10. September 2018

Rassistische Inländerfeinde und ihre Sprüche Wer Deutschland nicht mag, soll es verlassen

Sie wollen die Deutschen dezimieren, selber aber nicht gehen

von Klaus Peter Krause

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Bildquelle: shutterstock Wollen hier bleiben: Deutschlandhasser

Viele Deutsche in Deutschland mögen Deutschland nicht. Sie gehören durchweg dem politisch linken, linksextremen und grünen Lager an. Sie scheinen dieses Land sogar zu hassen. Und doch leben sie in diesem Land, das sie nicht mögen und sogar bekämpfen. Sie wollen in ihm auch bleiben, denn sie leben hier nicht schlecht und haben erfolgreich den „Marsch durch die Institutionen“ hinbekommen. Sie mögen auch die Deutschen nicht. Sie scheinen die Deutschen sogar zu hassen, denn sie wollen sie dezimieren und das Land durch Massenmigration mittels Islam-Gläubigen und Menschen aus Nord- und Schwarzafrika „umvolken“.

Nur sich selbst natürlich nicht, denn sie fühlen sich mit ihrer politischen Ideenlehre (Ideologie) als die guten Deutschen. Die müssen dem Land natürlich erhalten bleiben. Fort müssen im Lauf der Zeit nur die anderen Deutschen, also die wohl meisten. Die fangen inzwischen immerhin an, zu ahnen, was die guten Deutschen mit ihnen vorhaben. Aber noch immer nicht alle. Nachhilfe könnte ihnen geben, was von Politikern aus dem sozialistisch-links-grün verseuchten Milieu so alles kolportiert wird. Auch sie mögen offenbar Deutschland und die Deutschen nicht. Das jedenfalls ist Äußerungen von ihnen zu entnehmen, die bereits etliche Zeit kursieren. Diese Deutschen – oh, pardon – diese Menschen, die schon länger hier leben, sollen sich zum Beispiel so geäußert haben: „Die Leute werden endlich Abschied nehmen müssen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen“ (Çigdem Akkaya, ehemalige stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien). „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land“ (Jürgen Trittin, Bündnis 90/Die Grünen). „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern“ (Daniel Cohn-Bendit). „Deutschland muss von außen eingehegt und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden“ (Joschka Fischer, Bündnis 90/Die Grünen). „Es ist gut, wenn wir Deutsche bald in der Minderheit sind“ (Stefanie von Berg, Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen in Hamburg). „Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt“ (Sieglinde Frieß, Bündnis 90/Die Grünen). „Migrantenkinder sind unsere Zukunft“ (Ursula von der Leyen, CDU, Bundesverteidigungsministerin). „Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal Türkisch lernen“ (Renate Künast, Bündnis 90/Die Grünen).

Es gäbe eine bessere Lösung

Feine Sprüche und eine wunderbare Zukunft, nicht wahr? Werte rassistische Anti-Deutsche, wenn es stimmt, dass Sie das von sich gegeben haben, weil Sie Deutsche und Deutschland nicht mögen, dann gäbe es für Sie eine bessere Lösung: Seien Sie konsequent und verschwinden Sie aus diesem Land, damit Deutschland ohne Sie zu dem zurückfindet, was es einmal war: einem Land der Dichter, Denker und Erfinder, einem Land der inneren Sicherheit, des Rechts und der Rechtschaffenheit, einem Land, das Fremde aufnimmt, wenn sie etwas können, tüchtig sind und sich uns anpassen statt sich über unsere Regeln hinwegzusetzen. Und suchen Sie sich Ihre gewünschte Ausländer-Klientel als Wähler direkt vor Ort: in der Türkei, im Vorderen Orient sowie in Nord- und Schwarzafrika, damit diese Menschen ihre Heimat nicht verlassen müssen, um bei Ihnen ihr Glück zu finden. Erleben Sie für sich dort hoffentlich jene Willkommenskultur, die Sie für die Massenmigration bei uns im Land so gern als Monstranz herumtragen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog des Autors.


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