29. Mai 2016

Nach der Präsidentenwahl in Österreich Die Gräben werden immer tiefer

Tiefes Misstrauen bei vielen Bürgern

von Werner Reichel

Artikelbild
Bildquelle: shutterstock FPÖ-Wähler aus Sicht des Establishments: Kretin

Das Gemeinsame vor das Trennende stellen, Brücken bauen, Ängste ernst nehmen, Hände reichen, Gräben zuschütten. Österreich gleicht derzeit einer Selbsthilfegruppe. Solche Appelle und Phrasen werden vom neuen Bundespräsidenten abwärts inflationär verwendet. Politiker und Journalisten, die noch vor kurzem auf den politischen Gegner eingedroschen haben, haben plötzlich Peace-Zeichen in den Augen. ...

Kostenpflichtiger Artikel

Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.

Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Jetzt Abonnent werden.

Anzeigen

drucken

Dossier: Österreich

Mehr von Werner Reichel

Über Werner Reichel

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige