreicht 95 Prozent Glasfaser-Abdeckung. Die Bundeswehr ist voll ausgerüstet und erfüllt das NATO‑2‑Prozent-Ziel frühzeitig. Die Kernkraftwerke bleiben am Netz und werden modernisiert. Da Deutschland die sichersten und effizientesten Reaktoren baut, kommt es nach Fukushima nicht zu einem Panik-Ausstieg, sondern einem Nuklear-Exportboom mit Made-in-Germany als globaler Weltstandard. Strompreise fallen um 40–50 Prozent in den folgenden zehn Jahren. Die Industrie blüht zum ersten Mal seit über zehn Jahren und Produktivitätsgewinne in allen Zweigen, ob Chemie, Stahl, Zement oder Glas, führen zu einem drastischen Verfall des weltweiten CO2-Ausstoßes. Verbote hätten nämlich die Produktion in Länder mit niedrigerer Energieeffizienz und damit höherem CO2-Anteil verlagert.
2021 bis jetzt: Die globale Krise von 2020 wurde schnell überwunden, da Deutschland nicht ein politisches, sondern ein tatsächliches „Follow-the-Science“ betrieb, d. h. neueste Erkenntnisse zur Vorsorge, Masken, Viren, Therapien etc. wurden zügig umgesetzt und der Wettbewerb der Ärzte und Krankenhäuser auf Basis der Outcomes gefördert. Zudem begann jetzt die Zeit, die Früchte der Einwanderung der Jahre 2015/16 zu ernten. Die Beschleunigung des Asylverfahrens (eine Woche in Lagern an der Grenze), sofortige Ausweisung bei Straftaten, sofortige Arbeitserlaubnis und verpflichtender Sprach- und Bürgertest nach spätestens zwölf Monaten resultierten in der Minimierung des Sozialstaat-Tourismus und brachten viele willige Arbeitskräfte ins Land. Vor allem der Mangel an Pflegekräften und Handwerkern wurde überwunden. Auch den Herkunftsländern wie Syrien und Afghanistan geht es inzwischen besser, da diesen wichtige Arbeitskräfte nicht entzogen, sondern der erfolgreiche Wiederaufbau durch den von Deutschland einseitig erklärten Freihandel unterstützt wurde.
Deutschland erreichte auch einen Meilenstein beim Thema Energie. Durch den Kernenergieausbau, den Ausbau von Wind und Solar, nur dort, wo es sich ohne Subventionen rechnet, und dem Beginn von Fracking ist Deutschland im europäischen Verbund weitestgehend autark. Ein schöner Nebeneffekt davon ist, dass ein potentiell langwieriger Krieg in der Ukraine abgewiesen werden konnte. Die russische militärische Sonderaktion von Februar 2022 war bereits nach zwei Monaten beendet, da weder die EU, noch China und die USA von russischen Energievorkommen abhängig waren und damit sofortige Sanktionen aller drei Machtblöcke wirkten. Durch die gleichzeitigen diplomatischen Bemühungen, vor allem Deutschlands, wurde ein Friedensabkommen geschlossen, das die Ukraine als Ganzes erhielt und den neun östlichen Oblasten Autonomierechte einräumte.
Die Kombination aus Energieautarkie, Nuklear-Know-how und Hightech-Maschinenbau hat Deutschland nicht nur ins KI-Zeitalter katapultiert, sondern wir mischen mit weltführenden Datenzentern und Modellen versus den Giganten in USA und China mit. Gerade unsere einmalige Geschichte, wo wir schlimmste autoritäre Systeme überwunden haben, qualifiziert uns, den KI-Gefahren zu trotzen und die Menschheit auf Kurs zu halten. Das neueste Modell, Luminous – Version Siegfried, hat die Tagline „German precision. Global intelligence.“
Statt Überregulierung, ideologischer Bevormundung und wirtschaftlicher Inkompetenz haben wir Deutschen am 3. Oktober viel zu feiern:
• Unbestrittener wirtschaftlicher und technologischer Leader Europas.
• Magnet für weltweite Fachkräfte.
• Energieunabhängig mit dem günstigsten und zuverlässigsten Strom des Kontinents.
• Mit moderner Infrastruktur, voll einsatzfähiger Bundeswehr und fiskalisch tragfähigem Sozialsystem.
• Milderer Generationenkonflikte: die Babyboomer gehen in ein wirklich reiches Land in Rente, nicht in eines auf Pump.
Zurück zur Realität gibt es dennoch Hoffnung: Was hätte sein können, kann jederzeit noch geschehen. Man muss es nur wollen.
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Kommentare
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