22. Juli 2021

Überflutungen in Deutschland Keine Klima-, eine Wetterkatastrophe

Rechtzeitige Warnungen gab es, doch sie wurden nicht befolgt

von Klaus Peter Krause

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Bildquelle: Strohbach / Wikimedia Hochwasser in Hannover im Jahr 1946: Schon immer gab es in der Geschichte Unwetter-Katastrophen

Die Verwüstungen in westlichen Teilen Deutschlands durch die Katastrophen-Regenfälle mit den Überflutungen sind das eine. Das andere sind die Versuche von Klimaschützern, diese Verheerungen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren: Schuld sei der Klimawandel. Sie meinen damit die globale Erwärmung. Das soll die Botschaft dahinter vermitteln – schuld an der Erwärmung sei der Mensch mit seinen CO2-Emissionen, dieses anthropogene CO2 heize das Erdklima auf. Da sie diese These, obwohl nie bewiesen, sondern gegenteilig besser belegt, den Menschen seit vielen Jahren einhämmern und sich die meisten Informationsmedien daran beteiligen, halten die Menschen das für wahr. Daher fällt bei ihnen auch die Schuldzuweisung für die Überflutungen an den Klimawandel auf fruchtbaren Boden. Falsches nur oft genug wiederholt, wird zur vermeintlich unverrückbaren Tatsache.

Klimawandel oder Wetter? Unsinniges von der Kanzlerin

So schlimm die angerichteten Zerstörungen sind, so beklagenswert die Toten und die noch Vermissten, so unsinnig ist, was Kanzlerin Merkel vor Ort (Adenau im Landkreis Ahrweiler) von sich gab: „Wir müssen uns sputen. Wir müssen schneller werden beim Kampf gegen den Klimawandel.“ Investitionen in den Klimaschutz seien teuer. „Aber das, was nicht getaner Klimaschutz anrichten kann, ist noch teurer.“ („FAZ“ vom 19. Juli 2021, Seite 1). Doch ist das wirklich der Klimawandel, also die Klimaerwärmung? Oder ist es nur das Wetter mit seinen gelegentlich auch verheerenden Kapriolen? Dazu geäußert hat sich der Meteorologe Klaus-Eckart Puls.

Die Klima-Alarmisten aller Couleur – unbedarft und dreist

Puls beklagt: „Am 14./15. Juli 2021 verheerte eine Unwetterkatastrophe ganze Regionen im Westen Deutschlands. Einerseits: Starkregen, Sturzbäche, Überschwemmungen und unendliches menschliches Leid. Andererseits: Die Klima-Alarmisten aller Couleur haben das sofort hemmungslos und schamlos ausgenutzt, indem sie umgehend ihre Klima-Alarm-Sirenen aufheulen ließen. Das ist der Missbrauch einer ganzen Wissenschaft. Die naturwissenschaftlichen Fakten zu Wetter und Klima spielten und spielen weiterhin keine Rolle, niemand will sie wissen.“ Weiter schreibt Puls: „Nun ein einzelnes extremes Wetter-Ereignis sofort (!) und bar jeglichen naturwissenschaftlichen Hintergrundes und Sachverstandes als anthropogen verursachtes Klima-Signal einzuordnen, das ist eine Unbedarftheit und Dreistigkeit der besonderen Art! Die etablierten Parteien aller Schattierungen haben umgehend auf das Leid Tausender Menschen ihre Klima-Propaganda draufgesattelt – die Bundestagswahl steht bevor.“

In früheren Jahrhunderten gab es noch viel extremere Unwetter-Katastrophen

Puls stellt klar: „Die meteorologische Antwort auf dieses Extrem-Ereignis ist zunächst ganz einfach: Die Atmosphäre hat unendlich viele Freiheitsgrade! Das ist eine physikalische Aussage, für ein stochastisches chaotisches System. Die Atmosphäre ist eine vielfältige, variantenreiche, unerschöpfliche Wetter-Maschine. Normales Wetter gibt es nicht, normales Klima auch nicht. Dabei hat alles Leben auf der Erde Glück im Unglück: Je extremer die Wetter-Ereignisse sind, umso seltener treten sie auf. So kann man auch das aktuelle Unwetter als Jahrhundert-Ereignis einordnen. Aber so einfach ist das bei der Atmosphäre nicht, denn das bedeutet leider nicht, dass so ein Ereignis nicht nächstes Jahr wieder eintreten kann. Andererseits kann man aber auch einige Jahrhunderte „Ruhe haben“. Die Chroniken und Annalen zu Wetter-Ereignissen zeigen das, und sie belegen über Jahrhunderte und sogar Jahrtausende noch viel extremere Unwetter-Katastrophen als diese aktuelle.“ Also in Zeiten, in denen es anthropogenes CO2 wie heute noch gar nicht gab.

