20. Februar 2018

Humor und politische Korrektheit Worüber man noch lachen darf

Das Terrain des Verbotenen wird immer mehr ausgeweitet

von Werner Reichel

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Bildquelle: shutterstock Meist nicht witzig, aber Lachen ist Pflicht: Linkes Kabarett

„Ich hab‘ gestern nacht wirklich geträumt, ich hätte die Frisur von Sebastian Kurz. Diesen Playmobil-Helm, oder wie er sagt: Sicherung meiner Außengrenzen.“ Das Publikum lacht. Wenn auch angestrengt. Ein Witz von Christoph Grissemann, erzählt bei der Verleihung des achten Österreichischen Filmpreises. Wer einen solchen Galaabend, eine Kabarettvorstellung oder auch nur ein Bobo-Lokal im siebenten Bezirk in Wien besucht, kommt um solche Witzchen nicht herum. Das ist aber nicht das Schlimmste. Wird in diesem Milieu ein Witz über einen Politiker oder Wähler der ÖVP oder noch besser: der FPÖ gerissen, dann ist der Zuhörer verpflichtet, auch wenn er so seicht und unlustig wie der eingangs zitierte ist, zu lachen oder zumindest zu schmunzeln. Es ist eine Art der sozialen Kontrolle. Die Witze mit der immer gleichen Pointe sollen klären, ob sich nicht ein Verräter, ein Dissident, also ein Konservativer, ein „Neo“-Liberaler oder gar ein Rechter in der jeweiligen Gruppe befindet. Wenn doch, dann muss entsprechend heftig reagiert werden. Auch wenn das, wie bei der Verleihung des Österreichischen Filmpreises, eher auszuschließen ist.

Achten Sie einmal darauf. Im Alltag wird dieser Kontroll- und Vertrauenstest unablässig durchgeführt, in Schulen, im Freundeskreis, in Lokalen, auf Partys und so weiter. Die mittlerweile etwas verunsicherten Gutmenschen müssen sich permanent versichern, von Gesinnungsgenossen umgeben zu sein, müssen sich ihre eigene wackelige Weltanschauung unablässig von anderen bestätigen lassen. Das dient unter anderem auch zur moralischen Selbsterhöhung. Man braucht jemanden, auf den man herunterschauen und -treten kann.

Auch unpolitische Künstler, etwa Schlagersänger, werden von ihren zum Großteil links positionierten Kollegen permanent dazu gedrängt, sich politisch zu bekennen. So beschwerten sich etwa die Rockopas Udo Lindenberg und Campino von den Toten Hosen darüber, dass sich Helene Fischer noch nicht deutlich genug gegen rechts ausgesprochen habe. Auch Andreas Gabalier steht auf der schwarzen Liste seiner fast ausschließlich linken Musikanten-Kollegen.

Über die Gesellschaft wachen, auch wenn die vergangenen Nationalratswahlen in Österreich anders ausgegangen sind, nach wie vor die Hüter der politisch korrekten Moral. Trotz eines türkisen Kanzlers und eines blauen Vizekanzlers ist die linke Hegemonie ungebrochen. Die jahrzehntelange Herrschaft der Sozialisten und ihr Marsch durch die Institutionen lassen sich nicht über Nacht, ja nicht einmal über Monate, beseitigen. Die Machtstrukturen im ganzen Land sind nach wie vor intakt, man gibt in den gesellschaftspolitisch relevanten Bereichen den Ton an und die Richtung vor.

An den wichtigen Schalthebeln sitzen rote und grüne Genossen. Die Linke hat überall dort das Monopol, wo Sinn gestiftet, Bewusstsein geschaffen, Verhalten trainiert und Meinung gemacht wird. Etwa im Kultur- und Kleinkunstbereich. Oder kennen Sie einen dezidiert nichtlinken heimischen Kabarettisten?

Die österreichischen Kleinkünstler leben seit Jahrzehnten von ein und derselben Pointe: Alle nichtlinken Österreicher, gerne als die „typischen Österreicher“ apostrophiert, sind engstirnig, geistig zurückgeblieben und Rassisten sowieso. Was dem typischen Österreicher laut linkem Narrativ der Ausländer, das ist dem Linken der typische Österreicher.

Im Grunde lassen sich mehr oder weniger alle Pointen im derzeitigen Kabarett auf dieses einfache Muster und linke Vorurteil zurückführen. Selbstreflexion und Selbstkritik? Fehlanzeige! Man spuckt lieber auf den vermeintlich geistig und moralisch unterentwickelten Rechten.

Diese simple Botschaft wird auf unzählige Arten verpackt. FPÖ-Wähler, „Krone“-Leser, Gabalier-Fans, strenge Katholiken, Schweineschnitzelliebhaber, und so weiter. Sie fallen in diese Kategorie. Sie sind ständiges Ziel von Hohn und Spott, während sich der gemeine Linke extrem schwertut, über sich selbst zu lachen. Ist auch schwierig, wenn man den Wahrheitsanspruch stellt. Witze über Linke werden gerne als Hetze, Hass, Verleumdung oder ähnliches abqualifiziert.

Es ist wie beim Kasperltheater. Der pfiffige Kasperl, der immer recht hat, verprügelt in jeder Vorstellung unter dem Geschrei und Gelächter der Kinder das ewige Krokodil. Selbst chronisch unlustige Kleinkünstler finden mit diesem einfachen Geschäftsmodell ihr Auskommen. In Österreich etwa die „Gebrüder Moped“. Sie sind genauso originell und lustig wie ihr Name. Mit flachen FPÖ-Witzchen bedienen sie die intellektuelle Unterschicht der Linken, eine nicht unattraktive Zielgruppe. Die Witze bewegen sich auf diesem Niveau: „Innenminister Kickl fordert berittene Polizei. Und wer soll die Polizeipferde leiten? Gaul-Leiter.“ Oder: „Skandal um Kickls ersten Polizeihengst: Gemeinsames Foto mit Kurt Waldheims Pferd aufgetaucht.“

Es gibt Menschen, die darüber lachen können. Oder besser: müssen. Wie gesagt: Wer über den klassischen FPÖler-sind-blöd-und-rechtsextrem-Witz nicht lacht, ist wahrscheinlich selber einer. Aufpassen!

Wer nicht ungut auffallen will, wer nicht ausgegrenzt werden möchte, lacht. Selbst über die Gebrüder Moped. Links zu sein ist definitiv nicht lustig.

Man kann diese Art von Witzen als zielgerichtet bezeichnen. In Diktaturen oder in Systemen mit totalitären Zügen, in denen bestimmte politische Gruppen oder Gesellschaftsschichten über die Deutungshoheit verfügen, kann man Humor in zwei unterschiedliche Kategorien einteilen. Auf der einen Seite der erlaubte und zielgerichtete Humor, auf der anderen der geduldete und verbotene.

Kabarettisten bewegen sich fast ausschließlich in der ersten Kategorie. Zielgerichtet, weil der Humor als Waffe gegen den politischen Gegner eingesetzt wird und das bestehende Machtgefüge stützen soll. Ein Beispiel aus Deutschland: In der „satirischen“ Sendung des staatlichen ZDF, der „heute-show“, wird fast ausschließlich die nichtlinke Opposition, also FDP und AfD, auf zum Teil menschenverachtende Art vorgeführt. Selbst die linke „Huffington Post“ schreibt, dass das „Lieblingsopfer“ der ZDF-Satiresendung die AfD ist. Ein Staatssender verschont die Regierungs- und die linken Blockparteien und macht sich über die Opposition lustig.

Je repressiver ein System, desto größer ist das verminte Gelände des verbotenen Humors. Im NS-Regime fielen die sogenannten Flüsterwitze darunter. Wer sie verbreitete oder erfand, der musste Mut haben. Denn sie konnten einen sogar das Leben kosten. Wer heute politisch unkorrekte Witze erzählt, muss zwar nicht mehr um sein Leben fürchten, seine soziale und berufliche Existenz ist aber massiv gefährdet. Auch das Strafrecht kommt immer öfter zur Anwendung. Beim Humor kennen die Gutmenschen keinen Spaß. Das traf auch auf die Nationalsozialisten zu.

Im Februar 1939 legte Joseph Goebbels im „Völkischen Beobachter“ sein Verständnis von Humor unter dem Titel „Haben wir eigentlich noch Humor“ dar. Der NS-Propagandaminister führt darin aus, dass die Nazis sich gezwungen sehen würden, „in der Frage des sogenannten politischen Witzes, der alles andere, nur nicht witzig ist, eine Reihe von Maßnahmen zu treffen“. Goebbels definiert die Grenzen des Humors: „Die Dinge, die uns heilig sind, sind auch dem Volke heilig.“ Sie müssten vor „humoristischen Angriffen“ geschützt werden.

