18. Mai 2018

Vortrag des Historikers Lothar Höbelt im Wiener Club Unabhängiger Liberaler Das gestörte Verhältnis zum Liberalismus

Wem soll eine „liberale Partei“ nutzen?

von Andreas Tögel

Artikelbild
Bildquelle: Wikimedia Commons Als Gründungsmythos des Liberalismus kritisch zu sehen: Revolution 1848

Das Grundproblem des parteipolitisch organisierten Liberalismus lautet: Wer eine Partei gründet, möchte etwas vom Staat haben. Die einen fordern günstige Wohnungen und sichere Jobs, andere Schutzzölle, und wieder andere hätten gerne Subventionen. Da Liberale den Staat gewöhnlich auf seine Kernaufgaben begrenzt und nicht als Umverteilungsmaschine sehen wollen, ergibt sich daraus ...

Kostenpflichtiger Artikel

Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.

Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Jetzt Abonnent werden.

Anzeigen

drucken

Dossier: Liberalismus

Mehr von Andreas Tögel

Über Andreas Tögel

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige