13. Februar 2019

„Spiegel“-Bericht über „New York Times“-Verleger A.G. Sulzberger und ein Interview mit Donald Trump Relotius lebt

Wortkarg „zur Rede gestellt“

von Holger Finn

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Bildquelle: Beto Barata/PR (CC BY 2.0)/Wikimedia Commons Stellte Donald Trump mit drei Worten zur Rede: „New York Times“-Erbe A.G. Sulzberger

Es war nicht Reue, die gelobt wurde. Und es gab auch kein Versprechen, in Zukunft eine andere Art Journalismus zu pflegen, ohne Erziehungsabsicht, ohne erfundene Sachverhalte, ohne ausgedachte Personen oder Berichte über Ereignisse, die nie stattgefunden haben. Der „Spiegel“ inszenierte das Auffliegen seines besten Schwindelreporters stattdessen als Akt innerer Hygiene: ...

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