13. November 2020

Verdacht des Wahlbetrugs Chef der US-Wahlbehörde: Die Präsidentschaftswahl „ist illegitim“

Informationen über die US-Wahl sind derzeit sehr stark gefiltert

von Michael Klein

Artikelbild
Bildquelle: FabrikaSimf / Shutterstock.com US-Wahlen: Hinweise auf Manipulation verdichten sich

Nach unserer Beobachtung gibt es zum Beispiel in Deutschland außer uns – wir waren wohl die Ersten, die über das, was sich in den USA ereignet, zu berichten – nur noch ein paar wenige alternative Medien, die darüber informieren, dass die US-Wahlen nicht in der Weise entschieden sind, wie die deutschen Mainstream-Medien ihren Konsumenten glauben machen wollen. Derzeit tut sich vor allem an der Front des Wahlbetrugs eine ganze Menge. Es gibt einen Nerd, der aktuelle Wahldaten analysiert und errechnet hat, wie viele Stimmen durch Wahlmaschinen wie beispielsweise von Dominion von Donald Trump zu Joe Biden verschoben wurden.

Wer sich für die Ergebnisse seiner Bemühungen und einen Text interessiert, der zumindest versucht darzustellen, wie dieser Nerd seine Ergebnisse errechnet hat, dann finden Sie den wohl besten entsprechenden Text als Link am Ende des Artikels.

Auch die Analysen der Wahlmaschinen nehmen immer mehr Fahrt auf. Immer mehr Beiträge tauchen auf, in denen die Verflechtungen von Dominion Voting Systems und den US-Democrats zusammengetragen werden, die von der Clinton-Stiftung bis zu Nancy Pelosi reichen sollen. Hinzu kommt eine Vielzahl von Videos, die zeigen, wie einfach es ist, die Dominion Voting Systems zu hacken, beziehungsweise die belegen, dass es den Dominion Voting Systems, weil sie Scanner und Printer in einem sind, sehr leicht möglich ist, Wahlzettel zu verändern und eine Stimme für Donald Trump zu einer Stimme für Joe Biden zu machen.

Was letztlich richtig ist, ob es entsprechende Manipulationen und Betrügereien gegeben hat, das ist eine Frage, die wohl in den nächsten Wochen beantwortet werden wird.

Auf Grundlage seiner Erfahrung und der Beobachtung derselben Merkwürdigkeiten, über die wir bereits seit Tagen berichten, kommt nun der Chef der Federal Election Commission zu der Einschätzung, dass es in den Staaten von Wisconsin, Michigan, Pennsylvania, Nevada und so weiter Wahlbetrug gegeben habe. Das Video, in dem James E. Trainor seine Einschätzung kundtut, können Sie sich im Originalartikel (Link am Ende des Artikels) ansehen.

Kurz zu seiner Person: James E. Trainor ist Chef der Federal Election Commission (FEC) der USA, der unabhängigen Wahlbehörde, deren Aufgabe darin besteht, „to promote confidence and participation in the democratic process“, also über die Einhaltung der Regel freier und fairer Wahlen zu wachen und durch ihre Arbeit die Integrität des Wahlprozesses und vor allem das Vertrauen der Bürger in den Wahlprozess sicherzustellen. Trainor wurde im Mai 2020 von Präsident Donald J. Trump ernannt und vom US-Senat bestätigt. Seit seiner Ernennung ist die FEC wieder arbeitsfähig; zuvor hatte sie nicht die notwendige Mindestanzahl an Mitgliedern.

In seinem Interview mit dem US-Sender „Newsmax” ist ganz besonders Trainors nachfolgende Aussage relevant: „I do believe that there is voter fraud taking place in these places otherwise they would allow the observers to go in. When you have claims of you know 10000 people who don’t live in the State of Nevada, err, having voted in Nevada, you have the video showing where people. They either duplicating a spoiled ballot right there or they’re in the process of just marking a ballot that came in blank for a voter, that’s a process that needs to be observed by election observers. State law allows those observers to be in there and if they are not than the law is not being followed making this an illegitimate election.”

Die deutsche Übersetzung lautet: „Ich bin der Überzeugung, dass Wahlbetrug stattfindet an diesen Orten, ansonsten würde es Wahlbeobachtern erlaubt sein, dabei zu sein. Wenn behauptet wird, dass 10.000 Leute, die nicht im Bundesstaat Nevada leben, im Nevada gewählt haben, und man auf einem Video sieht, wie Leute entweder einen beschädigten Wahlzettel duplizieren oder einen Wahlzettel, der unausgefüllt hereingekommen ist, markieren, dann ist das ein Prozess, der von Wahlbeobachtern beobachtet werden muss. Die Gesetze der Bundesstaaten sehen vor, dass Wahlbeobachter zugegen sind, und wenn sie das nicht sind, dann wird dem Gesetz nicht Folge geleistet und die Wahl ist eine illegitime Wahl.“

The Red Elephants

Dieser Artikel erschien zuerst auf „Sciencefiles“.


Artikel bewerten

Artikel teilen

Anzeigen

Kommentare

Die Kommentarfunktion (lesen und schreiben) steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann auch viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

drucken

Dossier: USA

Mehr von Michael Klein

Über Michael Klein

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige