24. September 2009

„taz“-Kampagne gegen die Piratenpartei Warum diesmal alles anders kam

Fünf Gründe für einen überraschenden Ausgang (vierter und letzter Teil der Serie)

von André F. Lichtschlag

Die geplante Kampagne gegen die Piratenpartei ob ihres Gesprächs mit der konservativen Wochenzeitung „Junge Freiheit“ wurde zum Rohrkrepierer. Am Ende war nicht die Piratenpartei, sondern eine junge „taz“-Autorin blamiert. Wie konnte das geschehen?

Wie so oft werden Hintergründe im Vergleich deutlich. Der CDU-Politiker Peter Krause wurde im April letzten Jahres ...

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