Zurück in die Gegenwart. Solche Tabuzonen, solche „heiligen Dinge“ gibt es auch heute noch. Das Terrain des Verbotenen wird sogar von Monat zu Monat ausgeweitet und mit gummiartigen Verhetzungsparagraphen und sozialer und medialer Ächtung streng geschützt. Ein falscher Witz, ein falsches Wort, ein verdächtiger Halbsatz kann mittlerweile die Karriere kosten.

Keine Gnade mit Abweichlern. Zu den heiligen Dingen unserer aktuellen Polit-Religion gehören alle von ihr anerkannten und verehrten Minderheiten, insbesondere Lesben, Schwule, Menschen aus vormodernen und archaischen Gesellschaften und natürlich alle Role Models, Vorbeter und Vertreter dieser neosozialistischen Glaubensrichtung.

Wie eng die Grenzen des erlaubten Humors mittlerweile sind, hat die „Altneihauser Feierwehrkapell‘n“ gezeigt. Bei der „Fastnacht in Franken“, die auch vom Fernsehen übertragen worden ist, sangen die oberpfälzischen Karnevalisten ein Spottlied über Frau Macron. Dabei machten sie sich über den eklatanten Altersunterschied zu ihrem Gatten Emmanuel lustig. Ein schwerer Fehler, schließlich ist Macron einer der Säulenheiligen der europäischen Polit-Elite. Zudem ist „Ageism“, die Altersdiskriminierung, eine weitere, noch relativ junge Verbotszone auf dem weiten politisch korrekten Minenfeld.

Die Feuerwehrleute trällerten von „der gut abgehang‘nen Dame“ oder der „schärfsten alten Hütte mitten in Paris“. Dieses harmlose Liedchen schaffte es in alle großen deutschen Medien. Sogar die bürgerliche „Welt“ fragte sich angesichts dieses „skandalösen“ Liedes: „Wie geschmacklos darf‘s im Fasching werden?“ Die Altneihauser Feierwehrkapell‘n hat den sich seit Jahren verengenden politisch korrekten Humor-Korridor überschritten. Da heulen die Sirenen der verknöcherten linken Sittenwächter. Ein in solchen Fällen unvermeidlicher „Experte“, sprich: ein Hüter der politisch korrekten Moral, in der „Welt“: „Witze im Karneval sollen und dürfen derb sein. Aber: Der Sinn des Karnevals besteht in seiner politischen Diktion darin, auf politische Missstände hinzuweisen und nicht Menschen in ihrer persönlichen Lebenssituation zu diffamieren.“

Hier haben wir sie wieder, jene Bereiche, die der tonangebenden Elite in Politik und Medien heilig sind, über die niemand Witze reißen darf. Der Herr Kulturwissenschaftler hat den Sinn des Karnevals offensichtlich nicht verstanden. An dem Punkt, an dem die herrschende Kaste und ihre Helfershelfer „aber“ sagen, da fängt Humor erst richtig an. Es geht im Karneval ja genau darum, die selbsternannte Elite mit ihrer Doppelmoral, ihrer Bigotterie und Verlogenheit vorzuführen, sie zu verhöhnen und zu provozieren. Doch die ist in diesen Dingen humorlos wie eh und je. Das zeigt auch ein Beispiel aus Österreich.

Die Kärntner Faschingstruppe „Klagenfurter Stadtrichter“ wagte es doch tatsächlich, Witze über sogenannte Schutzsuchende zu reißen. Auch sie verletzte damit die „heiligen Sphären“, die die politisch korrekte Priesterkaste mit Argusaugen bewacht. Die Caritas, ein millionenschwerer Sozialkonzern, übt heftige Kritik an den Faschingsnarreteien. Stein des Anstoßes waren solche Witze: Ein Inder beschreibt seine Fluchtroute: „Erst mit dem Tiger, dann Elefant, dann Boot, dann Zug, und in Österreich mit der Limousine.“ Die Caritas schäumt vor Wut: „Hier wurde eine Grenze überschritten.“ Die Herz-Jesu-Marxisten wollen die Faschingstruppe nun vor den Richter zerren. Flüchtlinge – beziehungsweise Menschen, die sich als solche ausgeben - haben in der religiös aufgeladenen Multikulti-Ideologie den Status von Heiligen. Sie dienen den Gutmenschen als diesseitige Erlöser, und im Falle der Caritas auch als Geldquelle. Wer über sie auch nur den harmlosesten Witz macht, muss mit heftigen Reaktionen rechnen. Dank eines weitverzweigten Netzwerks inklusive aller wichtigen Medien und der auf solche Ketzereien maßgeschneiderten Gesetze kann das ziemlich ungemütlich werden. Da kann es auch schon mal vorkommen, dass der Staatsschutz vorbeischaut.

Geschehen dieses Jahr beim Dudweiler Fastnachtsumzug. Zwei bärtige Männer sitzen in einer Badewanne, auf der steht: „Die Wanne ist voll.“ So eine Pappmaché-Skulptur reicht in Deutschland mittlerweile aus, um in die Medien zu kommen und den Staatsschutz auf den Plan zu rufen. Der Verdacht: Volksverhetzung. Im Karneval beziehungsweise Fasching sind Amateurhumoristen unterwegs, sie sind nicht so wie die professionellen Kabarettisten und Comedians darin geschult, was sie sagen sollen und was sie nicht mehr sagen dürfen.

Vielleicht wäre es gut, die Witze und Sprüche vorab von einer staatlichen Kommission, einer Art politisch korrekter Glaubenspolizei, überprüfen zu lassen. Was wie ein schlechter Scherz klingt, ist vielleicht schon bald Realität.

Ja, das Klima hat sich verschärft, die Grenzen zwischen Erlaubtem und Verbotenem sind besser geschützt als seinerzeit der Eiserne Vorhang. Während etwa konservative Katholiken permanentes Ziel von Hohn und Spott sind, gibt es gegenüber dem Islam ein striktes Humorverbot, das gleich auf mehreren Ebenen funktioniert.

Wer Witze über den Islam reißt, der lebt gefährlich. Das wissen wir nicht erst seit dem dänischen Karikaturenstreit oder dem blutigen Anschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“. Der 2016 verstorbene österreichische Karikaturist Manfred Deix in einem Interview nach den Pariser Anschlägen: „An sich wäre ja Gegenwehr nötig, aber ich bin nicht mein eigener Feind, ich möchte nicht riskieren, dass ich in zwei Wochen mit abgeschnittenen Armen und abgesägtem Kopf in Budapest an Land geschwemmt werde.“

Die meisten seiner Kollegen denken zwar genauso, sind aber nicht einmal mutig genug, das auch öffentlich zuzugeben. Stattdessen eiert man herum und erfindet billige Ausreden, wie beispielsweise, dass man die Gefühle der Muslime nicht verletzen oder den sozialen Frieden nicht gefährden wolle. Einer dieser „Helden“ ist der Karikaturist Gerhard Haderer.

Wobei nicht nur bewaffnete Islamisten, sondern auch linke Politiker und Journalisten bei Witzen über den Islam wie Pawlowsche Hunde reagieren und Alarm bellen. Es ist eine ungesunde Mischung aus ideologischer Verblendung, Feigheit und vorauseilendem Gehorsam, die zu dieser Reaktion führt.

Während auf der einen Seite Menschen, Weltanschauungen, Lebensstile, Meinungen und Themen wie die Kühe in Indien unter strengem Artenschutz und über den Dingen stehen, gibt es auf der anderen, beim zielgerichteten Humor gegen den politischen Gegner, keinerlei Grenzen und Hemmungen. Das geht bis hin zum humoristisch getarnten Mordaufruf. Das deutsche Satiremagazin „Titanic“ hat den bei Linken so verhassten österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz mit einem Fadenkreuz auf der Brust abgebildet und mit dem Text versehen: „Endlich möglich: Baby-Hitler töten!“

Die Journalistin Livia Klingl (ORF, „Standard“, „Kurier“) macht sich auf Facebook über die Körpergröße von Innenminister Kickl lustig, und ein SPÖ-Mitarbeiter widmet mitten im Bundespräsidentschaftswahlkampf dem nach einem Unfall gehbehinderten FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer das „Krüppellied“. Beim Klassenfeind kennt linker Humor keine Niveau-Untergrenze. Er dient als Ventil für all den angestauten Hass und die Wut der angesichts aktueller Entwicklungen etwas in die Defensive geratenen Linken. Das ZDF macht sich in der „heute-show“ sogar über die Sprachbehinderung eines AfD-Politikers lustig.

Während auf der einen Seite Staatsschutz, Medien und die üblichen Bedenkenträger über die Einhaltung der Grenzen des Humors wachen, ist auf der linken Seite alles erlaubt, ja gewollt. Sogar zielgerichtet. „Baby-Hitler“ töten.

Dieser Text erschien zuerst in „Frank&Frei – Magazin für Politik, Wirtschaft und Lebensstil“ 01/2018.


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