25. Juli 2019

Walid Nakschbandi fordert im „Tagesspiegel“ deutsche Muslime auf, sich zu wehren Ey, du Opfer von Deutschland!

Selbstmitleid, Selbsthass, Selbstgerechtigkeit

von Alexander Wendt

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Bildquelle: shutterstock Muslime in Deutschland: Alles Opfer?

Walid Nakschbandi, 50, arbeitet als Manager bei der Verlagsgruppe Holtzbrinck. Hin und wieder verfasst der 1968 in Kabul geborene Deutsche, der sein Abitur in Solingen absolvierte und in Berlin Politik studierte, Meinungsartikel für die „Süddeutsche Zeitung“ und den „Tagesspiegel“. Zu größerer Bekanntheit gelangte er dadurch, dass er den damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff 2010 davon überzeugte, den Satz: „Auch der Islam gehört mittlerweile zu Deutschland“ in sein Redemanuskript aufzunehmen.

Im „Tagesspiegel“ veröffentlichte Nakschbandi jetzt einen längeren Text mit dem Titel „Muslime, seid stolz“. Eigentlich handelt es sich um ein Manifest, seine Botschaft lautet: Muslime, wehrt euch! Wer bisher glaubte, mangelnder Stolz sei nicht gerade die hervorstechende Eigenschaft der meisten Muslime in Deutschland, dem zeichnet Nakschbandi ein radikal anderes Bild: das Großpanorama einer marginalisierten, gedemütigten, bedrohten und vor allem schweigenden Minderheit, die – bis auf den „Tagesspiegel“-Textautor – kaum einen Mucks von sich zu geben wagt. Eigentlich, führt er aus, seien ja die Deutschen die Ängstlichen. Apropos, die saubere Einteilung in „Deutsche“ und „Muslime“ hält Nakschbandi seinen ganzen Text über aufrecht, in dem er sich über viele Absätze hinweg darüber beklagt, dass Muslime in Deutschland zu wenig Anerkennung erfahren, aber das nur am Rande.

„Angst vor dem Islam zu haben“, heißt es bei Nakschbandi, „ entspricht dem deutschen Zeitgeist und führt zu Hass oder Überheblichkeit. Es ist endlich Zeit, sich zu wehren.“ Was dem jeweiligen Zeitgeist entspricht, definieren üblicherweise Spitzenpolitiker, Parteien, Leitmedien unter besonderer Berücksichtigung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, außerdem Kirchen und Verbände. Dass sie die Angst vor dem Islam schüren, ist eine ziemlich überraschende Behauptung. Belege führt der Autor keine an.

Dafür beginnen seine Betrachtungen zur Lage der Muslime so: „Einige Tage vor Beginn der heiligen Fastenzeit Ramadan stellte die südafrikanische Supermarktkette Pick n Pay in all ihren Läden Plakate auf: ‚Wishing all our Muslim customers well in the Holy Month of Ramada‘ (‚wir wünschen allen unseren muslimischen Kunden alles Gute im Heiligen Monat Ramadan‘), stand darauf. Für die meisten Kunden, die in diesen Tagen neben mir durch die Regale schlenderten, war das eine selbstverständliche, respektvolle Geste gegenüber einer von vielen Religionsgruppen im Land. Für mich war es mehr. Ein Anlass, über meine Heimat Deutschland nachzudenken. Und ihren Umgang mit Muslimen. Ich fragte mich, ob Deutschlands Supermarktketten auch auf diese Idee kommen würden. Wohl eher nicht. Deutschland ist für seine Technik, die Motoren und die Pfennigfuchserei bekannt, aber nicht als Mutterland der Sensiblen, Empathischen und Einfühlsamen. Dem Zeitgeist entspricht es eher, vor ‚dem Muslim‘ Angst zu haben. Schließlich könnte er jederzeit in der Fußgängerzone sein Messer zücken oder mit seinem Sprengstoffgürtel um den Bauch ‚Ungläubige‘ in die Luft jagen oder ‚unsere‘ deutschen Frauen vergewaltigen. Die lebensgefährliche Überseefahrt aus der Türkei hat er nur gewagt, um Deutschland zu islamisieren, die Macht im Abendland zu übernehmen und damit endlich den ‚osmanischen Traum‘ zu erfüllen.“

Nun dürfte die südafrikanische Supermarktkette ihren Kunden kaum aus Empathie und – doppelt hält besser – Einfühlsamkeit einen schönen Ramadan gewünscht haben, sondern aus dem gleichen merkantilen Interesse, aus dem sie auch ihr ganz allgemeines Geschäft betreibt. In türkischen Supermärkten Deutschlands gibt es natürlich Hinweise auf den Ramadan, bei Rewe und Edeka vielleicht nicht. Aber deutsche Unternehmen zeigen sich durchaus kultursensibel, etwa wenn ein Joghurtanbieter das Kreuz der Kirche von Santorin wegretuschiert, ein Reiseanbieter ganz ähnliche editorische Eingriffe vornimmt oder eine Supermarktkette eine Seife entfernt, weil Muslime daran Anstoß nehmen. Fast jeder führende deutsche Politiker wünscht mittlerweile per Twitter oder auf anderen Wegen einen gesegneten Ramadan.