Aus der Chronik: Die Regenflut-Katastrophe im Kreis Ahrweiler vom 21. Juli 1804

Puls greift aus diesen Chroniken ein Beispiel heraus. Es ist das Hochwasser vom 21. Juli 1804 im Kreis Ahrweiler, also dort, wo auch jetzt die Regenflut gewütet hat. Es gibt dazu die Schilderung von Dr. Hans Frick. Darin ist unter anderem dies zu lesen: „Schon am Tage vorher waren im Niederschlagsgebiet der Ahr mehrere Gewitter niedergegangen, so daß der Gebirgsfluß vermutlich schon mehr Wasser als gewöhnlich zu Tal führte. An dem Unglückstag selbst, einem Samstag, tobten die Elemente über der ganzen Eifel. Infolgedessen hatten Nette und Brohl Hochwasser, und der Üßbach … die Baulichkeiten des Bades Bertrich … derart schwer, daß sie eingestürzt wären, wenn er nicht so schnell die dringendsten Reparaturen veranlaßt hätte. … Doch nirgends war das Unheil so groß wie im Ahrtal, das außer dem eigenen Wasser noch das jener rechtsseitigen Zuflüsse aufzunehmen hatte. An der oberen Ahr – in der Gegend von Müsch und Antweiler – begann das Gewitter gegen drei Uhr, unterhalb von Kreuzberg bis zum Rhein zwischen vier und fünf Uhr. Infolge von überaus starken Wolkenbrüchen goß der Regen unaufhörlich nieder, und das ganze Gebiet war mehrere Stunden „in Feuer und Wasser verwandelt. In weniger als vier Stunden trat eine allgemeine Überschwemmung ein. Die mit einem solchen Naturereignis vertrauten Ahrtalbewohner hatten inzwischen die gewöhnlichen Vorkehrungen getroffen. Aber dieses Mal war jede Vorsorge unnütz. Dem Flußlauf entlang erreichte die Flut zwischen sechs und zehn Uhr eine Höhe, wie sie bis dahin wahrscheinlich noch nicht erlebt wurde. … Die Folgen waren entsetzlich.“

Die Klimawandel-Sprüche führender Politiker

Viele führende Politiker, so Puls, hätten sich bereits vollkommen sicher gezeigt, was die alleinige Ursache des Starkregens sei, „noch bevor das Ausmaß der Flut-Katastrophe auch nur annähernd klar war“. Puls hat davon einige Beispiele herausgegriffen:

„Das sind Auswirkungen der Klimakatastrophe. Und das ist ein weiterer Aufruf, sich klarzumachen: Das ist schon da, das ist schon hier bei uns.“ (Katrin Göring-Eckhardt, Die Grünen, im Fernsehsender ntv laut „Bild“-Zeitung vom 17. Juli 2021).

„Wir stehen am Anfang einer Klimakatastrophe, und die ist nun auch vor unserer Haustür angekommen.“ Die Union habe umweltpolitisch in den vergangenen Jahren „wider besseres Wissen“ gehandelt“. (Klimapolitiker Lorenz Gösta Beutin, Die Linke)

„Die … rheinland-pfälzische Regierungschefin Malu Dreyer (SPD) beklagte schwere Versäumnisse beim Klimaschutz in Deutschland … Der Klimawandel … wir erleben ihn hautnah und schmerzhaft.“ („Sonntagsjournal Bremerhaven“ vom 18. Juli 2021, Seite 1).

„Der klimapolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Lukas Köhler, sagte, entscheidend sei die Erkenntnis, dass solche Extremwetterlagen wegen des Klimawandels immer häufiger auftreten werden.“ („ntv“ vom 15. Juli)

Von Angela Merkel hält Puls fest: „Es sei klar, dass … das etwas mit dem Klimawandel zu tun hat … Das bedeutet, dass wir uns noch mehr vornehmen müssen.“

Sachlich zutreffend kommentiert als einzige Partei die AfD

Die einzige naturwissenschaftlich fundierte und zugleich versachlichende Aussage, so hat Puls registriert, sei von der verfemten AfD gekommen: „Hochwasser und Überschwemmungen sind natürliche Phänomene“, sagte der klimapolitische Sprecher der AfD im Bundestag, Karsten Hilse, am 15. Juli der Zeitung „Die Welt“. „Die Geschichtsbücher sind voll von verheerenden Katastrophen im letzten Jahrtausend mit tausenden Opfern.“ Menschengemachte Emissionen hätten dabei keine Rolle gespielt. Hilse warnte in Richtung der etablierten Parteien davor, angesichts der Unwetterkatastrophe den Druck in der Klimapolitik zu erhöhen. „Das Leid der Menschen, die von den jetzigen Unwettern betroffen sind, auszunutzen, um die eigenen politischen Ziele durchzusetzen, wie es einige Politiker tun, ist infam und in höchstem Maße verachtenswert.“(Aus der Zeitung „Die Welt‘“, zitiert vom Fernsehsender „ntv“)

