12. Mai 2020

Eine OP-Schwester warnt vor Masken, und ein Papier aus dem Bundesinnenministerium erklärt die Corona-Krise für einen Fehlalarm Wir Zwangsmaskierten

Die größte politische Ente der Geschichte?

von Klaus Peter Krause

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Bildquelle: shutterstock Schutzmasken: Mehr Schaden als Nutzen?

Die Maskenpflicht wegen des Coronavirus in Deutschland besteht fort. Ihr Ende ist noch nicht absehbar. Die politische Führung macht dazu keine Anstalten und hält sich bedeckt. Dabei können Schutzmasken kaum schützen und der Gesundheit sogar schaden. Sie sind, wenn man sie falsch benutzt – und das passiert zwangsläufig – sogar gefährlich. Die Lösung ist die Maskenpflicht daher nicht und folglich auch nicht notwendig. Der renommierte Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Stefan Homburg, Universität Hannover, verweist auf das für die Bundesregierung maßgebliche Robert-Koch-Institut. Auf dem Höhepunkt der Infektionen Anfang März habe das Institut gesagt, es sei gesundheitlich nicht angeraten, Masken zu tragen. Aber „jetzt, wo die Infektionswelle weitgehend überwunden ist, sollen alle plötzlich Masken tragen“. Homburg nennt das Willkür. Wenn die Politik einen Rest an Vernunft habe, solle sie den „Lockdown“ sofort aufheben und ebenso diese Maskenpflicht, die ja vollkommen irrsinnig sei. Verlangt hat er das auf der Demonstration „7. Mahnwache Grundgesetz“ unter dem Motto „Querdenker“ am 9. Mai in Stuttgart, wo er als Redner aufgetreten ist. Wir Zwangsmaskierten müssen uns wehren und den Zwang abwerfen.

Eine OP-Schwester klärt auf und warnt vor den Masken

Darin bestärkt werden wir auch von einer OP-Schwester. Sie warnt vor dieser Maskerade in einer Leserzuschrift am 4. Mai auf der Webseite „Thinking outside the box“ von Thomas Bachheimer. Ich zitiere ihren Text im gesamten Wortlaut: „Ich habe lange im Krankenhaus auf der Chirurgie und unter anderem auch im OP gearbeitet. Von daher kenne ich die Anwendung der Masken sehr genau! Im Krankenhaus wird mit zertifizierten medizinischen Masken gearbeitet. Selbst diese werden noch unterteilt in die ‚einfachen‘ OP-Masken, die die meisten Menschen kennen, und die FFP2- und FFP3-Masken. Die einfachen OP-Masken werden am häufigsten eingesetzt. Sie schützen den Patienten während der OP oder der Wundversorgung/Behandlung davor, dass Keime vom Arzt/Pflegepersonal in die Wunden gelangen. Mit ‚Keimen‘ sind hier Bakterien gemeint, keine Viren. Viren gelangen durch die OP-Masken hindurch.“

Wie OP-Masken zu handhaben sind

„Beim Tragen dieser OP-Masken gibt es strenge hygienische Regeln. Unter anderem sollen diese alle 20 Minuten, spätestens alle 30 Minuten ausgetauscht

und entsorgt werden. Dabei auf keinen Fall auf die oder an die Maske fassen, sondern sie nur am Band nehmen und in den dafür vorgesehenen Behälter geben, damit sie in die Verbrennung gebracht wird. Beim starken Schwitzen oder sehr feuchter Atmung bitte öfters austauschen. Auf keinen Fall mit den Fingern an die Maske fassen. Beim Aufsetzen der Maske darauf achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert ist, also aus der Verpackung nehmen, direkt ohne anzufassen aufsetzen! Um Viren abzufangen, werden FFP2 oder FFP3 gebraucht. Die haben die nötigen Filter und Ventile, um Viren abzuhalten. Diese Masken dürfen länger getragen werden, im Maximalfall bis zu acht Stunden.“

Wie ein befragtes Gesundheitsamt die Maskenpflicht begründet

„Das ganz kurz zu den medizinischen Masken. Vom Bürger wird jetzt erwartet, beziehungsweise er wird verpflichtet, eine Maske zu tragen, die nicht zertifiziert ist, eine Maske, die man sich möglichst selbst aus Baumwolle oder ähnlichen Stoffen näht. Diese Stoffe sind beim Tragen über Mund und Nase – unsere Atemwege! – höchst bedenklich. Die Baumwolle hält keine Viren ab, wie die OP-Masken. Wir reden hier doch aber von einem Virus, oder? Es heißt vom Gesetzgeber Folgendes: Auch beim Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist der Abstand von 1,5 bis zwei Metern einzuhalten. Auch auf meine Nachfrage beim Gesundheitsamt, weshalb die Masken getragen werden müssen, bekam ich die Antwort: ‚Man muss die Masken lediglich als Reminder verstehen, um den Abstand einzuhalten!‘“

Die Masken schützen niemanden, belasten aber die Gesundheit dessen, der sie trägt

„Allein schon diese beiden Aussagen bestätigen, dass diese Masken niemanden schützen, nicht den Träger und nicht die anderen. Jetzt kommen einige und sagen, naja, es hält aber die Tröpfchen auf beim Niesen und Husten. Sorry, Leute, ich niese oder huste niemandem ins Gesicht. Ich bevorzuge es, in ein Einmaltaschentuch zu husten oder zu niesen, um dieses dann direkt zu entsorgen – in den Müll. Ungern möchte ich den ausgehusteten Schnodder dann in meiner Maske weiter an meinem Gesicht kleben haben. Nein, im Ernst, sichtbare Partikel werden sicher von der Maske aufgehalten, aber die unsichtbaren Partikel gehen auch dann da durch – es ist Baumwolle! Und genau in diesen für unser Auge nicht sichtbaren Partikeln befinden sich die für uns nicht sichtbaren Viren. Kurz und gut, wir können mit dem Tragen dieser Mund-Nasen-Bedeckung niemanden schützen. Was tun diese Masken aber? Sie belasten die Gesundheit des Trägers! Die hygienischen Vorgaben beim Tragen dieser Mund-Nasen-Bedeckung sollten genauso eingehalten werden wie bei den einfachen OP-Masken. Jetzt sehe ich aber, wie die Menschen da draußen mit dem Stoff umgehen, und ich sehe dort massenweise neue Lungenkranke – ganz ohne Corona. Warum?“

Die Masken als idealer Nährboden für Sekundärinfektionen

„Viren und Bakterien befinden sich ständig um uns herum. Wir können das nicht vermeiden. Wenn wir jetzt ein Stück Baumwolle im Gesicht haben, sammeln sich da eine Menge Bakterien und Viren an. Teils von außen, teils von innen durch unsere Atmung. Unsere Atmung ist feucht, dadurch entsteht in dieser Mund-Nasen-Bedeckung ein wunderbar warm/feuchtes Milieu – ein idealer Nährboden, damit sich die Bakterien vermehren können – Sekundärinfektionen drohen! Dazu kommt es zu einer erhöhten Kohlendioxid-Rückatmung, der normale und gesunde Gasaustausch Sauerstoff/Kohlendioxid ist nicht mehr gewährleistet – Kreislaufschwierigkeiten und Kopfschmerzen sind hier die harmlosesten Auswirkungen. Beim Abnehmen der Maske fassen sehr viele Menschen den Stoff direkt an, somit besteht die Gefahr, dass sie sich dann sogar vermehrt mit Viren, auch mit Corona, anstecken können!“

„Ich möchte aufrütteln“

„Ich könnte jetzt noch viel mehr auflisten, aber mache jetzt Schluss. Ich bin nicht rechts oder ein Wutmensch, ich bin nicht unsolidarisch oder asozial. Ich möchte aufmerksam machen auf die Gefahr! Ich möchte aufrütteln, damit wir in ein paar Monaten nicht haufenweise Menschen mit Asthma, chronischem Reizhusten oder wirklich schweren Lungenerkrankungen haben – und das ganz ohne Corona!“

Das Papier aus dem Seehofer-Ministerium: Corona-Krise nicht mehr als ein Fehlalarm

Aber noch aufrüttelnder wirken sollte vor allem das, was am 9. Mai auf „Tichys Einblick“ veröffentlicht worden ist. Die Corona-Krise ist nicht mehr als ein Fehlalarm. Oder wortwörtlich etwas umständlicher formuliert: „Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von Covid-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.“ Die Botschaft ist eine Analyse des Referatsleiters für Krisenmanagement mit 86 Seiten. Sie kommt aus Horst Seehofers Bundesinnenministerium, dort aus dessen Referat KM 4 (Schutz Kritischer Infrastrukturen). Dort sind die „Ergebnisse der internen Evaluation des Corona-Krisenmanagements“ als Kernbotschaft so formuliert: „Interne Analyse KM 4 ergibt: gravierende Fehlleistungen des Krisenmanagements; Defizite im Regelungsrahmen für Pandemien; Coronakrise erweist sich wohl als Fehlalarm.“

Existenz der Analyse vom Ministerium bestätigt und nicht für falsch erklärt

Das Ministerium hat die Existenz dieser Analyse bestätigt, doch sei sie die private Auffassung des Mitarbeiters. Aber für falsch hat es sie nicht erklärt. Auch die „Epoch Times Deutschland“ berichtet darüber. Und das amerikanische Blatt „The Washington Times“ verbreitete am 28. April die Stellungnahmen zweier Mediziner (Dan Erickson und Artin Massih) mit der Schlagzeile, die Corona-Inszenierung sei die größte politische Ente der Geschichte.

Prof. Stefan Homburg auf der Demo „7. Mahnwache Grundgesetz“

„Tichys Einblick“: „Exklusiv auf TE: ‚Ein Vorwurf könnte lauten: Der Staat hat sich in der Corona-Krise als einer der größten Fake-News-Produzenten erwiesen‘“

„Epoch Times“: „BMI-Mitarbeiter enthüllt in 86-seitiger Analyse Corona-‚Fehlalarm‘: Schäden durch Lockdown gravierender als durch das Virus selbst“

„The Washington Times“: „Coronavirus hype biggest political hoax in history“ (Englisch)

Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog des Autors.


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