01. April 2020

Entstehung und Wesen des Staates und seiner Finanzierung Eine kleine Geschichte des Geldes

Eine Währung, sie zu knechten…

von Max Reinhardt

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Bildquelle: shutterstock Staatsgeld: Eine Währung, sie zu knechten...

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“ (Henry Ford)

„Aber der Staat lügt in allen Zungen des Guten und Bösen; und was er auch redet, er lügt – und was er auch hat, gestohlen hat er‘s.“ (Friedrich Nietzsche)

Beide Zitate suggerieren Betrug von oben. Der Staat lügt und stiehlt, und das Geldsystem würde zur Revolution führen, wenn mehr Menschen es durchschauten. Stimmt das? Und wie hängt beides zusammen?

Um beide Fragen zu beantworten, lohnt es sich zunächst, die Frage zu stellen, wie Staaten überhaupt entstehen. Bei nüchterner Betrachtung muss man feststellen, dass Gewalt dabei immer eine große Rolle spielt. Beispielhaft seien die Gründung Roms durch Romulus und Remus, der Raub der Sabinerinnen, die Etablierung der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg genannt.

Ein Staat wird mit Gewalt gegründet oder abgespalten und setzt innerhalb seines Herrschaftsgebiets mittels Gewalt seine Regeln durch. Deswegen heißt es „Staatsgewalt“.

Nun mag man einwenden, dass „Staatsgewalt“ lediglich Hoheitsakte, auch und gerade in der Verwaltung meint. Aber was sorgt in letzter Konsequenz dafür, dass die meisten Menschen meistens machen, was der Staat von ihnen will? Das Gute im Menschen oder das Wissen um Gefängnisse, Gerichtsvollzieher, Wasserwerfer und Dienstwaffen?

Innerhalb des Staates betreiben die Gründer-Gang, deren Nachfolger und ihre Gehilfen Schutzgelderpressung an der Bevölkerung des Staatsgebietes. Man nennt das „Steuern“ oder „Abgaben“ und legitimiert es damit, dass der Staat mit seinem Gewaltpotential für „Recht und Ordnung“ sorgt. Bemerkenswert ist, dass der Staat extrem erfolgreich mit diesem Legitimationsmythos ist. Viele Menschen sind fest davon überzeugt, dass ein starker Staat gut für sie ist, und streiten inbrünstig darum, ob die linken oder die rechten Parasiten besser sind.

Jedenfalls wird mit diesem Gewaltpotential neben „Recht und Ordnung“ auch eine von der Staats-Gang erfundene Währung durchgesetzt. Ganz einfach dadurch, dass alle Steuern und Abgaben mit eben dieser Staatswährung bezahlt werden müssen. Wer sich weigert oder beispielsweise mit selbstproduzierten Waren oder einer anderen Währung oder Edelmetallen bezahlen möchte, wird von der Staatsgewalt zum gewünschten Verhalten gezwungen.

Das schafft eine fortwährende Nachfrage nach dem Staatsgeld und setzt diese Währung flächendeckend durch. Es gibt keinen Wettbewerb unter verschiedenen Währungen mehr. Der Staat hat ein Monopol auf Geld erlangt. Wird dieses Monopol gefährdet, kommt wieder die Staatsgewalt zum Einsatz, beispielsweise im Rahmen von Goldverboten, zum Beispiel in Deutschland von 1923 bis 1955, in Großbritannien von 1966 bis 1971, in Indien von 1963 bis 1990 und in den USA von 1933 bis 1974.

Gleichzeitig braucht der Staat immer mehr Geld, um seine Macht aufrechtzuerhalten, zum Beispiel für Wahlgeschenke sprich Stimmenkauf, Versorgung der Staatsdiener, Flughafenbau, Klimarettung und so weiter.

Zum Glück kann der Staat sich dafür von seiner Zentralbank immer neues Geld drucken lassen. Hier ist jedoch Fingerspitzengefühl gefragt, denn wenn zu viel Geld gedruckt wird, verliert es an Wert. Das ärgert zu Beginn nur diejenigen, die viel Geld haben und dessen Wert dahinschmelzen sehen; bei starker Inflation ärgert es jedoch alle, da man plötzlich Körbe voller Geld braucht, um sich seine Brötchen zu kaufen, und der ganze Alltag versaut wird. Andererseits ist starke Inflation bei starker Staatsverschuldung, zum Beispiel in Folge von kostspieligen Kriegen und/oder Reparationen, sehr praktisch, um den realen Wert der Schuldenberge zu reduzieren.

