19. Juni 2019

Zum 90. Geburtstag von Jürgen Habermas Autoritäre Persönlichkeit

Analyse anhand der Darstellung Karl Heinz Bohrers

von Jörg Seidel

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Bildquelle: 360b / Shutterstock.com Trennt zwischen Gut und Böse: Jürgen Habermas

Nein, es handelt sich beim Titel nicht um ein neues Buch aus Habermas‘ Feder, nicht um eine soziologische Studie – wie die gleichnamige seines Doktorvaters Adorno –‍, sondern um den Versuch, den Charakter des Meisterphilosophen der Bundesrepublik, des „deutschen Voltaire“, näher zu deuten. Als Quelle dient uns das vielfältig unerschöpfliche Buch Karl Heinz Bohrers: „Jetzt“. Habermas fungiert dort wie eine große Klammer, mit ihm setzt das Buch ein, und mit ihm endet es auch. Dazwischen liegen zahlreiche respektvolle Begegnungen der beiden Denker. Bohrer spricht nur vom „Philosophen“ schlechthin. Zwischenzeitlich entwickelte sich ein intensiver Austausch, eine freundschaftliche Beziehung, ohne je eine Freundschaft zu werden. Lauscht man auf das leise tiefliegende Rauschen, das sich unter Bohrers Denken versteckt, dann kann man auch verstehen, woher die Distanz kommt.

Ich begebe mich auf diese Suche auch vor dem Hintergrund der eigenen Überlegungen, denn vor einiger Zeit hatte ich die These, besser die Vermutung aufgestellt – ohne Beweise beisteuern zu können –‍, dass Habermas‘ politisches Verhalten durch Intoleranz und Diffamierung gekennzeichnet sei – was beim Theoretiker des „Kommunikativen Handelns“, des „herrschaftsfreien Diskurses“ und der „idealen Sprechsituation“ umso mehr ins Gewicht fällt – und dies eventuell auch auf einen defizitären Charakterzug zurückzuführen sei.

Schon bei der ersten Begegnung schienen Bohrers Empfindungen ambivalent. Als junger Redakteur der „FAZ“ sollte er zur Zeit der Studentenunruhen den Shootingstar der Philosophie kennenlernen und bemerkte „seine unerwartet quecksilbrige Spontaneität“. Habermas‘ ganze Konzentration richtete sich auf den noch Namenlosen, und er goutierte zwar dessen Offenheit, wollte Meinungsverschiedenheiten und Unklarheiten aber nicht gelten lassen: „Der Philosoph wollte klipp und klar etwas Politisches hören, er wollte wissen, wen er in politischer Hinsicht vor sich hatte“, um ihn danach nach eigenem Verständnis politisch auszurichten: „Das Wichtigste sei, sagte der Philosoph mit Nachdruck, damit der Gast es sich auch einprägte, die reformerischen Kräfte, nicht die anarchistischen, publizistisch zu unterstützen. Wenn das in einer so bedeutenden, zumal konservativen Zeitung stünde, wäre viel für die Situation gewonnen. Der Ausdruck, die Wortwahl, die Haarmähne, der Tonfall, die Konzentration – alles hatte eine so intensive Wirkung, dass sich das bevorstehende Unternehmen zu einer wahren Expedition auftürmte.“

Man traf sich nun, um ungeschützt – wie Bohrer betont – und beim Wein zu diskutieren, etwa über Walter Benjamin oder den Surrealismus. Da zeigt Habermas ein „unbekümmertes Temperament“ und ist – vermutlich bereits von Lippenlesern umgeben – von der direkten Offenheit Bohrers, auch bei Meinungsverschiedenheiten, angetan. Der Wein lockert die Zungen, und Bohrer entfährt ein Satz, der sein Inneres ausspricht, den er im nüchternen Zustand jedoch für sich behalten hätte: „Was sei schon die soziale Veränderung der Gesellschaft, wenn dieser Verbesserung der Sinn für das Ungewöhnliche verlorenginge!“ Das ist fast eine Quintessenz des Bohrerschen Gesamtwerkes. Habermas, der freilich nicht ahnen konnte, was das Lebensthema seines Gesprächspartners werden würde, tat dies als „Phantasien“ ab und steuerte erneut auf „das Politische“ zu.

Umgekehrt arbeiteten in Bohrer, wenn es um Habermas‘ Arbeiten ging, jene

Anziehungs- und Fliehkräfte, die wohl alle kritischen Leser kennen: „Nach wie vor zog mich das theoretische Denken an. Das hatte der Philosoph ausgelöst. Auch wenn ich die Begrifflichkeit seiner Texte, in denen herumzustochern ich begonnen hatte, in ihrem grammatischen Auftritt, wie ich es nannte, überanstrengt fand, faszinierte mich, wie hier etwas neu begriffen wurde, weil etwas, so kam es mir vor, damit erfunden wurde. In diesem Licht betrachtet war Theorie unendlich anziehend, nein, erlösend… Erst wenn die Begriffe sich allzu sehr auf die Brust schlugen und sagten: Wir erkennen das, was ist!, nervten sie mich.“

Bohrer hatte, wie er eingesteht, seit je eine Aversion gegen den Marxismus: „Das Kapital“ wurde zu einer Art Angstlektüre, der er ausweicht, die er sich aber immer wieder vornimmt. Das Widerstreben wurzelt in der prinzipiellen Ablehnung des utopischen Denkens und beeinflusste natürlich auch die Habermas-Lektüre. Einerseits gibt es ein „Interesse an diesem bemerkenswerten Mann“, andererseits fürchtete er, dass „dessen System-Sprache, die schon nach einer Seite irgendwie bedrückend wurde, eine Wirkung auf mich entfalten“ würde: „Es bestand ein eklatanter Widerspruch zwischen dieser Systematik und der Spontaneität, dem Witz, der Unmittelbarkeit in den Unterhaltungen mit Habermas. Oder war das ein Missverständnis?“

Welche Macht Habermas bereits Anfang der 70er über ihn (wie das gesamte westdeutsche Geistesleben) hatte, bekam Bohrer zu spüren, als ihn aus heiterem Himmel ein kurzer anerkennender Brief Carl Schmitts erreichte. Anstatt sich geadelt zu fühlen, steigen in Bohrer Angstvisionen auf. Kurz zuvor hatte Habermas den Historiker Reinhart Koselleck scharf kritisiert, weil er „im Geiste Carl Schmitts“ geschrieben habe, und „das sollte das Vernichtendste sein, was man sagen konnte“. Der bedeutende Rechtsphilosoph und Staatstheoretiker galt – nicht zuletzt durch Habermas‘ Verdikt – als „präfaschistischer Intellektueller, der den Führerstaat beglaubigt hatte und ein übler Antisemit gewesen war“; seine Arbeiten „gehörten inzwischen in den Giftschrank jedes Denkens“. Bohrer verheimlichte den Schmittschen Ritterschlag.

Habermas‘ Bedeutung, der Ende der 70er Jahre bereits eine Institution war, konnte sich auch positiv bemerkbar machen. Nachdem Bohrer einen Artikel zur zweibändigen Ausgabe „Stichworte zur ‚Geistigen Situation der Zeit‘“, ein Jubiläumsprojekt anlässlich des 1.000. Suhrkamp-Bandes, beigesteuert hatte – natürlich von Habermas herausgegeben, der als Chefberater des Verlages maßgeblichen Einfluss darauf hatte, was in Deutschland veröffentlicht wurde –‍, bekam er „Anrufe von so vielen Leuten wie noch nie, die ihre beeindruckte Aufwartung machen wollten“, nicht ob des Beitrages, sondern weil er von Habermas berücksichtigt wurde: „Es bewies dies die unerhörte Aufmerksamkeit, die jedem Wort des Philosophen in der intellektuellen Öffentlichkeit noch immer zuteilwurde.“

Es bewies aber auch, dass es Habermas gelungen war, einen langen und einflussreichen akademischen Schwanz auszubilden, der wirksam bis in die Medien- und Politikwelt ausschlagen konnte. Und das stets nach rechts.

Bohrer bemerkte die zunehmende linke Diskurshegemonie frühzeitig und nahm sie mit Abscheu wahr. Aber er konnte ihr nicht entgehen und schildert im Buch gleich mehrere Begebenheiten – Postengeschacher etwa, dem auch er zum Opfer fällt –‍, in denen mehr oder weniger subtil ideologiebestimmte und nicht selten von Habermas direkt oder indirekt unterfütterte Politik gemacht wird. Der innere Konformitätsdruck nahm seit den 70er Jahren kontinuierlich zu.

Die Diskrepanz konnte in ereignisarmen Zeiten kaschiert werden, musste jedoch in historischer Stunde zwangsläufig zum Konflikt führen. Bohrers geistige Entwicklung, wiewohl stets offen für alles, bekam nach und nach konservative Züge. Die sogenannte Wende 1989 war so ein klärendes Ereignis. „Mit Zorn erkannte ich“, schreibt er, „dass eine Reihe ostdeutscher Intellektueller und Schriftsteller an eine Selbstreinigung des Regimes glaubten. Da war er wieder: der Glaube an die reine Idee.“

Er entwirft einen Artikel für den „Merkur“, dessen Herausgeber er seit 1984 ist, und schickt diesen an Habermas. Darin kommt er zu dem Schluss, dass nach dem Mauerfall die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten zu fordern sei. Gespannt wartet er auf die Antwort: „Ich hatte selten so unruhig einen Brief geöffnet wie diesen. Es waren mehrere handschriftliche Seiten. Und sie enthielten die völlige Zurückweisung dessen, was ich geschrieben hatte, Punkt für Punkt. Und die Beschwörung, diesen Artikel um Gottes willen nicht zu veröffentlichen!“

Habermas „lehnte die Vereinigung als solche klipp und klar ab“. Die Gründe sind vielsagend! „Sein zentrales Argument war, dass es angesichts der Verbrechen des ‚Dritten Reiches‘ sowohl moralisch als auch politisch zynisch sei, die als Folge der Verbrechen erfolgte Teilung wieder rückgängig machen zu wollen, sozusagen ein neues Reich herzustellen. Die Motive der DDR-Bevölkerung, soweit sie für eine solche Vereinigung optierte, seien dubios. Sie würde vom Westen ökonomisch verführt, sozusagen gekauft. Vor allem: Linke Traditionen würden verlorengehen, die es in Westdeutschland nicht mehr gebe, nie gegeben hat.“

Sofern Bohrer Habermas‘ Bedenken akkurat wiedergibt, sind sie demaskierend. Man kann sie als Kette darstellen: gerechte Strafe – Gefahr – Moral – Verlust. Demnach war die Teilung Deutschlands für Habermas eine gerechte Strafe und die Zeit des „Absitzens“ längst noch nicht vorbei. Er sah zum Zweiten die Gefahr eines neuen Reiches, mithin eines neuen Faschismus von Deutschland ausgehend (heute wissen wir, wie blind diese Angst war). Er argumentiert zum Dritten von erhobener Moralstufe aus und bescheinigt den DDR-Bürgern unlautere – sprich materielle – Motive. Und – das ist vielleicht der erschütterndste Punkt – er sah in der linken Theorietradition der DDR Bewahrenswertes, etwas, das es im Westen nicht gab; Habermas offenbart hier einen konservativen Zug, der freilich nur das „Fortschrittliche“ bewahrt wissen will. Was dies sein könnte, bleibt unklar, denn abgesehen von einigen erstrangigen literarischen oder künstlerischen, meist jedoch „oppositionellen“ Werken hat der real existierende Marxismus-Leninismus so gut wie nichts Bleibendes, Werthaltiges hinterlassen.

Immerhin ist Bohrer klug genug, Habermas‘ Ablehnung mit Genugtuung aufzunehmen. Man weiß zu diesem Zeitpunkt bereits, dass man auf der richtigen Seite steht, wenn man einen Habermas als politischen Gegner hat.

Am Beispiel des „Verfassungspatriotismus“ macht er die Spaltung lesenswert evident: „Dazu gehörte auch, dass die historische Nation nicht allein durch eine Verfassungsutopie, wie sie der Philosoph schon vor Jahren entworfen hatte, ersetzt werden könne. In dieser Rigidität nur auf die Verfassung zu setzen, hieß gleichzeitig, den faktisch bereits gegebenen historischen Erinnerungsverlust zu vertiefen. Die einzige Erinnerung, die gefordert war, die an den Holocaust, löschte die Erinnerung zurück hinter dieses apokalyptische Ereignis aus. Mir wurde bewusst, dass diejenigen, welche die deutsche Geschichte wegen des Holocaust als Nationalgeschichte verwarfen, ihr Argument aus der Apokalyptik gewannen: Der Holocaust wurde zum Beginn und Zentrum eines neuen Geschichtsbewusstseins. Das Verschwinden der affektiven Beziehung zur historischen Vergangenheit wurde bejaht. Ein eschatologisches Datum trat an deren Stelle: Von hier und jetzt aus und von jetzt an ist der Holocaust das die deutsche Geschichte prägende Ereignis. Eine Vereinigung der beiden deutschen Staaten hätte die Ausgrenzung der Geschichte rückgängig gemacht.“

Bohrer schickte seinen Artikel an die „FAZ“, im „Merkur“ erschien stattdessen ein anderer Aufsatz, der freilich in die gleiche Richtung argumentierte – woraufhin Habermas seine Autorschaft im „Merkur“ „für alle Zukunft absagt“. Erneut spielt er seine Autorität und Attraktivität machtpolitisch aus, denn eine solche Absage – die ihm individuell natürlich zusteht – wirkt zwangsläufig konditionierend und erzieherisch.

Als Habermas ein Jahr darauf seine Sicht auf die Vereinigung in einem Grundsatzartikel zusammenfasste und auch bei Bohrer teilweise Unterstützung fand – dort, wo es um die „diffuse geistlose Atmosphäre der westlichen Anschlusspolitik“ ging –‍, wird Bohrer die grundlegende Differenz bewusst: „dass ich den Ungeist, der sich als Provinzialismus über alles legte, nicht bloß bei den Konservativen, sondern ebenso bei den Linken erkannte“.

Bohrer litt am kulturellen Niedergang, an der um sich greifenden politischen Korrektheit, am dauernden „Winken mit dem Politischen als Moral“, am Mangel an Individualität, am zunehmenden Konformismus, am Verschwinden des Überraschenden. All das begriff er als Patriotisches, und Habermas setzte dem die Erschlaffung entgegen, die historische Bedeutungslosigkeit. „Wenn der Philosoph auf meine patriotische Irritation mit dem Satz ‚Es ist besser, langweilig zu sein als faschistisch‘ reagiert hatte, dann war das eben keine gute Antwort gewesen.“

Geht man an die Wurzel des Missverständnisses, muss man den politischen Bereich transzendieren. Habermas‘ fulminantes Buch „Der philosophische Diskurs der Moderne“ aus dem Jahre 1984 ließ keine Fragen mehr offen. In ihm sprach er deutlich wie nie sein manichäisches Weltbild aus, die Trennung zwischen Gut und Böse, Wir und Die, erlaubte Teilnehmer des rationalen Diskurses und Ausgeschlossene.

Bohrer erkennt sogar eine gewisse Legitimation des Vorhabens, es war „der Versuch, durch das herkömmliche Gestrüpp der geistesgeschichtlichen Hermeneutik eine theoretische Schneise zu schlagen: nämlich zwischen den beiden zeitlich voneinander entfernten Punkten repräsentativer Vernunftkritik. Diese Eckpunkte waren Nietzsche und Derrida.“ Ja, er stimmte Habermas sogar in einem Punkte zu: „Wo das Ästhetische zur Substanzidee verformt wird und nicht strikt auf seine Sphäre beschränkt bleibt, gerät es zur Ideologie oder Ontologie einer Gegenvernunft.“ Um dann schnippisch hinzuzusetzen: „Es fragt sich nur, welche sogenannten Vernunftkritiker in diese Falle laufen. Für den Philosophen alle.“

So zumindest wurde das skandalöse Buch seinerzeit aufgenommen. Habermas hatte sich als König gegeben und Machtbereiche abgesteckt. Von nun an gab es nur noch Verbündete und Gegner, und daran änderte auch die Tatsache der späteren Annäherung – also einer partiellen Korrektur – von Habermas und Derrida nichts.

Obgleich sich „der Philosoph“ in der philosophischen Community separierte, schien sein politischer Einfluss stetig zu wachsen. Aus seinen politischen Präferenzen für die Sozialdemokratie, für die Europäische Union und für den sogenannten Verfassungspatriotismus machte Habermas nie einen Hehl. Für ihn galt deskriptiv normativ, was er für präskriptiv normativ hielt, die Idee der Utopie hatte ihn nie verlassen, auch wenn die Schere zur Realität immer größer wurde.

Und während Bohrer aus eigenen Erfahrungen und subtilen Beobachtungen über historisch tief verwurzelte Differenzen etwa schlussfolgern kann: „Nein, für eine zukünftige europäische Union via Frankreich und Deutschland waren keine intellektuellen Garanten in beiden Ländern zu entdecken“, so kann er doch süffisant hinzufügen: „Abgesehen vom Philosophen.“

Und der Philosoph nutzte fleißig seine starke Position im medialen und politischen Betrieb. Er wird sich früher oder später der Wahrheit stellen müssen: „Dass auch der Philosoph die Illusion beflügelte, gab ihnen (den Kulturfunktionären) in Deutschland weiterhin Auftrieb. Irgendwann würde die Illusionsblase jedoch platzen.“

Dieser Zeitpunkt scheint nun gekommen. Bohrers luzide Beobachtungen, aus zahlreichen persönlichen Begegnungen mit Habermas extrahiert, scheinen jene These zu bestätigen, die hier aufgrund der Analyse des Umgangs mit dem Holocaust versuchsweise aufgestellt wurde.

Peter Sloterdijk diagnostizierte – nachdem er von Habermas um die Jahrtausendwende massiv angegangen und aus dem Kreis der Diskursteilnehmer ausgeschlossen wurde –‍, dass die Kritische Theorie tot sei. Je tiefer sie freilich ins Grab sinkt – ihren Wahrheitsgehalt sollte man unbedingt retten –‍, desto verbissener scheinen die Habermasianer um ihre Deutungshoheit zu kämpfen. Sie werden ihre Pfründen in Akademie, Politik und Medien nicht kampflos aufgeben.

Karl Heinz Bohrer: „Jetzt“ (amazon.de)

Dieser Artikel erschien zuerst auf „Seidwalk“.


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