Andere sachliche und kompetente Stimmen

Doch gibt es neben der AfD auch etliche andere Stimmen, die sich kompetent und versachlichend äußern, wenn auch nicht immer jetzt unmittelbar aktuell, sondern grundsätzlich ein, zwei Jahre zuvor. Puls nennt diese:

Deutscher Wetterdienst DWD: DWD-Diplom-Meteorologe Andreas Friedrich zur „Bild“-Zeitung: „Ein solches regionales Unwetter ist ein Einzelereignis, das ist Wetter. Die Behauptung, der Klimawandel ist schuld, ist so nicht haltbar.“

Deutscher Wetterdienst DWD: „Für den Sommer lassen sich derzeit mit den vorhandenen Beobachtungsdaten und den bekannten Methoden keine Trends der Anzahl von Tagen mit hohen Niederschlagsmengen identifizieren. Hier dominiert eine kurz- und mittelfristige zyklische Variabilität.“ (Klimareport 2020, Seiten 38–39)

Umweltbundesamt UBA: „Im Sommer gibt es keine Regen-Zunahme … Für die Sommermonate lässt sich bislang kaum eine Änderung feststellen.“ (Monitoringbericht 2019 zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel). Laut der – in Dürrezeiten – viel zitierten Bundesbehörde geht die Regenmenge sogar zurück, seit 1881 um 3,8 Prozent. „Jedoch lässt sich aus diesem minimalen, im Bereich der natürlichen Variabilität liegenden Rückgang nicht einmal auf eine Tendenz schließen.“ Und in aller Klarheit: „Ein einzelnes Hochwasserereignis lässt sich nicht mit dem Klimawandel erklären.“

„Weltweit kein robuster Trend zu mehr Starkregen und Hochwasser“

Sebastian Lüning: „Es gibt weltweit gar keinen robusten Trend zu mehr Starkregen und Hochwasser. So dokumentierte ein Team der National University in Canberra, dass die globalen Niederschläge in den letzten 70 Jahren trotz globaler Erwärmung sogar weniger extrem geworden sind, und dies sowohl in zeitlicher als auch in räumlicher Hinsicht. Eher gibt es eine Tendenz zu ausgeglicheneren Verhältnissen: Trockene Gebiete wurden feuchter, und feuchte Gebiete wurden trockener. Eine Temperaturabhängigkeit der Niederschlagsvariabilität war nicht festzustellen.“

 „Klimawarner machen mit Wetterkapriolen Stimmung. Eine unseriöse Masche wird salonfähig. … Horrormeldungen, die eines gemein haben: Was auch immer das Wetter macht, der Mensch ist schuld daran.“ („Weltwoche“ vom 15. Juli 2021, Seite 8).

 „Der unappetitliche Klima-Bluff: Ist die menschengemachte Erwärmung verantwortlich für die tödlichen Unwetter in Westdeutschland? Das Klima-Argument dient Politikern, um von der eigenen Verantwortung für eine Katastrophe abzulenken. Aufzeichnungen belegen, dass Sturzfluten trotz Klimawandels weniger gefährlich sind als früher.“ (Axel Bojanowski, Chefreporter Wissenschaft, in: „Die Welt“ vom 16. Juli .2021).

Katastrophe vorhersehbar, unfassbare Ignoranz hat sie erst ermöglicht

Kommentar Puls: „Und genau das thematisiert der ‚Focus‘ in einer ausführlichen ‚ätzenden‘ Analyse: „Vorhersehbare Katastrophe: Warum mussten mehr als 100 Menschen sterben? Das war ein monumentales Systemversagen.“

Und zum gleichen Ergebnis komme (nochmals) „Die Welt“: „Unfassbare Ignoranz ermöglichte erst die Katastrophe … Politiker, Behörden und Medien verweisen auf den Klimawandel als Ursache für die Flutkatastrophe. Dabei wurden Unwetterwarnungen nicht ernst genommen. Und der Katastrophenschutz bei uns ist auf dem Stand eines Entwicklungslandes.“

… und auch „sciencefiles“: „Monumentales Staatsversagen: Die Flutkatastrophe hätte verhindert werden können. War es nicht erstaunlich, wie schnell die Klima-Krieger versucht haben, das Hochwasser, das entlang von Ahr und Erft gewütet hat, für ihren Klimawandel-Kampf zu instrumentalisieren und noch bevor die derzeit mehr als 150 Opfer beerdigt sind, politisches Kapital daraus zu schlagen?“