Deswegen wird eine Balance angestrebt: Immer neues Geld drucken, um den Machterhalt der staatlichen Räuberbande zu finanzieren – aber nur so viel, dass die Inflation gering bleibt und im Alltag nicht groß stört. Siehe das Inflationsziel der Europäischen Zentralbank von knapp zwei Prozent.

Diese geringe Inflation ist nämlich für diejenigen, die das Finanzsystem verstehen, nicht schlimm, da es ihnen gelingt, ihr Geld mit einer Rendite oberhalb der Inflationsrate anzulegen.

Das gelingt der einfachen Bevölkerung im Schnitt nicht, da einfaches Sparen nach Abzug der Inflation negativ verzinst ist, zum Beispiel ein Prozent Zinsen minus zwei Prozent Inflation gleich minus ein Prozent Realverzinsung. Andere Formen der Geldanlage stehen der einfachen Bevölkerung insbesondere aufgrund anderer Schwerpunkte in der allgemeinen Schulbildung nicht zur Verfügung, so dass historisch gesehen schleichende Enteignung in diesem Bereich üblich ist, wie ein Blick in entsprechende Statistiken der Bundesbank veranschaulicht.

Die Reichen und Mächtigen investieren hingegen in Assets, die sogar noch vom frisch gedruckten Geld profitieren: Das frische Geld wird immer von oben ins System gepumpt, indem es von den Zentralbanken an die Geschäftsbanken weitergegeben wird. Die können somit neue Kredite vergeben, die dann am Markt nachfragewirksam werden.

Und wer bekommt Kredite? Vor allem bonitätsstarke Personen, also die, die schon Geld haben. Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen.

Was kaufen diese Personen dann von diesem Geld? Assets wie Immobilien und Aktien. Dadurch steigen deren Preise, was es für die Armen noch schwerer macht, sich ebenfalls Immobilieneigentum oder ein Aktienportfolio anzuschaffen.

Dieses System enteignet also diejenigen, deren Geld von der Inflation aufgefressen wird, und bereichert diejenigen, die mit billigem Kredit, sprich frisch gedrucktem Geld, Sachwerte wie Immobilien und Aktien kaufen.

Wie konnte so ein ungerechtes System entstehen? Im Folgenden eine kleine Geschichte des Geldes als Erklärungsversuch, beginnend in grauer Vorzeit.

Menschen wirtschaften arbeitsteilig, weil so insgesamt mehr Güter innerhalb einer Wirtschaftsgemeinschaft, eines Dorfes, eines Stammes, eines Landes, produziert werden können, als wenn alle ihre jeweils benötigten Güter selbst produzierten. Der eine hütet also Schweine, während der andere Holz fällt, der andere Gemüse anbaut, der nächste Leder gerbt, und so weiter.

Warum ist das effizienter als Selbstversorgung, bei der jeder ein bisschen Holz fällt, ein bisschen Schweine züchtet und ein bisschen Leder gerbt? Weil alle Tätigkeiten einen gewissen Lernerfolg und damit Investition von Lebenszeit erfordern, die dann für die Produktion fehlt; und weil während des Wechsels von einer zur anderen Tätigkeit immer Zeit verlorengeht. Wenn ich im Wald Holz fällen war und dann zu meinem Schweinestall gehe, produziere ich während des Weges nichts.

Es entwickelt sich also eine arbeitsteilige Gesellschaft, was automatisch zur Tauschwirtschaft führt. Der eine hat Schweinefleisch, der andere Honig, der andere Holz, und so weiter.

Tauschwirtschaft hat das Problem, dass immer zwei Personen zusammenfinden müssen, die gleichzeitig das anbieten, was der jeweils andere nachfragt, und im selben Moment das nachfragen, was der jeweils andere anbietet. Daher wird ein marktgängiges Gut verwendet, um dieses Problem zu minimieren. Dieses allgemein nachgefragte Tauschgut ist zunächst ein Warengeld, also eine sehr marktgängige Ware.

Beispiel: Ich produziere Fleisch und benötige Kerzen. Nun kann ich versuchen, jemanden zu finden, der mit mir Kerzen gegen Fleisch tauscht. Während ich nach dieser Person suche, kann das von mir produzierte Fleisch verderben, womit ich einen Verlust erleiden würde.

Ich weiß jedoch, dass sehr viele Menschen gerne Bier trinken. Also tausche ich das Fleisch zunächst gegen Bier, das länger haltbar und marktgängiger ist – Bier wird von mehr Menschen gleichzeitig nachgefragt. Das Bier tausche ich dann gegen die Kerzen, die ich eigentlich benötige. Im Laufe der Zeit kommen immer mehr Menschen auf diese Idee, was die Marktgängigkeit von Bier noch weiter erhöht. Bier entwickelt sich zum führenden Warengeld.

