27. November 2018

Robert Habecks „Spaziergang“ durch Dresdens Gefahrenzone Keine Angst!

Nichts passiert, na also

von Florian Müller

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Bildquelle: shutterstock Völlig ungefährlich: Spaziergang durch Dresden

Robert Habeck, bürgerlich-feuchter Traum aller Ökofaschistinnen, hat den Vogel abgeschossen. Am 20. November wollte er zeigen, wie sicher Deutschland ist. Dabei „spazierte“ er zu den sogenannten gefährlichen Orten in Dresden, in denen die Polizei aufgrund der hohen Kriminalitätsrate erweiterte Befugnisse hat. Dazu zählt beispielsweise das Recht, ohne Anlass die Identität ...

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