Keine Zunahme von Wasserdampf in der Atmosphäre

Ergänzend erläutert Meteorologe Puls: „Ein beliebtes Argument der Klima-Alarmisten für mehr extreme Niederschläge ist – auch bei der aktuellen Unwetter-Debatte – die sogenannte ‚Wasserdampf-Verstärkung‘, mit der übrigens in den Klima-Modellen alle über plus ein Grad hinausgehenden Erwärmungs-Szenarien hypothetisch (!) gerechnet werden. Jedoch: Die weltweiten Wetterdienste finden in den säkularen Messreihen keine Zunahme von Wasserdampf in der Atmosphäre.“

Puls belegt diese kritischen Betrachtungen mit Messungen und Fakten. Von 1881 bis heute sei keine wesentliche Zu- oder Abnahme der Sommerniederschläge in Deutschland, sei kein signifikanter Trend erkennbar. Auch für Stark-Regen in Deutschland gebe es keinen solchen Trend. Global sieht es auch nicht anders aus. Zu Klimawandel und Regenhäufigkeit auf globaler Ebene verweist Puls auf drei graphische Darstellungen. Auch der – eher zu Alarmismus neigende – Klimarat IPCC drücke sich sehr vorsichtig aus: „Precipitation extremes also appear to be increasing, but there is large spatial variability.“ (IPCC AR5 (2013/14) WGI Chapter 2 on extremes).

Das Fazit

Das Fazit von Puls lautet: „Die aktuellen Unwetter im Westen Deutschlands haben eine menschliche Katastrophe ausgelöst. Eine ‚anthropogene Klima-Katastrophe‘ sind sie nicht. Es ist eine ungeheuerliche menschliche und auch religiöse Anmaßung zu glauben, durch das Drehen an ein paar CO2-Stellschrauben könne man ein angenehmes Wetter oder ein stabiles Klima festhalten oder gar ‚erzeugen‘.“

Aber eine Mitschuld von Menschen gibt es

Zu ergänzen ist allerdings: „Anthropogenes“ Mittun ist insofern dabei, als Menschen zwar nicht am Unwetter schuld sind, aber sehr wohl verantwortlich für dessen besonders schlimme Folgen. Durch Menschenhand sind immer mehr Flächen durch Straßenbau, Gewerbe- und Wohngebiete „versiegelt“, sind Flüsse und Bäche begradigt, sind natürliche Überflutungs- und Versickerungsflächen vernichtet worden. Plötzlichen Wassermassen fehlen die Ausbreitungsmöglichkeiten früherer Zeiten, sie erreichen dann eine höhere Wucht und Zerstörungskraft. Auch unterdimensionierte Abwasser- Kanalisation trägt zu solcher Zerstörung bei, weil sie für zu gewaltige Wassermengen nicht ausgelegt wurden. Ohnehin sind zu viele Tal-Ortschaften dicht an Gewässerläufe gebaut, deren friedliches Dahinfließen sich bei katastrophalen Regenfällen schnell in reißende Flutwellen verwandelt.

Rechtzeitige Warnungen gab es, aber befolgt wurden sie nicht

Hinzu kommt, dass es Tage vor der Katastrophe genaue Warnungen vor ihr gegeben hat, vor allem von der britischen Hydrologin und Professorin Hannah Cloke von der britischen Universität Reading. Der „Tagesspiegel“ in Berlin machte daraus: „Deutschland wurde präzise gewarnt – die Bürger aber nicht.“ Nach Frau Clokes Angaben lagen den deutschen Behörden konkrete Warnungen vor. Satelliten hätten erste Zeichen der drohenden Hochwasser-Katastrophe neun Tage zuvor erfasst. Vier Tage vor den Fluten habe das Europäische Hochwasser-Warnsystem (Efas) die Regierungen der Bundesrepublik und Belgiens vor Hochwasser an Rhein und Maas gewarnt. 24 Stunden vor der Katastrophe sei den deutschen Stellen nahezu exakt vorhergesagt worden, welche Gebiete vom Hochwasser betroffen sein würden, darunter der Kreis Ahrweiler. Folglich hätten die Bewohner der vom Hochwasser betroffenen Gebiete gewarnt werden können. Wurden sie aber nicht. Ungehört verhallte, was hätte gehört werden müssen. Wären die Warnungen befolgt worden, hätte es das Unwetter zwar nicht verhindern, aber seine Folgen abmildern können.

Frick-Bericht

Dieser Artikel, der noch viele weitere interessante Links enthält, erschien zuerst auf dem Blog des Autors.


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