09. Juni 2021

Risiken der Covid-Impfung Es ist verantwortungslos, sich jetzt impfen zu lassen

Wehren wir uns gegen jede Form der Erpressung!

von Max Reinhardt

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Bildquelle: Nao Novoa / Shutterstock.com Die Fakten sprechen eine eindeutige Sprache: Nein zur Impfung!

Zuerst etwas Prinzipielles: Sich erpressen zu lassen, ist immer verantwortungslos; dem Erpressungsversuch zu widerstehen, ist immer verantwortungsvoll. Warum? Weil jede geglückte Erpressung den Erpresser stärkt und den Erpressten schwächt. Ergo leistet derjenige, der sich erpressen lässt, dem moralischen Verfall Vorschub und trägt dazu bei, dass sich die Erpressung durchsetzt und sie gesellschaftlich akzeptiert wird.

Hingegen trägt jeder abgewehrte Erpressungsversuch zum Erhalt beziehungsweise zur Wiederherstellung von Recht und Ordnung bei. Druck auszuhalten, seinen Ängsten zu widerstehen und sich nicht erpressen zu lassen, ist daher nicht nur für die eigene Selbstachtung, sondern auch für die Gesellschaft insgesamt von Bedeutung.

Das gilt insbesondere dann, wenn die Erpressung mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden ist. Denn selbstverständlich ist dein Körper zwar allein dein Eigentum und nur du hast das Recht, über ihn zu entscheiden, jedoch hast du gleichzeitig Verantwortung gegenüber anderen Menschen, beispielsweise deinen Angehörigen. Und dieser Verantwortung kannst du nur gerecht werden, wenn dein Körper hinreichend intakt und du somit handlungsfähig bist.

Deine Verantwortung gegenüber anderen Menschen impliziert nicht, dass du ihnen gehörst; und wenn du dein Leben beenden willst, so ist das dein Recht. Den Menschen, die sich für dich verantwortlich fühlen, zur Last zu fallen, ist hingegen nicht dein Recht. Wenn ich mir morgen absichtlich ins Knie schieße, habe ich kein Recht darauf, von anderen im Rollstuhl geschoben zu werden. Selbsteigentum und Eigenverantwortung gehen Hand in Hand.

Aber was wäre, wenn mir jemand anders vorher gesagt hätte, dass die Waffe bloß mit Platzpatronen geladen sei, nichts passieren könne und dass ich, wenn ich nicht schießen würde, ein schlechter Mensch sei? Hätte ich dann einen Anspruch darauf, im Rollstuhl geschoben zu werden? Wenn ich die Aussagen einfach ungeprüft geglaubt habe?

Damit jetzt zum Konkreten: Sich eine Substanz injizieren zu lassen, von der man hofft, dass diese vor schwerer Erkrankung oder Tod schützt, ist rational. Sich hingegen eine Substanz injizieren zu lassen, weil man hofft, daraufhin Erlaubnisse zu erhalten, ist nichts anderes, als sich erpressen zu lassen, und damit verantwortungslos. Im vorliegenden Fall kommt noch hinzu, dass die aus der Verantwortungslosigkeit entstehenden Schäden sozialisiert, die Gewinne aus der Erpressung hingegen privatisiert werden.

Die EU haftet für Schäden, die sich aus dem gesamtgesellschaftlichen Großexperiment unserer Tage ergeben. Und da die EU selbst kein Geld verdient, sondern lediglich Steuergeld der von ihr beherrschten Menschen ausgeben kann, bedeutet das, dass die Nettosteuerzahler der EU-Mitgliedstaaten für „Impfstoffe“ haften, an deren Sicherheit offenbar nicht einmal deren Hersteller glauben. Sie sind nicht einmal zu grundlegenden Bestätigungen bezüglich der Sicherheit ihrer Produkte bereit.

Am 13. Mai teilte das Bundesgesundheitsamt auf Anfrage eines Journalisten mit, dass bereits über 57.000 Covid-Fälle von Geimpften ermittelt wurden. Die Sterberate dieser Gruppe lag bei 4,7 Prozent, während laut WHO (Stanford-Studie vom Oktober 2020) die Sterbe-Rate bei Ungeimpften bei durchschnittlich 0,23 Prozent liegt. Die Wahrscheinlichkeit, an einer Covid-19-Erkrankung zu sterben, ist demnach für erkrankte Geimpfte mehr als 20-mal so hoch wie für erkrankte Ungeimpfte.

Für all das menschliche Leid, alle sozialen Folgeschäden und alle Kosten, die durch diese so erhöhten Todesfälle entstehen, haftet nicht die Pharmaindustrie, sondern die steuerzahlende Bevölkerung. Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren – das alte Spiel. Und wer sich jetzt impfen lässt, beteiligt sich daran.

Übrigens: Auf der Homepage der Europäischen Arzneimittelagentur werden die gemeldeten Impfschäden veröffentlicht, aufgeschlüsselt nach Impfstoffherstellern. Bisher sind es mit Stand vom 29. Mai 2021 insgesamt 488.319 gemeldete Fälle.

Impfschäden Moderna

Impfschäden AstraZeneca

Impfschäden Janssen

Impfschäden Biontech / Tozinameran

„Tagesschau“ – „Wer zahlt bei möglichen Impfschäden?“

„Tichys Einblick“ – „Sie sind unsicher, ob Sie sich gegen Covid impfen lassen sollen?“

„Covid-19 – Tod nach Impfung“

Standford-Studie

Europäische Arzneimittel-Agentur


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