Aber Perspektivwechsel oder auch nur die Bereitschaft, halbwegs konsistent zu argumentieren, findet selbst ein geduldiger Leser bei unserem Manifest-Autor nirgends. Von Muslimen begangene Anschläge in Paris, Brüssel, Berlin und anderswo gibt es ja tatsächlich. Die Praxis, Nichtmuslime als „Ungläubige“ zu bezeichnen, kommt auch nicht so selten vor. Beides ist für das Verhältnis zwischen Muslimen und nichtmuslimischen Europäern leider von Bedeutung. Aber Ambivalenz ist Nakschbandis Sache nicht. Eine Faktenbasis braucht seine Anklage genauso wenig. Bei ihm sind die Muslime aus der Türkei seit den 60er Jahren ja auch nicht mit Auto, Zug oder Flugzeug nach Deutschland gekommen, sondern durch eine lebensgefährliche Überseefahrt aus der Türkei – womit er Deutschland zum Mittelmeeranrainer macht, die Türkei andererseits zum Überseegebiet. Und die Syrer und Nordafrikaner, die ab 2015 tatsächlich über die Ägäis kamen – warum sollten die ausgerechnet einen osmanischen Traum gehabt haben? Beim „Tagesspiegel“ gibt es jedenfalls keinen Chef vom Dienst, der wenigstens den gröbsten Unfug aus einem Gastbeitrag streicht. Beispielsweise auch den, dass eine nennenswerte oder überhaupt belegbare Zahl von Menschen in diesem Land in jedem Muslim einen Messerstecher und Sprengstoffgürtelträger sieht. Gäbe es diese umfassende Angst tatsächlich, dann dürften sich diese Ängstlichen in sehr vielen Großstadtvierteln überhaupt nicht mehr auf die Straße trauen.

Zum einen angstschlotternde Deutsche, die sich vor jedem Muslim und jeder Muslima fürchten, zum anderen an den Rand gequetschte Muslime, die sich gegen die Nichtmuslime endlich wehren müssen – wie passt das zusammen? Gar nicht. Macht aber nichts für Nakschbandi, der von einem Logikbruch zum nächsten eilt: „Ich weiß genau, wie viele von euch täglich von Unbekannten auf der Straße, in der Kassenschlange, auf dem Parkplatz oder im Büro als ‚Terrorist‘, ‚Sozialschmarotzer‘ oder sonst was beschimpft werden – stets abgerundet mit dem Befehl ‚Geh nach Hause!‘ oder ‚Verpiss dich!‘. Wie lange noch?“ Und: „Die Liste der deutschtümelnden Beleidigungen und Herabwürdigungen ist lang.“

Wer kennt das nicht: Deutsche, die tagtäglich Muslime auf der Straße, im Supermarkt und auch sonst überall mit Schimpfworten überkübeln? Wie man es eben macht, wenn man selbst vor Angst schlottert und in jedem Muslim eine tickende Zeitbombe vermutet: Dann provoziert und attackiert der Angstzerfressene sie natürlich auf Schritt und Tritt. Der Autor dieser Zeilen, kleiner Einschub, lebt in einer von ziemlich vielen Muslimen bewohnten Gegend Berlins. Müsste ich, wenn nach Nakschbandi täglich auf der Straße und im Supermarkt solche Attacken stattfinden, nicht irgendwann einmal sehen, wie einer der verbliebenen Deutschtümler einem anabolikagestärkten jungen Mann mit arabischen Wurzeln befiehlt, sich nach Hause zu scheren? Oder irgendeinen Hausmeister-Krause-Typen, der die anatolischstämmige Jugendgang auf dem Spielplatz mit: „Was guckst du, Sozialschmarotzer“ runterputzt? Worauf dann die Beschimpften mit hängenden Schultern davontrotten? Genau das, weiß der „Tagesspiegel“-Schreiber, tun sie nämlich: „Warum wehrt ihr euch nicht? Warum nehmt ihr euer Recht der freienMeinungsäußerung nicht wahr? Warum haltet ihr angesichts der Unverfrorenheit den Mund? Warum gebt ihr euch unfähig, euch intellektuell und kulturell zu verteidigen? Ihr seid tief getroffen und scheint paralysiert, als hättet ihr den letzten Rest Selbstbewusstsein verloren – merkt ihr gar nicht, dass ihr euch damit vollends ausliefert?“

Welcher Weg aus dem Geliefertsein führt, weiß er auch: „Das, was auf deutschen Schulhöfen gilt, gilt im ganzen Leben: Wenn ihr euch keinen Respekt verschafft, dann bleibt ihr ewig die Verlierer. Auch sich wehren zu dürfen, wenn die eigene Würde verletzt wird, ist ein Recht, das verfassungsmäßig verankert ist.“

Dauerhaften Respekt verschafft man sich durch Leistung und eher nicht durch Schulhofverhalten. Zumindest galt das früher. Wollen wir jetzt tatsächlich näher ausführen, wer wen auf vielen deutschen Schulhöfen „Kartoffel“ nennt? Wo genau ein pauschales Recht in der Verfassung steht, sich bei gefühlter Würdeverletzung in nicht näher bezeichneter Weise wehren zu dürfen, schreibt unser Ratgeber nicht.

Jedenfalls: Schuld an ihrer Lage sind – neben den Kartoff… Deutschen natürlich – die Muslime und Islamverbandsfunktionäre, die sich ihrer geschundenen Haut nicht wehren: „Mal ehrlich, ihr deutschen Muslime oder muslimischen Deutschen: Wie lange wollt ihr das eigentlich noch mit hängenden Schultern und ohne Widerrede hinnehmen?“ Und an anderer Stelle: „Was mich aber wirklich ratlos macht, ist das phlegmatische Verhalten, die Gleichgültigkeit der Muslime und der Funktionäre der hiesigen Islamverbände. Natürlich kann man das alles ganz christlich angehen und auch noch die dritte, vierte und fünfte Wange hinhalten – aber wie lange eigentlich noch? Und hat das bisher irgendwas gebracht? Hat irgendein Rassist, Faschist, Dummschwätzer oder Mitläufer vor dem nächsten Ausholen mal kurz innegehalten und gesagt: ‚Hey, Du wehrst Dich ja gar nicht. Du bist wohl gar nicht so brutal und gefährlich?‘“

Moment mal, hieß es nicht eben, dass die Deutschen in ihrem christlichen, kalten, unsensiblen und pfennigfuchserischen Land gerade nicht die erste bis fünfte Wange hinhalten, sondern praktisch rund um die Uhr, wenn sie nicht gerade Motoren herstellen, wehrlose und unendlich geduldige Muslime drangsalieren, herumschubsen und vorm nächsten Ausholen verhöhnen? Und dann soll das eigentlich christliche Wangenhinhalten wiederum ein Charakterzug der Muslime sein, und zwar so sehr, dass sie von Walid Nakschbandi in einem Manifest aufgefordert werden müssen, ihren Langmut endlich abzulegen? Aber er fordert nicht nur auf, er tut mehr: „Befreit euch von eurem Dasein als Opfer und lasst nicht weiter zu, dass man euch zum Schweigen bringt.“

Eben noch attestierte er den Muslimen in Deutschland, sich zu ducken und zu schweigen, jetzt werden sie sogar zum Schweigen gebracht. Wer tut das? Man. Jedenfalls bis Walid Nakschbandi kommt, die Knebel aus den Mündern von Aiman Mazyek und Lamya Kaddor reißt und Sawsan Chebli den Zugang zum Twitterknopf freikämpft. Nakschbandis Suada steigert sich noch deutlich, je näher sie dem Schluss kommt. Irgendwann gilt: fast jeder Satz eine Logikkarambolage: „Schluss mit der Anbiederei und dem Gehorsam. Warum entschuldigt ihr euch für den Terror der Terroristen? Habt ihr irgendwas damit zu tun? Von meinen christlichen deutschen Freunden hat sich noch niemand für die Kinderschändereien der Priester entschuldigen müssen.“

Wo entdeckt er eigentlich Muslime, die sich für islamistischen Terror entschuldigen? Das Strohmann-Argument, irgendjemand verlange von Muslimen, sich für Anschläge wie in Paris und Berlin zu entschuldigen, hat Nakschbandi nicht exklusiv, es kehrt regelmäßig wieder. In Wirklichkeit fordert das niemand. Es fragen sich nur viele (mitunter sogar liberale Muslime), warum der angebliche Missbrauch des Islams durch die Terroristen nicht einmal annähernd zu einer ähnlichen Empörung in den muslimischen Gemeinden Europas führt wie seinerzeit die Mohammed-Karikaturen in einer kleinen dänischen Zeitung.

Zum Punkt, wer womit zu tun hat: Die islamistischen Attentäter berufen sich auf den Islam, ihr Sympathisantenkreis reicht bis in etliche Moscheen. Umgekehrt beruft sich kein pädosexueller Priester auf die Bibel, und es gibt auch keine Unterstützerkreise in der katholischen Kirche, die Sex mit Kindern offen rechtfertigen würden. Höchstens die, die ihn vertuschen. Und warum sollten sich christliche Laien eigentlich ausgerechnet bei Nakschbandi für den Kindesmissbrauch des katholischen Klerus entschuldigen?

Über weite Strecken wirkt der Aufsatz des Holtzbrinck-Managers so, als hätte er ihn rasend heruntergetippt, ohne ihn noch einmal durchzulesen. Warum, hätte sich der Schreiber fragen können, strömen Millionen Muslime, erst recht seit 2015, ausgerechnet und bevorzugt in ein unsensibles Land, in dem sie täglich gedemütigt werden? Nakschbandi fällt auch nicht weiter auf, dass er von den Muslimen verlangt, nicht zu jammern, sondern stolz zu sein, und andererseits mehr als die Hälfte seines Textes mit einer Jammerorgie füllt, dass die Schwarte kracht und Gott erbarm.

Sein Manifest würzt er reichlich mit alternativen Fakten. Bei ihm stand das Wirtschaftswunder nicht 1955 in schönster Blüte, als der millionste Käfer vom Band rollte, sondern es begann damals erst, denn es waren nach seiner kontrafaktischen Geschichtsschreibung „Gastarbeiter“, die „das Wirtschaftswunder realisierten“. Also erst ab 1961, als die ersten türkischen Arbeiter in lebensgefährlicher Überfahrt im Ford Transit herbeieilten. „Ihr habt euch von Edmund Stoiber, der von der ‚durchrassten Gesellschaft‘ sprach, und seinem Geistesbruder Thilo Sarrazin, der euch ein Gen für Dummheit beschieden hat, tatsächlich zum Schweigen bringen lassen“, zürnt Nakschbandi seinen Brüdern. Die auf absichtlichem Falschzitieren beruhende Mär, Stoiber habe 1988 von einer ‚durchrassten Gesellschaft‘ gesprochen, ist zwar seit Jahren widerlegt, wurde trotzdem gefühlt schon tausend Mal exhumiert – und im „Tagesspiegel“ für Nakschbandis Tausendundeine Nacht eben noch einmal hingeschrieben. Natürlich behauptet Sarrazin auch nirgends etwas von einem Gen für muslimische Dummheit.

Streifen wir nur kurz die Frage, ob es vielleicht auch etwas außerhalb der Religion gibt, das zwischen einem Teil der Muslime und etlichen Nichtmuslimen zu Problemen führt. Etwa, dass jeder weiß, wenn von einer aus dem Ruder gelaufenen Hochzeit samt Autokorso und Schlägerei die Rede ist, dass die glücklichen Brautleute nicht Kowalski, Rossi oder Duc heißen. Auch Klagetexte wie den im „Tagesspiegel“ liest man praktisch nie von Nachfahren polnischer, italienischer und vietnamesischer Einwanderer.

Die Bundesrepublik der deutschen Herrenmenschen und der schulterhängenden Muslime existiert nur in der Zwangsvorstellung von Nakschbandis Kopftheater und nirgendwo sonst. Trotzdem ist der Text ein Zeitdokument. In ihm findet sich alles, was Christopher Hitchens als toxische muslimische Trias beschrieb: Selbstmitleid, Selbsthass, Selbstgerechtigkeit.

Der Manifest-Autor lebt seit Jahrzehnten in Deutschland, viele davon als hochbezahlter Medienmanager, Sawsan Chebli als Staatssekretärin, Aiman Mazyek als betriebsnudeliger Lobbyist und Funktionär – aber jeder von ihnen legt bei jeder Gelegenheit die Platte vom marginalisierten Muslim auf. Seite A: „Wann gehören wir endlich dazu?“ Seite B: „Egal was ihr sagt, wir gehören nie dazu.“

Da gerade das Stichwort „Marginalisierung“ fiel: Der „Tagesspiegel“ hätte seinen Gastautor im beiderseitigen Interesse dringend davon überzeugen müssen, sein Umrührstück aus unfreiwilliger Komik, triefender Larmoyanz und Fake News nie zu publizieren.

Es wäre viel gewonnen, wenn sich eine nennenswerte Zahl von Muslimen in Deutschland tatsächlich wehren würde – nämlich gegen diese Fürsprecher. Und am besten noch gegen diejenigen, die ihnen Druckseiten, Sendezeit und Podien zur Verfügung stellen.

„Tagesspiegel Causa“: „Muslime, seid stolz!“

Dieser Artikel erschien zuerst auf „Publico“.


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