07. Januar 2021

Unsinnige und gefährliche Corona-Maßnahmen Runter mit der Maske

Hinter der vorgespiegelten Besorgnis um die Gesundheit stecken ganz andere Beweggründe – ein massiver Raub der Freiheit droht

von Klaus Peter Krause

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Bildquelle: nuvolanevicata / Shutterstock.com Es ist höchste Zeit: Demaskieren wir endlich die Politiker, die uns unablässig belügen und täuschen

Der Alltag hat uns wieder. Also auch der politische Alltag. Vor allem der mit dem ganzen politischen Corona-Klimbim – pardon, nicht mit dem Klimbim, sondern mit dem erzeugten Wahn, der geschürten Angst und dem schikanösen totalitären Politiker-Gebaren, in dem sich diese Typen offenkundig zu sehr gefallen. Da hört der Humor dann doch auf – abgesehen natürlich von Karikaturen. Das Impfen gegen Covid-19 ist seit Weihnachten 2020 angelaufen. Die Maskerade mit der „Mund-Nasen-Bedeckung“ geht im neuen Jahr weiter. Deren Ende ist nach mannigfacher politischer Bekundung nicht absehbar. Auch schon in Österreich hat der dortige Gesundheitsminister Rudolf Anschober von den Grünen kurz vor Neujahr geäußert, die Corona-Maßnahmen könnten noch bis Ende 2021 dauern. Doch fällt in dieser Zeit der umfassenden Verrücktheit wenigstens eine Politikerin auch einmal positiv auf, jedenfalls ein bisschen. Es ist die Kultusministerin von Baden-Württemberg, Susanne Eisenmann (CDU).

Ministerin Eisenmann sollte für Grundschüler aber auch die Maskenpflicht kategorisch ablehnen

„Mit aller Macht“, so berichtet die „FAZ“, wolle sich Frau Eisenmann dafür einsetzen, dass die Grundschulen und Kindertagesstätten nach dem 10. Januar wieder geöffnet werden: „Ich gehe davon aus und werbe sehr dafür, dass wir Kitas und Grundschulen in jedem Fall wieder in Präsenz öffnen und auch Klasse fünf, sechs und sieben sowie die Abschlussklassen im Blick haben – unabhängig von den Inzidenzzahlen“, hat sie in Stuttgart gesagt, denn gerade mit kleineren Kindern in der Grund­schule sei digitaler Unterricht im Grunde nicht möglich. „Präsenzunterricht ist durch nichts zu erset­zen.“ („FAZ“ vom 30. Dezember 2020, Seite 2). Recht hat sie. Der Bericht enthält allerdings keinen Hinweis darauf, ob sich die Ministerin auch gegen die Maskenpflicht im Unterricht ausspricht. Vermutlich hat sie sich dazu nicht geäußert. Das sollte sie aber ebenfalls tun und die Maskenpflicht kategorisch ablehnen.

Viele Argumente gegen die Maskenpflicht in Grundschulen liefert Professor Kuhbandner

Diese Ablehnung könnte sie mit vielen Argumenten sehr gut begründen. Dafür sollte sie sich zum Beispiel bei Professor Dr. Christof Kuhbandner vom Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie der Universität Regensburg informieren. Das Ergebnis seiner umfänglichen Analyse lautet: Wenn Grundschüler an fünf Tagen in der Woche mehrstündig Masken im Unterricht tragen müssen, ist das „mit zahlreichen und zum Teil weitreichenden möglichen negativen Nebenwirkungen auf das physische, psychische und soziale Wohlergehen verbunden“.

Kuhbandner appelliert dringend an die Verantwortlichen, die Maskenpflicht aufzuheben

In einem Brief an das Bayrische Staatsministerium für Unterricht und Kultus sowie an das Landratsamt in München legt er dar, was von dieser Maskenpflicht zu halten ist: „Angesichts dessen, dass die möglichen negativen Nebenwirkungen den Nutzen sehr deutlich überwiegen, ist die staatliche Verordnung einer Maskenpflicht im Unterricht in der Grundschule als eine Maßnahme einzustufen, welche das Wohl unserer Kinder als gefährdend einzustufen ist. Dementsprechend möchte ich den äußerst dringen Appell an Sie richten, die Maskenpflicht an Grundschulen im Landkreis München bzw. in ganz Bayern aufzuheben.“

Zu prüfen sind der Nutzen, die Nebenwirkungen und die Verhältnismäßigkeit

Gründlich untersucht Kuhbandner auf siebzehn Seiten den Nutzen, die Nebenwirkungen und die Verhältnismäßigkeit der Maskenpflicht und schreibt dazu: „Aus der Perspektive einer evidenzbasierten Medizin gibt es bei der Verordnung einer Maßnahme für Tausende von Kindern drei Aspekte evidenzbasiert zu prüfen:

Erstens: Nutzen: Wie groß ist der Nutzen einer Maßnahme? Hier ist anzunehmen, dass bloße Plausibilitätsargumente bei der Verordnung von Maßnahmen für Tausende von Kindern nicht ausreichen, sondern der Nutzen evidenzbasierend nachgewiesen sein muss.

Zweitens: Nebenwirkungen: Wie groß sind die Nebenwirkungen einer Maßnahme? Auch hier reichen Plausibilitätsargumente nicht aus, sondern die Nebenwirkungen müssen evidenzbasiert geprüft, ausgeschlossen oder zumindest quantifiziert werden.

Drittens: Verhältnismäßigkeit: Ist eine Maßnahme angesichts des Nutzens und der zu erwartenden Nebenwirkungen verhältnismäßig? Wenn die möglichen Nebenwirkungen den zu erwartenden Nutzen überschreiten, ist eine Maßnahme als nicht verhältnismäßig einzuschätzen.“

„Die Maskenpflicht in der Grundschule sofort aufzuheben, ist unbedingt geboten“

Alle drei Maßstäbe genügen den Ansprüchen nicht, die an die Maskenpflicht an Grundschulen zu stellen sind. Kuhbandner hat „fundamentale Bedenken“. Detailliert stellt er auch dar, dass Grundschulen äußerst gering am Infektionsgeschehen beteiligt und daher beim Ausbreiten des Virus keine treibende Kraft sind. Daher gebe es aus Sicht der evidenzbasierten Medizin auch keinen Grund, die Abstandsregeln einzuhalten oder Distanzunterricht einzuführen. Dass selbst extreme Maßnahmen wie Schulschließungen keinen merklichen Effekt auf die Ausbreitung des Virus haben, stützen, so Kuhbandner, auch Studien zu früheren Pandemien. Die Befürchtung, das Öffnen der Schulen könne eine neue Infektionswelle auslösen, habe sich in keinem der Länder bestätigt. Am Schluss seiner Analyse (Seite 17) schreibt er, es sei es unbedingt geboten, die Maskenpflicht in der Grundschule sofort aufzuheben.

Warnung an die verantwortlichen Politiker

Kuhbandners Brief stammt schon vom 26. Oktober 2020. Er ist darum aber nicht minder beeindruckend und nach wie vor aktuell. Sie finden den gesamten Text als PDF-Datei auf der Homepage des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie der Universität Regensburg (Link am Ende des Artikels). Geschrieben ist er als öffentlicher Brief, denn ausdrücklich richtet ihn Kuhbandner auch an „Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Medien“. Die beiden direkt Adressierten – Landrat Christoph Göbel und Minister Michael Piazolo – warnt er: „Sollten Sie die Maskenpflicht in der Grundschule angesichts des Wissens um die oben dargestellte evidenzbasierte Sichtweise aufrechterhalten, ohne dass die oben dargestellten Argumente entkräftet werden können, ist davon auszugehen, dass Sie im vollen Bewusstsein dessen handeln, dass das Wohl unserer Kinder ohne wirklichen Nutzen gefährdet wird. Wie eingangs erwähnt, stehen Sie in diesem Fall persönlich in der Verantwortung. Sollten entsprechende Schäden auf der Ebene unserer Kinder in der Folge der von Ihnen verordneten Maskenpflicht auftreten, haben Sie diese persönlich zu verantworten.“

Musikalische Aufforderung mit flottem Song aus Bayern: Bitte geht

Wir wissen freilich: Verantwortungsloses Handeln von Politikern lässt sich letztlich nur durch eines ahnden: durch ihre Abwahl. Oder durch freiwilligen Abgang. Aber der kommt recht selten vor. Auch die flott gesungene Aufforderung „Bitte geht!“ wird sie sicher nicht beeindrucken. Dieser musikalische Widerstand kommt aus Bayern. Drei bayrisch-adrette flotte junge Frauen rebellieren gegen Söder mit volksmusikalischem Gesang und Akkordeon unter dem Titel  „Corona Bavaria“ und singen unter anderem Strophentexte wie diese beiden:

„Klasse Bilder und Berichte
stellt ihr dar im falschen Lichte,
habt die Wirtschaft schon zerstört
mit dem Geld; was uns gehört.
Ja, das ist ja allerhand in dem Land.

Über Bhakdi und Wodarg
hetzt ihr wirklich ganz schön arg,
viel verdreht und viel gelogen,
habt nur einen Virologen.
Was die anderen alle sagen, hört ihr nicht!“

Lassen Sie sich den hübschen schwungvollen Gesang nicht entgehen. (Den Link zu der Darbietung finden Sie am Ende des Artikels.)

Wirksamkeit des Lockdowns wissenschaftlich nicht bewiesen

Kuhbandner hatte bereits Ende April für Debatten gesorgt, als er unter anderem auf der Plattform „Telepolis“ mehrere Texte veröffentlichte, in denen er die wissenschaftliche Begründung der Corona-Maßnahmen untersuchte. In einem Beitrag vom 18. Dezember 2020 weist er dort nach, dass und warum die Wirksamkeit des Lockdowns wissenschaftlich nicht bewiesen ist (Link am Ende des Artikels). Ein aufgeweckter Zeitgenosse hat die Erkenntnisse wie jene Kuhbandners, harmlos-unschuldig tuend, in diese Fragen gekleidet:

Wenn Masken helfen, wieso dann eineinhalb Meter Abstand?

Wenn Abstand hilft, wieso dann Masken?

Wenn beides hilft, wieso dann Lockdown?

Politiker werden diese schlichten, an sich schlüssigen Fragen mit einem sinnbildlichen „Dreifach genäht hält besser“ zu beantworten wissen. Es diene doch alles nur dem Gesundheitsschutz. Aber damit weichen sie nur aus. Für leicht- und gutgläubige Bürger, denen mit tätiger Mithilfe selbstvergessener Medien die unentwegt eingejagte Angst in den Knochen steckt, klingt das nach überaus besorgter Tatkraft durch Vater Staat und Mutter Merkel. Deutsche Obrigkeitshörigkeit tut ein Übriges.

Die unsichtbare andere Maske der Politiker – vor allem die muss herunter

Aufgeweckte dagegen und um die Freiheit Besorgte fragen sich: Warum machen Politiker die Menschen mit ihrer Corona-Panik ebenso verrückt wie mit ihrer Klima-Panik? Was sich in beiden Fällen wie Verrücktheit des eigenen Geistes und Entrücktheit von der Realität darstellt, weil Vernunft, Erfahrung, Wissen und Tatsachen eine andere Erklärung für dieses irreale Verhalten nicht hergeben, ist nur scheinbar ver- und entrückt. Die Drahtzieher und ihre politischen Mitläufer führen anderes im Schilde. Sie haben mehr zu verbergen als nur mit der Anti-Corona-Maske ihre Gesichtszüge. Daher muss es für die politische Führung heißen: Runter auch mit dieser anderen Maske, legt auch diese unsichtbare Maske ab und legt der breiten Bevölkerung offen, was hier wirklich abläuft.

Die ganz anderen Beweggründe hinter der vorgespiegelten Besorgnis um die Gesundheit

Freiwillig tun die das natürlich nicht. Dafür sorgen müssen also andere, und viele sind schon länger dabei, es zu tun. Denn hinter dieser Maske der vorgespiegelten Besorgnis um die Gesundheit der Bürger stecken ganz andere Beweggründe. Es geht um den wahnwitzigen und größenwahnsinnigen Umbau der Gesellschaft, der christlichen Wertvorstellungen und der Staatengemeinschaft in Richtung Totalitarismus und Diktatur. Was hier mit dem Corona-Geschehen unter dem Begriff „Great Reset“ segelt und mit der Klimaschutzpolitik unter „Große Transformation“, ist alles längst dargestellt. Nur beispielhaft seien zwei davon genannt: der Vortrag des Journalisten und Buchautors Paul Schreyer über die „Pandemie-Planspiele“ am 20. November 2020 in Berlin (Link am Ende des Artikels) und die Juristen-Gruppe, die sich „Corona-Ausschuss“ nennt.

Die Planspiele mit der Pandemie laufen schon seit zwanzig Jahren

Paul Schreyer beschreibt in seinem Vortrag, dass die Politik, wie sie sich jetzt im Corona-Geschehen präsentiert, nicht aus heiterem Himmel gekommen ist. Bereits über zwanzig Jahre zuvor seien Planspiele mit immer wieder neuen Pandemie-Szenarien geprobt worden, erst in den USA, später, international abgestimmt, auch mit deutscher Beteiligung. Daran beteiligt gewesen seien hochrangige Behörden- und Regierungsvertreter sowie bekannte Journalisten, zuletzt, bei „Event 201“ im Oktober 2019, auch Vorstandsmitglieder großer Weltkonzerne. Nachdem die Weltgesundheitsorganisation WHO 2020 eine Coronavirus-Pandemie ausgerufen hatte, wurden viele der jahrelang geprobten und diskutierten Maßnahmen global umgesetzt. Der Vortrag zeichnet chronologisch nach, wie es zu diesen Übungen kam, wer sie organisierte und welche Parallelen der Drehbücher zur aktuellen Situation bestehen.

Einst als Verschwörungstheorie gebrandmarkt, heute offen vertreten und gefordert

Mit dem Argument, auf Pandemien müssten sich die Staaten und ihre Politiker langfristig vorbereiten, um sie gemeinsam und einheitlich bekämpfen zu können, da sei verantwortungsvolles Handeln und selbstverständlich, wurden entsprechende Verdächtigungen als unbegründet abgetan. Aber dagegen stehen als Tatsachen unwiderleglich der gewollte „Great Reset“ und die ebenso gewollte „Große Transformation“. Was leugnend einst als Verschwörungstheorie gebrandmarkt und lächerlich gemacht wurde, ist inzwischen alles andere als ein Geheimnis, sondern wird in aller Offenheit vertreten und gefordert. Nur hat es die breite Masse noch nicht mitbekommen.

Der „Corona-Ausschuss“ von vier Anwälten und seine 33. Sitzung

Im „Corona-Ausschuss“ haben sich im Juli 2020 die vier Rechtsanwälte Antonia Fischer, Viviane Fischer, Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann zusammengetan. Spezialisiert sind sie teils auf Haftungsrecht, teils auf Medizinrecht, teils auf Verbraucherschutz. Seitdem untersuchen sie in mehrstündigen direkt übertragenen Sitzungen, warum die Bundes- und Landesregierungen im Rahmen des Coronavirus-Geschehens beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten und haben. Am 1. Januar 2021 hat die jüngste und 33. Ausschuss-Sitzung mit der Bestandsaufnahme „Schlussstrich 2020“ stattgefunden (siehe untenstehender Link). In ihr berichtet Anwalt Füllmich (etwa von der 26. bis zur 36. Minute) darüber, dass das einheitliche Vorgehen in Sachen Corona global verabredet und immer wieder geprobt worden sei.

Im blinden Gehorsam die sinnlosesten Verordnungen befolgen

Abschließend sei der Online-Informationsdienst „Unser Mitteleuropa“ erwähnt, der das Coronavirus als Beschleuniger für den „Great Reset“ und den Weg in eine Diktatur sieht. In einem Beitrag vom 30. Dezember 2020 schreibt er unter anderem: „Dank medialer Panikmache glauben viele Menschen immer noch, dass wir es mit einer ‚Pandemie‘ zu tun hätten, die ja demnächst vorbei sein wird. Wenn wir uns alle brav impfen lassen und im blinden Gehorsam die sinnlosesten Verordnungen befolgen, desto schneller werden wir wieder so leben können wie zuvor. Das versucht man uns gerade einzutrichtern.“

Die „Corona-Pandemie“ als Testfall und Probegalopp

Die jetzige „Pandemie“ könne als Testfall betrachtet werden, wie weit die Leute bereit seien, Freiheitsberaubungen einzustecken, „wie stark der Widerstand ist – wer diejenigen sind, die bereit sind, für Freiheit und Recht auf die Straße zu gehen“. Es gehe um einen „Probegalopp“, der ausloten solle, wie die technischen Überwachungssysteme dann perfekt funktionieren könnten, wo Nachbesserungsbedarf bestehe oder Neuentwicklungen für Kontrollmechanismen vonnöten seien. „Der gläserne Mensch soll als normale Selbstverständlichkeit hingenommen werden, ja, aus ‚Sicherheitsgründen‘ sogar erwünscht sein.“ Den ganzen Beitrag finden Sie als Link am Ende des Artikels.

Es droht massiver Raub der Freiheit

Was sagt man so, wenn Schlimmes sich anbahnt? Da müssen wir uns aber ganz schön warm anziehen. Ja, das auch, aber vor allem bedarf es der Gegenwehr, um das Drohende abzuwehren. Es droht ein massiver Raub der Freiheit.

Offener Brief von Dr. Christof Kuhbandner

Song aus Bayern

„Telepolis“ – „Warum die Wirksamkeit des Lockdowns wissenschaftlich nicht bewiesen ist“

Paul Schreyer: Pandemie-Planspiele – Vorbereitung einer neuen Ära?

Klaus Schwab – „Eine neue Weltordnung soll den Wiederaufbau kontrollieren“

Klaus Peter Krause – „Die Medusa einer neuen Diktatur“

Corona-Ausschuss

Corona-Ausschuss – 33. Sitzung Schlussstrich 2020

„Unser Mitteleuropa“ – „Corona als Beschleuniger: ‚The Great Reset‘ – der Weg in die Diktatur“

Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog des Autors.


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