19. September 2019

Satire Namenstausch mit dem Vogtland

Willkommen in „Morgenröthe-Rautenkranz“

von Holger Finn

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Bildquelle: shutterstock Das neue „Deutschland“: Morgenröthe-Rautenkranz

(dpa/fke) Heute Nachmittag wird Bundeskanzlerin Angela Merkel im sächsischen Vogtland erwartet. Geplant sind mehrstündige Verhandlungen mit der DDR-Fliegerlegende Sigmund Jähn, dem ersten Deutschen im All, um die Rechte am Namen seiner Heimatgemeinde Morgenröthe-Rautenkranz auf die Bundesrepublik Deutschland zu übertragen, mit dem Ziel, diesen Namen als neuen, nichtvorbelasteten und nichtdiskriminierenden Staatsnamen für das heutige Gebiet der Bundesrepublik in das deutsche Grundgesetz zu schreiben.

Im Gegenzug soll der 70-Seelen-Gemeinde als letzter rein biodeutschen Gemeinde des Landes das Recht überschrieben werden, sich in Zukunft „Deutschland“ nennen zu dürfen.

Des Weiteren geht es in dem Gespräch auch um einen Rückkauf der Mig-21 von Ex-Generalmajor Jähn vom Deutschen Raumfahrtmuseum, um momentane Engpässe in der Bundeswehr beseitigen zu helfen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf „Politplatschquatsch“.


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