13. Oktober 2020

Dokumentation Wissenschaftliche Arbeit behauptet, dass SARS-CoV-2 eine „uneingeschränkte Biowaffe“ sei

Ist die „Corona-Pandemie“ möglicherweise ein großangelegter organisierter Wissenschaftsbetrug?

von Redaktion eigentümlich frei

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Bildquelle: Hyserb / Shutterstock.com Covid-19: Zufallsprodukt oder Biowaffe?

In ihrer Arbeit mit dem Titel „SARS-CoV-2 ist eine uneingeschränkt einsetzbare Biowaffe: Eine Wahrheit, die durch die Aufdeckung eines großangelegten, organisierten Wissenschaftsbetrugs bewiesen wird“ stellen die Autoren – Li-Meng Yan (MD, PhD), Shu Kang (PhD), Jie Guan (PhD) und Shanchang Hu (PhD) – die Behauptung auf, das derzeit grassierende „Coronavirus“, also SARS-CoV-2, sei eine Laborzüchtung. Die Arbeit ist nicht die erste dieser Art. Auch andere Wissenschaftler aus aller Herren Länder erhoben bereits diesen Vorwurf. Ich selbst hatte für eigentümlich frei Auszüge aus einem Interview eines französischen TV-Senders mit dem französischen Biologie-Nobelpreisträger Luc Montagnier vorgestellt, der in seiner Untersuchung des Erregers zum selben Ergebnis kam und im Gespräch mit dem Journalisten sagte, das Virus sei von professionellen Molekularbiologen im Labor manipuliert worden.

Die etwas über dreißigseitige wissenschaftliche Arbeit präsentiert eine Fülle von Informationen, die die Forscher aus einer eingehenden Untersuchung mehrerer Viren aus der Corona-Familie gewannen. Abgesehen von der Einleitung sowie der abschließenden Diskussion der Ergebnisse handelt es sich um eine stark verdichtete Fachsprache, weshalb ich daraus natürlich nicht ausgiebig zitieren werde. Stattdessen können interessierte Leser beziehungsweise solche vom Fach sich das von mir ins Deutsche übersetzte PDF über den Link am Ende dieses Artikels herunterladen. Zur Verdeutlichung des fachlichen Niveaus möchte ich jedoch einen kleinen Auszug vorstellen:

„Wir fanden dann heraus, dass eine kurze Region der RNA-abhängigen RNA-Polymerase (RdRp) aus einem Fledermaus-Coronavirus (BatCoV RaTG13) – die zuvor in Rhinolophus affinis aus der Provinz Yunnan nachgewiesen wurde – eine hohe Sequenzidentität mit 2019-nCoV zeigte. Mit dieser RNA-Probe (GISAID-Zugangsnummer EPI_ISL_402131) führten wir eine Sequenzierung in voller Länge durch. Die Simplot-Analyse zeigte, dass 2019-nCoV im gesamten Genom dem RaTG13 sehr ähnlich war (Abbildung 1c), mit einer Gesamt-Genomsequenzidentität von 96,2 Prozent. Im Einklang mit der obigen Schlussfolgerung, dass RaTG13 in der Natur nicht vorkommt und seine Sequenz fabriziert wurde, zeigte eine kürzlich durchgeführte Studie, dass die RBD von RaTG13 die ACE2-Rezeptoren von zwei verschiedenen Arten von Hufeisennasen-Fledermäusen, Rhinolophus macrotis und Rhinolophus pusillus, nicht binden konnte. Obwohl der ACE2-Rezeptor von Rhinolophus affinis (dem angeblichen Wirt von RaTG13) nicht getestet wurde, ist es unwahrscheinlich, dass sich der ACE2-Rezeptor von Rinolophus affinis signifikant von denen seiner nahen Verwandten unterscheidet und in der Lage wäre, den RBD von RaTG13 zu binden.

Dies steht auch im Einklang mit der obigen Schlussfolgerung, dass die genomische Sequenz von RaTG13 hergestellt und vermutlich am Computer bearbeitet wurde, was zur Folge hat, dass die von der entsprechenden Gensequenz vorgeschlagene RBM/RBD möglicherweise nicht funktionsfähig ist, um den ACE2-Rezeptor des beanspruchten Wirts zu binden.

Die hierin enthaltenen Beweise weisen eindeutig darauf hin, dass die neuartigen Coronaviren, die kürzlich von den von der CCP kontrollierten Laboratorien veröffentlicht wurden, alle fabriziert sind und in der Natur nicht existieren. Ein letzter Beweis für diese Schlussfolgerung ist die Tatsache, dass alle diese Viren eine 100-prozentige Aminosäuresequenz-Identität auf dem E-Protein mit den Fledermaus-Coronaviren ZC45 und ZXC21 gemeinsam haben, die, wie in unserem früheren Bericht 1 aufgezeigt wurde, das für die Entstehung von SARS-CoV-2 verwendete Template/Rückgrat sein sollten (Abbildung 11). Trotz seiner konservierten Funktion im viralen Replikationszyklus ist das E-Protein tolerant und permissiv gegenüber Aminosäure-Mutationen. Daher ist es unmöglich, dass die Aminosäuresequenz des E-Proteins unverändert bleibt, wenn das Virus angeblich mehrfach die Speziesbarriere überschritten hat (zwischen verschiedenen Fledermausarten, von Fledermäusen zu Pangolinen und von Pangolinen zum Menschen). Die hier beobachtete 100-prozentige Identität beweist daher weiter, dass die Sequenzen dieser kürzlich veröffentlichten neuartigen Coronaviren fabriziert wurden.

Darüber hinaus wurden in den Jahren 2017 und 2018 rohe Sequenzierungswerte für RaTG13 gewonnen, die integraler Bestandteil der Herstellung waren. Überdies wurde im September 2019 ein Manuskript über die gefälschte Coronavirus-Infektion malaysischer Pangoline zur Veröffentlichung eingereicht. Offensichtlich war die Vertuschung vor dem Ausbruch von Covid-19 geplant und eingeleitet worden. Daher muss es sich bei der Freisetzung des Virus um eine geplante Ausführung und nicht um einen Unfall handeln.“

Dies möge als „Appetitanreger“ genügen.

Der naheliegende und auf den ersten Blick auch verständliche Vorwurf gegenüber einer solchen Arbeit lautet natürlich: Müsste eine Biowaffe nicht viel tödlicher sein? Sprechen die tatsächlichen Todeszahlen (also nicht die nachweislich mithilfe statistischer Tricks künstlich in die Höhe getriebenen) nicht gegen eine solche These?

Die Autoren begegnen diesem Vorwurf wie folgt:

„Auch wenn es für die Öffentlichkeit nicht leicht ist, SARS-CoV-2 aufgrund seiner relativ geringen Letalität als Biowaffe zu akzeptieren, erfüllt dieses Virus tatsächlich die Kriterien einer Biowaffe, wie sie von Dr. Ruifu Yang beschrieben wurden. Abgesehen von seiner Berufung in die AMMS ist Dr. Yang auch ein wichtiges Mitglied der nationalen und militärischen Beratungsgruppe für die Reaktion auf Bioterrorismus in China und hatte 1998 als Mitglied der Sonderkommission der Vereinten Nationen (UNSCOM) an der Untersuchung des irakischen Biowaffenprogramms teilgenommen. Im Jahr 2005 legte Dr. Yang die Kriterien für einen Erreger, um sich als Biowaffe zu qualifizieren, wie folgt fest:

Erstens: Er ist erheblich virulent und kann zu großen Verlusten führen.

Zweitens: Er ist hoch ansteckend und wird leicht übertragen, oft über die Atemwege in Form von Aerosolen. Das gefährlichste Szenario wäre, dass er eine Übertragung von Mensch zu Mensch ermöglicht.

Drittens: Er ist relativ widerstandsfähig gegen Umweltveränderungen, kann den Transport aufrechterhalten und ist in der Lage, eine gezielte Freisetzung zu unterstützen.

SARS-CoV-2 hat all dies erfüllt: Es hat Hunderttausende von Menschenleben gefordert, zu zahlreichen Krankenhausaufenthalten geführt und bei vielen von ihnen Folgen und verschiedene Komplikationen hinterlassen; das Virus verbreitet sich leicht durch Kontakt, Tröpfchen und Aerosole über die Atemwege und kann von Mensch zu Mensch übertragen werden, wobei Letzteres zunächst von der CCP-Regierung und der WHO vertuscht, schließlich aber zuerst von Dr. Li-Meng Yan am 19. Januar 2020 in der „Lude Press“ enthüllt wurde; sie ist temperaturunempfindlich (im Gegensatz zur saisonalen Grippe) und bleibt auf vielen Oberflächen und bei vier Grad Celsius (zum Beispiel ein Eis-/Wasser-Gemisch) über einen langen Zeitraum lebensfähig.“

In den Schlussfolgerungen der Forscher heißt es:  

„Die wissenschaftlichen Beweise und Aufzeichnungen deuten darauf hin, dass die gegenwärtige Pandemie nicht das Ergebnis einer versehentlichen Freisetzung eines Gain-of-Function-Produkts ist, sondern es sich um einen geplanten Angriff mit einer uneingeschränkten Biowaffe handelt. Die gegenwärtige Pandemie sollte daher entsprechend als Folge eines uneingeschränkten biologischen Krieges betrachtet werden.

Unter solchen Umständen wird die infizierte Bevölkerung ohne ihr Wissen als Überträger der Krankheit eingesetzt, um die Ausbreitung der Infektion zu erleichtern. Die ersten Opfer des Angriffs waren die Chinesen, insbesondere diejenigen in der Stadt Wuhan. Im Anfangsstadium könnte die versteckte Verbreitung in Wuhan auch einem anderen Zweck gedient haben: der endgültigen Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Biowaffe, wobei ein wichtiger Aspekt die Effizienz der Übertragung von Mensch zu Mensch ist. Nach dem Erfolg dieses letzten Schritts hätte eine gezielte Freisetzung des Erregers ermöglicht werden können.

Angesichts der weltweiten Präsenz von SARS-CoV-2 und der Wahrscheinlichkeit seines langfristigen Fortbestehens ist es angebracht zu sagen, dass dieser Angriff die gesamte Menschheit betraf und ihr Schicksal gefährdet.

Es ist auch von größter Wichtigkeit, dass das gesamte verborgene Wissen über SARS-CoV-2 so schnell wie möglich ans Tageslicht gebracht wird. Wie in unserem früheren Bericht veranschaulicht, wurde zwar ein Template-Virus verwendet, doch muss bei der Entstehung von SARS-CoV-2 die Template-Sequenz durch DNA-Synthese verändert worden sein (Schritte 1 und 4 in Teil 2 unseres früheren Berichts).

Es ist ebenfalls unerlässlich, die relevanten Personen in der WHO, in den einschlägigen wissenschaftlichen Zeitschriften, in den einschlägigen Finanzierungseinrichtungen und in anderen relevanten Gremien zu untersuchen, die die Entstehung von SARS-CoV-2 und die wissenschaftliche Vertuschung seines wahren Ursprungs erleichtert haben, während sie sich der Art dieser Vorgänge voll bewusst sind.“

Anmerkungen des Übersetzers

Im Zusammenhang mit oben zitierter Arbeit dürfte es von Interesse sein, was der amerikanische Arzt Dr. Joseph Mercola in seinen Recherchen herausfand. Mercolas Artikel – dies nur als interessante Info am Rande – werden zum Beispiel auf Twitter mittlerweile vollständig zensiert. Als ich kürzlich unter einem Tweet des US-Präsidentschaftskandidaten Joe Biden einen solchen Link platzieren wollte, teilte mir das Portal schmallippig mit, er könne nicht gepostet werden. Begründung: Er enthielte Informationen, die „potentially harmful“ (potenziell bedrohlich) seien. Jedenfalls hieß es in einem seiner Artikel (vom 29. September 2020, „Bioweapon Labs Get More NIH Funding for Deadly ‚Research‘“, den ich für meine Website ins Deutsche übersetzt hatte):

„Die EcoHealth Alliance arbeitete jahrelang mit dem Wuhan-Institut für Virologie zusammen, sammelte Coronavirus-Proben von Fledermäusen und manipulierte sie so, dass sie auf Menschen überspringen. Die gefährliche „Gain of Function“(GoF) -Forschung [„Funktionsgewinn-Forschung“ bedeutet, dass ein Erreger gefährlicher gemacht werden soll, als er in der Natur tatsächlich vorkommt, beispielsweise durch Verstärkung seiner Pathogenität und Infektiösität, meine Anmerkung] wurde mithilfe eines von den ‚National Institutes of Health‘ (NIH) bewilligten Zuschusses durchgeführt. Der Zuschuss wurde im April 2020 gestrichen, als die Covid-19-Pandemie an Fahrt gewann und die US-Geheimdienste zu untersuchen anfingen, ob das Coronavirus, mit dem alles begann, aus einem biologischen Labor in Wuhan (China) entwichen sein könnte.

Im August 2020 wechselte das NIH wieder die Richtung und gewährte der EcoHealth Alliance einen neuen Zuschuss in Höhe von 7,5 Millionen Dollar – Teil eines 82-Millionen-Dollar-Preises, der unter elf Forschungsteams aufgeteilt wurde, die sich mit der Herkunft von Viren und der Art und Weise, wie sie Menschen infizieren, befassen.

Dr. Anthony Fauci, Direktor des „National Institute of Allergy and Infectious Diseases“ (NIAID), das zum NIH gehört, unterstützt ebenfalls seit Langem die gefährliche GoF-Coronavirus-Forschung, darunter auch die der EcoHealth Alliance. Im Magazin „Newsweek‘ hieß es dazu:

‚Erst im vergangenen Jahr [2019] finanzierte das National Institute for Allergy and Infectious Diseases [NIAID], die von Dr. Fauci geleitete Organisation, Wissenschaftler am Wuhan Institute of Virology und anderen Institutionen für die Arbeit an der Erforschung des Funktionsgewinns von Fledermaus-Coronaviren.

2019 stellten die National Institutes of Health mit Unterstützung des NIAID über einen Zeitraum von sechs Jahren 3,7 Millionen Dollar für Forschungsarbeiten zur Verfügung, die auch einige Arbeiten zum Funktionsgewinn umfassten. Das Programm schloss sich an ein weiteres 3,7 Millionen Dollar umfassendes Fünfjahresprojekt zur Sammlung und Untersuchung von Fledermaus-Coronaviren an, das 2019 endete, sodass sich die Gesamtsumme auf 7,4 Millionen Dollar belief.

Viele Wissenschaftler haben die ‚Gain of Function‘-Forschung kritisiert, bei der Viren im Labor manipuliert werden, um ihr Potenzial für die Infektion von Menschen zu erforschen, weil dadurch das Risiko entsteht, durch versehentliche Freisetzung eine Pandemie auszulösen.“

Bilden solche Informationen einen Beweis für eine absichtliche Freisetzung? Nein – nicht im streng kriminalistischen/forensischen Sinne. Aber es ist in jedem Fall eine sehr starke Indizienkette dafür, dass etwas „gemauschelt“ worden sein könnte; eine Indizienkette, der nachgegangen werden sollte. Erst recht, wenn man zusätzlich die Information bedenkt, dass Bill Gates – der Dr. Anthony Fauci finanziell sponsorte und seit Jahren insgesamt Milliarden an Dollar in die Impfstoff-Forschung investiert – kürzlich laut eines Artikels („Round up the ‚Anti-Vaxxers‘? Enlist religious leaders? Bill Gates warns US needs to brainstorm ways to reduce ‚vaccine hesitancy’”, RT USA, 8. Oktober 2020) sagte, den „wilden Theorien“ über das Virus müsse entgegengewirkt werden. Im Artikel heißt es: „Gates fand typisch harte Worte sowohl für Verschwörungstheoretiker als auch für die sozialen Medienplattformen, von denen er glaubt, dass sie solche Theorien förderten, und beschwerte sich darüber, dass ‚sehr erregende Dinge‘ wie die Vorstellung, dass ‚jemand dieses Virus absichtlich hergestellt habe oder dass es eine Verschwörung gebe‘, sich ‚so viel schneller online verbreiten als die Wahrheit, nämlich dass er von einer Fledermaus stammt‘.“

Ich möchte diesen Artikel mit einer ganz subjektiven Bemerkung meinerseits schließen:

Gates investiert Milliarden in die Impfstoff-Forschung; er sponsorte außerdem Dr. Anthony Fauci; Fauci wiederum investierte über die von ihm geleitete Institution (NIAID) in die Corona-Forschung an Fledermäusen in einem Labor in Wuhan; nun sagt Gates, es sei doch erwiesen, dass das Virus von Fledermäusen stamme. Na, da freue ich mich als Schelm aus Aluminium jetzt einfach mal über das neu hinzugewonnene Königreich des Kruden.  

„Biowaffenlabors erhalten mehr NIH-Fördermittel für tödliche „Forschung“ („Bioweapon Labs Get More NIH Funding for Deadly ‚Research‘“)

Diese 33-seitige Arbeit erschien zuerst auf ResearchGate und wurde von Axel B.C. Krauss aus dem Englischen übersetzt. Exklusiv für eigentümlich frei Präsentation in Auszügen. Mit Anmerkungen des Übersetzers.


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