06. Juli 2015

Kapitalismus Vom Begriff zum Container

Wie aus einem klaren Wort ein negatives Symbol wurde

von Michael Blume

Artikelbild
Bildquelle: Bundespresseamt/Wikimedia Commons Echter Neoliberaler: Ludwig Erhard

Zu den großen „Wortopfern“ des 20. Jahrhunderts gehörte der Neoliberalismus. Ursprünglich war damit die Strömung innerhalb des Liberalismus gemeint, die bereit war, am echten Leben und der empirischen Forschung zu lernen und über vereinfachende, marktradikale Positionen hinauszuwachsen. So erkundigten und würdigten Neoliberale beispielsweise die Funktionen von Familien, Gemeinschaften, Traditionen, Religionen ...

Kostenpflichtiger Artikel

Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.

Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Jetzt Abonnent werden.

Anzeigen

drucken

Dossier: Marktwirtschaft

Mehr von Michael Blume

Über Michael Blume

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige