27. Juli 2018

Reportage „Fake Science – Die Lügenmacher“ im Ersten Beim Lügen erwischt

Auf der untersten moralischen Stufe

von Michael Limburg

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Bildquelle: shutterstock Beim Lügen erwischt: Wer glaubt denen noch?

Das Erste brachte am 23. Juli 2018 eine Exklusiv-Story mit dem reißerischen Titel: „Fake Science – Die Lügenmacher“. Nach Durchsicht der Sendung kann man feststellen: Der Titel entspricht den Tatsachen, jedoch zuvörderst in Bezug auf die Macher selber. Immer dann, wenn sie meinen, EIKE oder die AfD treffen zu müssen. Überzeugen Sie sich selbst.

Am 23. Juli 2018 ab 21:45 Uhr sendete Das Erste „Fake Science – Die Lügenmacher“. Schaut man sich die Sendung an, dann drängt sich anschließend sofort die Frage auf, wie weit man als Journalist noch sinken kann, wenn man den Auftrag bekommt, aus einem Missstand im Wissenschaftsbetrieb, der unzweifelhaft vorhanden ist, einen Riesenskandal zu produzieren? Warum hielten es die Macher der Sendung unter Führung der „Investigativjournalistin“ des NDR Svea Eckert für angebracht, das tragische Ende einer an Krebs verstorbenen jungen Frau, auch wenn es eventuell eine Journalistenkollegin war, zu instrumentalisieren, ja gewissenlos zu missbrauchen, um gewisse Missstände, die es im Wissenschaftsliteraturbetrieb eindeutig gibt, zu benennen? Der Beitrag selber gibt diese Antwort nicht, wohl aber die Begleitumstände derselben.

Denn offenbar fürchteten die Macher am Ende ihrer Recherchen, dass das Skandalpotenzial sonst viel zu gering wäre. Also stiegen sie auf die unterste moralische Stufe herab und missbrauchten das tragische Ende von Miriam Pielhau in einer viele Minuten langen Startsequenz, um am Ende nur das aufzuzeigen, was jeder, der im Wissenschaftsbetrieb zu publizieren versucht, seit Langem weiß: Ja, es gibt schwarze Schafe unter den Wissenschaftsverlegern, und ja, es gibt schwarze Schafe unter den Wissenschaftsautoren!

Doch um das moralisch zum Skandal aufzublasen, wurde die tödliche Krebserkrankung dieser jungen Frau schamlos instrumentalisiert. Tödlich erkrankt und in ihrer Verzweiflung wandte sie sich von der Schulmedizin ab, verweigerte eine weitere Chemotherapie, die ihr Leben vielleicht um eine kurze Zeit verlängert hätte, und vertraute auf Wundermittel, die mit angeblich seriösen wissenschaftlichen Studien beworben wurden. Zu Recht steht derzeit der Produzent dieser Wundermittel und der Studien vor Gericht. So weit, so tragisch!

Und diese traurige Geschichte verwendeten nun Svea Eckert und ihre Kollegen als Aufhänger, um in einem Rundumschlag verblüffende, teilweise wahre, aber eben zum sehr großen Teil völlig unbelegte Behauptungen über obskure Wissenschaftsverlage und deren Autoren in die Welt zu setzen.

Fast alles wurde am Beispiel des Verlages Waset abgehandelt – einer obskuren türkischen Familien-Firma, die man nun gezielt unter die Lupe nahm. Es ist ein Verlag, von dem geschätzte 99 Prozent der Wissenschaftler und 100 Prozent der Öffentlichkeit noch nie etwas gehört haben. Deren schlechtes Beispiel aber nahm die Machertruppe nun symptomatisch zum Anlass, um auch ihnen missliebige Wissenschaftsautoren in dieselbe Ecke zu stellen. Das gehörte offensichtlich zu ihrem Auftrag. Autoren des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE) gehörten an vorderster Stelle auch dazu. Also wurde über EIKE groß berichtet.

Dumm nur, dass vieles nicht nur falsch, sondern bewusst falsch dargestellt wurde. Es wurde also glatt gelogen. Und weil man damit meinte, auch der AfD gleich eins mit auswischen und sie damit – ebenso wie EIKE – als unseriös darstellen zu können, wurde umso heftiger gelogen. Der Zweck heiligt eben die Mittel!

Nach dem ersten moralischen Tiefpunkt mit dem Missbrauch der Leidensgeschichte von Pielhau war dies der zweite Tiefpunkt, diesmal in journalistischer Hinsicht. Die Lügenmacher bei der Arbeit.

Da wurde behauptet, EIKE sei „AfD-nahe“. Das ist gelogen. EIKE ist nicht nur laut Satzung überparteilich, sondern auch real. Allerdings nehmen EIKE-Mitglieder ebenso wie EIKE-Unterstützer ihre bürgerlichen Rechte privat wahr und engagieren sich in politischen Parteien. Ist EIKE deswegen „SPD-nahe“, weil eventuell manche Mitglieder der SPD angehören? Ist EIKE „FDP-nahe“, weil eventuell manche Mitglieder der FDP angehören? Ist EIKE „CDU-nahe“, weil eventuell manche Mitglieder der CDU angehören? Die Antwort lautet in jedem Fall „Nein“!

Da wurde behauptet, EIKE berate die AfD. Wieder gelogen! Tatsache ist, dass der Autor privat als Mitglied der AfD in verschiedenen Gremien der Partei aktiv ist und dort sein Wissen einbringt.

Da wurde von der Off-Stimme (vermutlich Svea Eckert) behauptet: „Ein Institut für Energie und Klima, das die AfD wissenschaftlich berät: Für EIKE publizieren Michael Limburg und zahlreiche weitere Wissenschaftler ihre Studien, die angeblich auch einen Peer-Review durchlaufen haben. Sie präsentieren sich seriös!“

Wieder enthält der Satz eine Lüge. Nämlich, dass die Studien zahlreicher weiterer Wissenschaftler nur „angeblich“ auch einen Peer-Review durchlaufen hätten. Tatsache ist: Wenn wir angeben, dass die Studien den Begutachtungsprozess durchlaufen haben, dann wurden sie auch peer-reviewt. Wir können das belegen. Svea Eckert und Konsorten hingegen können das nicht. Ich komme später nochmals darauf zurück.

Und dann meine Antwort darauf – aus dem Kontext gerissen: „Sie gewinnen damit Glaubwürdigkeit.“ Dieser Satz entstand aber in ganz anderem Zusammenhang und hatte mit der AfD und EIKE überhaupt nichts zu tun.

Im Interview fragte mich Svea Eckert: „Herr Limburg, warum ist es wichtig, wissenschaftlich zu veröffentlichen?“ Antwort Limburg: „Sie gewinnen damit Glaubwürdigkeit.“ – „Wir sind immer noch hoffentlich im Zeitalter der Aufklärung, und die Wissenschaft, wenn man sie richtig macht, gibt uns die Möglichkeit, den Dingen auf den Grund zu gehen und Glauben von Wissen zu trennen.“

Und kurz darauf kam von mir aus der Hinweis auf den Missbrauch durch das Peer-Review-Verfahren. Ich wies auf eine Email des IPCC-Leitautors Phil Jones hin, der den Peer-Review-Prozess „neu erfinden“ wollte, um eine missliebige Studie – es ging um die Fake News vom Hockeystick – nicht zu veröffentlichen, und ergänzte: „Es ist ein wichtiger Prozess, aber wird eben auch oft missbraucht.“ Dieser klare und gut dokumentierte Missbrauch seitens der „Medienmonopol-Inhaber“ wurde von den Machern des Fernsehbeitrags jedoch unterschlagen. Es darf ihn einfach nicht geben, deshalb wird er dann wohl besser nicht erwähnt!

Und wenig später die nächste Lüge: Offstimme zur Szene aus der Anhörung im Brandenburger Landtag: „Michael Limburg warnt vor den Gesundheitsgefahren der Windkraft.“ So weit korrekt, das tat ich, wie man hören kann. Und kurze Zeit später: „Michael Limburg beruft sich dabei auf Studien, die den Klimawandel als Naturphänomen ausgemacht haben wollen.“ Falsch! In meiner Rede wurde nur in einem einzigen kurzen Satz allgemein auf Studien Bezug genommen, die dem nur behaupteten Urteil von „97 Prozent der Wissenschaftler“ diametral widersprechen.

Wahr ist stattdessen, dass ich sehr wohl von den gut dokumentierten Gesundheitsstörungen durch Infraschall gesprochen habe, aber mich weder in meinem Vortrag noch im Interview dezidiert auf irgendwelche Studien berufen habe. Das ist leicht nachzulesen im Protokoll, das vom Brandenburger Landtag veröffentlicht ist, und auch im Interview.

Überdies zeigt dieser maliziös gemeinte Hinweis auf „Studien, die den Klimawandel als Naturphänomen ausgemacht haben wollen“ einmal mehr die komplette Ahnungslosigkeit der Macherinnen dieses Fernsehbeitrags auf. Ihnen ist immer noch nicht klar geworden, dass „Klimawandel“ und „Klima“ zwei Seiten derselben Medaille sind.

Wenn sie dann am Schluss des Beitrags – wie auch im entsprechenden Artikel der „Süddeutschen Zeitung“ – behaupten, sie hätten 175.000 Studien als Fake entlarvt, dann darf man sich über diese Kompetenzanmaßung nur wundern. Wer von diesen wissenschaftlichen Analphabeten wäre überhaupt in der Lage, eine wissenschaftliche Studie zu lesen, geschweige denn zu verstehen, um dann die Spreu vom Weizen zu trennen? Keiner! Und damit tritt man niemandem zu nahe. Es ist einfach so!

Wenig später reduziert die Offstimme die anfangs verkündete Behauptung vom Anfang, dass „zahlreiche (EIKE‑) Wissenschaftler vermeintlich peer-reviewt veröffentlicht“ hätten, auf, Offstimme: „Doch wir finden heraus, dass einige der EIKE-Studien genau bei den Verlagen erschienen sind, die jeden Quatsch veröffentlichen!“ Auch das ist gelogen, zumindest falsch. Statt „zahlreicher Wissenschaftler“ sind es nun „einige“. Und jedwede Nennung dieser Verlage fehlt.

Doch im Interview wurde ich auch danach gefragt, und dabei kam etwas ganz anderes heraus: Svea Eckert: „Lüdecke hat veröffentlicht bei ‚Bentham Open‘ und ‚Science Domain‘“ Limburg: „Es hat lange gedauert, bis Lüdecke damit durchgekommen ist. Der schlechte Leumund kommt eben daher, dass wir andere Resultate veröffentlichen als der veröffentlichte Mainstream und die Wissenschaft zu diesem Thema.“ Svea Eckert: „Wenn nun diese beiden Verleger als unseriös gelten, warum veröffentlichen Sie trotzdem da?“ Limburg: „Pfhhh… das ‚unseriös‘ ist ja eine Meinungsäußerung. Nach der alten Geschichte, wenn ich mit der Botschaft nicht fertig werde, richte ich den Botschafter hin. Was soll ich dazu sagen? Es ist ein Versuch. Das ist ein Versuch, das abzuwerten, ohne sich mit dem Inhalt beschäftigen zu müssen.“ Svea Eckert: „Wortsalat, sage ich mal, also computergenerierte Papiere, die sind bei genau solchen Verlagen durchgegangen. Da hat es also kein Peer-Review gegeben, das fanden wir merkwürdig.“ Limburg: „Also, Sie sagen, bei diesen Journalen, bei denen Lüdecke veröffentlicht hat, ist Wortsalat durchgegangen? Können Sie das belegen?“ Svea Eckert: „Jaaa… Wir haben bei zwei Verlegern…“ –Limburg: „Nein, ich rede von denen, bei denen Lüdecke veröffentlicht hat.“ Svea Eckert: „Nein, die haben wir noch nicht getestet, ehrlich gesagt. Ich meine, können wir ja auch noch mal einreichen.“ Limburg: „Das ist eine Behauptung, die Sie nicht belegen können. Hätten Sie mal bei ‚Nature‘ eingereicht, vielleicht wäre es Ihnen auch da passiert. Und Lüdecke hat zwei Jahre gebraucht, das war garantiert nicht automatisiert.“ Limburg: „Tatsache ist, dass der Peer-Review-Prozess keine Garantie bietet, dass das, was dort durchkommt, den Fakten entspricht, wahr ist. Natürlich, die Schlussfolgerungen sind immer diskussionswürdig.“

Ganz klar ist: Eckert hat bei diesen Fragen ins Blaue geschossen und wurde beim Schummeln erwischt. Deswegen fängt sie an, rumzueiern. Doch im Beitrag „Die Lügenmacher“ bleibt sie bei dieser Darstellung, reduziert aber die zuvor „zahlreichen Wissenschaftler“ über „einige Wissenschaftler“ auf „einen“ Wissenschaftler und sagt: Offstimme (Svea Eckert?): „Doch wir finden heraus, dass einige der EIKE-Studien genau bei den Verlagen erschienen sind, die jeden Quatsch veröffentlichen!“ Wieder falsch, denn jede Nennung dieser Verlage fehlt. Und weiter: Offstimme (Svea Eckert?): „Ich reiche eine neue Phantasie-Studie ein, bei genau der gleichen Fachzeitschrift, bei der auch ein EIKE-Wissenschaftler veröffentlicht hat.“ Welcher, bleibt unbekannt. Namen werden nicht genannt. Offstimme (Svea Eckert?): „Unser Unsinn geht durch. Genau wie die EIKE-Studie!“ Welche EIKE-Studie, bleibt offen! Offstimme (Svea Eckert?): „Unsere ist ja völliger Quatsch! Und die Studien von EIKE? Zumindest Zweifel wären angebracht, finden wir!“ Woran? Offstimme (Svea Eckert?): „Und Michael Limburg?“ Um dann völlig aus dem Zusammenhang gerissen, und damit ins Überhebliche geschoben, zwei Satzteile aneinander zu schneiden und mich verballhornt so zu Wort kommen zu lassen: „Niemand hat Einsteins Relativitätstheorie jemals einem Peer-Review unterzogen. Was soll ich dazu sagen? Das ist ein Versuch, das abzuwerten, ohne sich mit dem Inhalt beschäftigen zu müssen.“ Der ganze zusammenhängende Interviewtext lautet hingegen so: Svea Eckert: „Das Stichwort ist ja Peer-Review. Wie wichtig sehen Sie diesen Prozess, wie wichtig ist Ihnen das Peer-Review?“ Limburg: „Da ist im Grunde eine Reaktion auf die Überfülle von Studien. Niemand hat Einsteins Relativitätstheorie oder Plancks Berichte zum Planckschen Wirkungsquantum oder zu anderen jemals einem Peer-Review unterzogen. Das ist heute noch in manchen Fächern stark (verbreitet), in manchen weniger stark. Es wird gehofft, durch die Einschaltung von neutralen Spezialisten auch auf diese Weise die Spreu vom Weizen zu trennen, hat aber bei ideologisch aufgeladenen Themen wie es nun mal die Klimageschichte ist, dass Wissenschaftler genauso wie alle anderen Menschen auch von Gefühlen, oder Sachzwängen geleitet wird.“ Svea Eckert: „Wenn nun diese beiden Verleger als unseriös gelten, warum veröffentlichen Sie trotzdem da?“ Limburg: „Pfhhh… das ‚unseriös‘ ist ja eine Meinungsäußerung. Nach der alten Geschichte, wenn ich mit der Botschaft nicht fertig werde, richte ich den Botschafter hin. Was soll ich dazu sagen? Es ist ein Versuch. Das ist ein Versuch, das abzuwerten, ohne sich mit dem Inhalt beschäftigen zu müssen.“ Um dann unüberprüfbar erneut dieselbe Lüge aufzutischen. Offstimme (Svea Eckert?): „Studien mit vorgetäuschtem Peer-Review!“ Niemand von EIKE hat ein Peer-Review vorgetäuscht.

Ganz kindisch wird der Versuch, mangelnde eigene Kompetenz durch Anleihen bei Dritten vorzutäuschen, durch das Vorführen des, ein wenig wie ein Musterschüler wirkenden, Prof. Dr. Gerd Antes. Der ist Medizin-Mathematiker und leitet eine mir bis dahin unbekannte Cochrane-Stiftung in Freiburg. Es darf vermutet werden, dass er sicher – hoffentlich – von seinem Fachgebiet Ahnung hat, aber keine Ahnung von der Klimawissenschaft haben wird. Das dass mit Sicherheit so ist, verkünden seine Einlassungen, zum Beispiel: „Wenn Sie dort jetzt mit gefakten Wissenschafts- und Forschungsergebnissen rauskommen, dann ist es ja einleuchtend, dass der Schaden maximal ist.“ Das heißt, der Professor aus Freiburg glaubt nach Hörensagen dem, was ihm die Interviewerin über EIKE erzählt hat, und macht dann eine typische konditionierte vorsichtige Wenn-Dann-Aussage. Der Schaden sei maximal, glaubt er – fragt sich nur, welcher Schaden und für wen –, wenn die Voraussage denn überhaupt stimmt. Dass sie nicht stimmt, erzählt ihm Eckert nicht, und er hält es nicht für nötig, sich selber schlau zu machen.

Dann schließlich die letzte Lüge, wenn die Offstimme behauptet: „Die AfD macht offenbar auch mit ungeprüften Studien Politik. Auf Nachfrage dazu: Keine Antwort.“ Trotz monatelangen Aufwands und 45 Minuten Sendezeit brachte sie es hingegen nicht fertig, auch nur einen einzigen Beleg auch für diese Behauptung zu liefern.

Aber etwas Dreck wird schon hängenbleiben, dachten sich wohl die Lügenmacher, die diesen „Report“ produzierten. Und damit war der Auftrag erfüllt.

Fazit: Die Existenz von finsteren Gestalten, auch im Wissenschaftsliteraturbetrieb, hätte eine seriöse Beschäftigung mit dem Thema und seinen auch für viele Wissenschaftler schlechten Folgen bitter nötig gehabt. Einige der Beispiele, die gezeigt wurden, lassen diesen Schluss durchaus zu. Nur wurde das Ganze notorisch dadurch abgewertet, dass die Macher – allen voran die dauerbetroffene Svea Eckert – mit erhobener Moralkeule erst das schlimme Schicksal der Miriam Pielhau missbrauchten und dann in einem mit Lügen durchsetzten Schmierenbeitrag EIKE und den Klimarealisten eins auswischen wollten und dabei meinten, die Gelegenheit nutzen zu können, auch auf die AfD einzudreschen.

Bleibt die immer wiederkehrende Frage: Wer glaubt denen noch?

Dieser Artikel erschien zuerst auf der Seite des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE).


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