Nun kommt irgendwann jemand auf die Idee, Bier durch etwas Seltenes und Unverderbliches wie Gold oder Silber zu ersetzen. Das vereinfacht den Handel weiter, da dieses Warengeld nicht verderblich ist und auch nicht in beliebiger Menge produziert werden kann. Gold- und Silbermünzen etablieren sich so als allgemeingültiges Geld.

Wirtschaftlich erfolgreiche Menschen häufen im Laufe der Zeit viel Gold und Silber an, was das Problem der Lagerung und Sicherung dieses Vermögens mit sich bringt. Menschen kommen auf die Idee, eben dieses Verwahren als Dienstleistung anzubieten, und gründen die ersten Banken. Zunächst schleppen die Leute ständig Edelmetall zur Bank und dann wieder von der Bank weg, bis jemand auf die Idee kommt, einfach den Herausgabeanspruch auf die Edelmetallmünzen auf Urkunden, Dokumenten, Geldscheinen festzuhalten. Das Edelmetall bleibt in der Bank, nur der verbriefte Herausgabeanspruch darauf wird noch herumgereicht, was den Handel weiter vereinfacht.

Irgendwann fällt den Bankern auf, dass nie alle Menschen gleichzeitig ihren Herausgabeanspruch auf Edelmetallgeld ausüben. Es bleibt immer ein Bodensatz an Münzen in der Bank. Da liegt die Idee nahe, einfach mehr Herausgabeansprüche zu verbriefen, als tatsächlich Gold im Tresor liegt. Wie sollen das die Leute merken, wo doch nie gleichzeitig alle auf einmal ihren Herausgabeanspruch einlösen?

So fangen die Banken also an, mehr Titel auf Geld, sprich verbriefte Herausgabeansprüche auf Edelmetall, herauszulegen, als sie Geld haben. Warum? Weil sie für das Herauslegen dieser Titel Zinsen vereinnahmen, also selbst mehr verdienen, wenn sie mehr Scheingeld ausstellen.

Solange es viele verschiedene Banken gibt, die ihre eigenen Titel auf das Edelmetallgeld herauslegen, übertreiben die Banken das jedoch nicht. Denn die Menschen lösen die im Wirtschaftsverkehr erworbenen Herausgabeansprüche bei ihnen fremden Banken durchaus regelmäßig ein, lassen sich also von Banken, denen sie weniger als ihrer Hausbank vertrauen, Edelmetallgeld physisch auszahlen. So sorgt also der Wettbewerb unter verschiedenen eigenständigen Banken dafür, dass das Verhältnis von Gold- zu Papiergeld gut bleibt. Denn würde eine Bank einmal einen Herausgabeanspruch eines Kunden nicht erfüllen können, so würde das Vertrauen in diese Bank zusammenbrechen und es käme zum Bankrun und damit zum Untergang der betreffenden Bank.

Stellen wir uns nun einmal vor, dass sich mehrere Banken zusammenschließen. Wenn es eigentlich bei der einen Bank an Edelmetall mangelt, springen andere Banken ein und leihen dieser Bank etwas von ihrem Gold. Würden so nicht alle Banken gemeinsam mehr Papiergeld verzinslich herauslegen können, ohne einen Bankrun zu riskieren? So bilden sich also Bankkartelle, denn gemeinsam können sie das Verhältnis von Gold- zu Papiergeld weiter zu ihren Gunsten verändern.

Auch dieser Prozess wird jedoch natürlicherweise dadurch gebremst, dass es so immer noch Konkurrenz zwischen verschiedenen Bankkartellen gibt. Das gleiche Prinzip wie bei einzelnen freien Banken gilt auch zwischen mehreren Kartellen. Würde das eine Kartell das Vertrauen seiner Kunden verlieren, so würde das gesamte Kartell einen Bankrun erleiden und zusammenbrechen, die Kunden würden ihr Gold zu benachbarten Banken oder Kartellen tragen. Es gibt also immer noch die Möglichkeit, aus dem System auszusteigen und sein Goldgeld in Sicherheit zu bringen. Diese Tatsache begrenzt auch hier wieder das Verhältnis zwischen echtem und gedrucktem Geld.

Aus Perspektive der Personen, die davon profitieren, immer mehr Papiergeld im Verhältnis zu echtem Geld herauszulegen, muss es also attraktiv sein, das Kartell immer weiter zu vergrößern.

Welche Personen profitieren davon, immer mehr Papiergeld zu drucken? Die Antwort hängt untrennbar mit dem Begriff der Inflation zusammen. Der Preis eines Gutes ergibt sich aus Angebot und Nachfrage. Wenn also einer gegebenen Menge an Gütern eine steigende Menge an Geld gegenübersteht, steigen tendenziell die Preise.

Wenn also innerhalb eines Bankenkartells immer mehr neues Geld gedruckt wird, steigen die Preise der angebotenen Güter. Für diejenigen, die das neugedruckte Geld zuerst bekommen, ist das jedoch kein Nachteil. Denn diese Personen kaufen ja noch zu den alten Preisen und lösen den Preisanstieg erst aus. Die Personen hingegen, die erst später an das neue Geld kommen, müssen dann bereits zu gestiegenen Preisen kaufen, was den Vorteil des zusätzlichen Geldes wieder minimiert.

Dieses System bevorteilt also zwei Personengruppen: diejenigen, die aufgrund des Druckens von neuem Geld mehr Geld verleihen können und dadurch mehr Zinsen einnehmen können; und diejenigen, die zuerst an das neue Geld kommen und noch zu alten Preisen einkaufen können. Diese beiden Personengruppen, und insbesondere Personen, die beiden Gruppen angehören, haben also tendenziell das Interesse, das Bankenkartell möglichst weit auszudehnen.

Das bringt uns jetzt zum Staat. Der Staat hat immer Geldbedarf, da er sich mit steigender Finanzkraft mehr Macht erkaufen kann, zum Beispiel durch Unterhalt einer Armee und Wahlgeschenke beziehungsweise Stimmenkauf. Gleichzeitig hat der Staat ein Monopol auf Konfliktentscheidung, das heißt, er ist der Endrichter in allen Konflikten, die in seinem Hoheitsgebiet auftreten. Judikative, Exekutive und Legislative werden alle aus der Staatskasse bezahlt, was die drei Gewalten effektiv zu einer Gewalt verbindet. Wer ist somit besser zur Durchsetzung eines Bankenkartells geeignet als der Staat? Kooperation zwischen Banken und Staat drängt sich also geradezu auf.

Der Staat setzt in seiner Endrichterfunktion ein alleingültiges gesetzliches Zahlungsmittel durch, was de facto das Bankenkartell auf das gesamte Hoheitsgebiet des Staates ausdehnt. Man kann nun nicht mehr von dem einen ins andere Kartell flüchten, es sei denn, man verlässt das Land. Im Gegenzug bekommt der Staat immer neues Geld vom Bankensystem bereitgestellt. Dazu erklärt er sich in seiner Endrichterfunktion per Gesetz als unbegrenzt zahlungsfähig, was ihm ermöglicht, immer neue Schulden aufzunehmen. Begründet wird seine unbegrenzte Bonität mit der Unbegrenztheit des Steueraufkommens. Das bedeutet, dass der Staat seine Bevölkerung immer in einer Höhe besteuern kann, die es ihm erlaubt, seine Zinsen zu bezahlen. Das stimmt natürlich auch, da der Staat eben das Monopol auf Konfliktentscheidungen hat. Wenn du gegen einen Steuerbescheid klagst, entscheidet jemand über deine Klage, der selbst von Steuergeld lebt.

Und eben dieses Monopol auf Konfliktentscheidungen macht das Bankenkartell zum Zwangskartell. Keine Bank kann mehr aussteigen. Kein Bürger kann mehr aussteigen. Alle Finanzgeschäfte müssen mit dem gesetzlichen Zahlungsmittel durchgeführt werden. Insbesondere wird der Staat die Zahlungen von Zwangsabgaben, die seine Bevölkerung zu leisten hat, ausschließlich in diesem gesetzlichen Zahlungsmittel akzeptieren, was stetig Nachfrage nach diesem gesetzlichen Zahlungsmittel schafft.

Würde sich beispielsweise eine Gruppe von Menschen zusammenschließen und sich gegenseitig Waren und Dienstleistungen in einer eigenen Währung ab- und verkaufen, so müssten die Steuern auf diese Wirtschaftstätigkeit doch wieder im gesetzlichen Zahlungsmittel geleistet werden. Somit hat sich der Staat durch sein Monopol auf Konfliktentscheidungen auch ein Monopol auf die Zahlungsmittel des Landes gesichert.

Werden Parallelwährungen trotzdem zu stark und destabilisieren so die staatliche Währung, verbietet der Staat diese Parallelwährungen, siehe beispielsweise das Verbot des Bitcoin in China oder die historischen Goldverbote in Deutschland, den USA, Indien und Großbritannien.

Der logische nächste Schritt ist dann, das Währungskartell auf mehrere Staaten auszudehnen, indem man eine Gemeinschaftswährung einführt. Eine Währung, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog des Autors.


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