01. Februar 2018

Britischer Imperialismus und der Griff nach der angelsächsischen Weltherrschaft Was ist aus den Plänen von Cecil Rhodes geworden?

Manchmal verläuft Geschichte anders als gedacht

von Lukas Abelmann

Artikelbild
Bildquelle: Wikimedia Commons {{PD-1923}} Glaubte an die angelsächsische Überlegenheit: Cecil Rhodes (1853-1902)

„Rhodes war mehr als nur der Gründer einer Dynastie. Er strebte danach, der Erschaffer einer dieser halbreligiösen, quasipolitischen Gemeinschaften zu werden, die wie die Jesuiten eine so große Rolle in der Geschichte der Welt gespielt haben. Um noch genauer zu sein, wünschte er sich eine Gemeinschaft als Instrument des Willens ...

Kostenpflichtiger Artikel

Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.

Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Jetzt Abonnent werden.

Anzeigen

drucken

Dossier: Historisches

Mehr von Lukas Abelmann

Über Lukas Abelmann

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige