15. Juni 2021

Afrikas Politiker-Dynastien Warum afrikanische Präsidenten nach ewiger Immunität streben

Es geht um Machtsicherung – nicht zuletzt aus Angst vor Strafverfolgung

von Volker Seitz

Artikelbild
Bildquelle: The Kremlin / Wikimedia Bereits seit 1979 an der Macht: Der Staatspräsident Äquatorialguineas Teodoro Obiang

Afrikanische Präsidenten, die ihr Mandat nicht als Auftrag auf Zeit, sondern als Lebensaufgabe betrachten, tun alles, um die Macht ihres Familienclans zu sichern. Die auch von westlichen Wirtschaftsstrukturen verursachte Korruption, die feudal anmutenden Machtstrukturen, die vor allem den eigenen Reichtum maximieren, die bedrückende Bürokratie und die Missachtung des Rechts halte ...

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