18. Juli 2018

Bedeutende Geister des Jahrhunderts, Teil 3: Andreas Jung Meinung statt Tatsachen

Der Unionsabgeordnete zeigt seine völlige Ignoranz der Klimathematik

von Michael Limburg

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Bildquelle: Andreasjung (CC BY-SA 3.0)/Wikimedia Commons Weiß nicht, was Klima ist: Andreas Jung

Am 28. Juni 2018 wurde im Bundestag der Antrag der AfD vorgestellt und debattiert, der die Regierung auffordert, sämtliche „Klimaschutzbemühungen“ wegen erwiesener Nutz- und Wirkungslosigkeit einzustellen. Aus der anschließenden Debatte ragten drei Beiträge negativ hervor. Den dritten will ich hier vorstellen und analysieren: den von Andreas Jung (CDU/CSU). Anlass der Rede auch von Jung war die Rede des umweltpolitischen Sprechers der AfD-Fraktion, Karsten Hilse, sowie der Antrag, den er damit ins Plenum einbrachte.

Schaut man sich den Antrag an, der so klar und in einfacher Sprache umfassend begründet ist, dass es eigentlich keinerlei weiterer mündlicher Begründung bedurfte, dann war die Vorstellungsrede, mit der der AfD-Abgeordnete Karsten Hilse ihn ins Plenum einbrachte, eigentlich doppelt gemoppelt. Sie war sozusagen eine Zusatz-Verständnis-Hilfskrücke für völlig Begriffsstutzige. Also zum Beispiel für Leute, die zwar ein gewisses Mindest-Denkvermögen besitzen, aber sich nicht jeden Tag mit den Feinheiten des Klimawandels oder des IPCC beschäftigen wollen oder können. Diese sollten eigentlich auch im Deutschen Bundestag zu finden sein, so die Annahme.

Doch mit dieser Annahme lagen sowohl der Antragsteller Karsten Hilse als auch die antragstellende AfD-Fraktion völlig daneben. Denn wer sich den Tort antut und die Gegenreden der anderen Fraktionen zum Antrag anhört oder nachliest, der staunt nur noch, mit welcher dreisten Ignoranz von den jeweiligen Rednern der Inhalt sowohl des Antrags als auch der Rede völlig missverstanden oder – noch schlimmer – in sein glattes Gegenteil verkehrt werden konnte.

Daher drängen sich dem neutralen Beobachter einige Fragen auf: Sind die wirklich alle so dumm, wie es scheint, wenn sie nicht verstanden haben, was im Antrag steht? Und wenn sie so dumm sind, mittels welcher Auswahlverfahren sind sie dann ins Parlament gekommen? Oder, wenn sie nicht so dumm sind, warum nehmen sie nicht zum Inhalt selber mit rationalen Argumenten Stellung, sondern erfinden einen völlig neuen Inhalt – den sie dann nach Herzenslust in der Luft zerreißen können?

Ist das antrainiertes Verhalten oder können sie nicht anders? Wenn sie nicht anders können, dann wäre automatisch die erste Frage  beantwortet. Aber immer noch nicht die zweite. Wie schaffen sie es ins Parlament? Wer wählt die denn? Fragen über Fragen!

Doch zurück zum Abgeordneten Andreas Jung. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, war seine Gegenrede nicht besser oder schlechter als die der anderen Fraktionsredner – inklusive der  grottenschlechten Reden, die hier bereits analysiert wurden. Das Niveau aller anderen war genauso unterirdisch.

Wer ist Andreas Jung? Bei Wikipedia finden wir: „Nach dem Abitur 1994 am Nellenburg-Gymnasium in Stockach studierte Jung Rechtswissenschaften an der Universität Konstanz. 2000 legte er sein erstes juristisches Staatsexamen ab und war als Referendar beim Landgericht Freiburg tätig. Nach seinem zweiten Staatsexamen 2002 erfolgte 2003 die Zulassung als Rechtsanwalt. Er ist seitdem als Anwalt in der Wirtschaftskanzlei Rittershaus am Standort Mannheim tätig. Seit 2009 hat er den Vorsitz des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung im Bundestag inne. Von 2005 bis 2009 (16. Wahlperiode) war er ordentliches Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, ordentliches Mitglied im Petitionsausschuss, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union. Von 2009 bis 2013 (16. Wahlperiode) war er ordentliches Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (Berichterstatter für Klimaschutz, Emissionshandel), stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie sowie Beauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Elektromobilität. Seit 2014 ist Andreas Jung ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Zudem gehört er der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe an. Jung ist Mitglied der Europa-Union-Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag. Er ist Mitglied im Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) und seit 2014 Präsident von Globe – Globales Netzwerk für Umweltbildung und Umweltschutz. Er ist Mitglied des Beirates der Mainau GmbH auf der Insel Mainau.“

Und: „Er zählt zu den 75 Unionsabgeordneten – 68 von der CDU (26,9 Prozent aller CDU-Abgeordneten) und sieben von der CSU (12,5 Prozent aller CSU-Abgeordneten) –, die Ende Juni 2017 für die gleichgeschlechtliche Ehe gestimmt haben.“

Das ist es also. Nein, nicht seine Befürwortung der gleichgeschlechtlichen Ehe, das dürfte reines Zeitgeist-Verhalten sein. Nach dem Motto: Ich bin ja so modern! Selbst als papsttreuer Christ. Ich komme später darauf zurück. Nein, Jung versteht zwar nichts, ist aber schwer befangen. Denn er ist unter anderem Mitglied im Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. und hat somit ein vitales Interesse daran, dass alles so schön weiterläuft wie bisher.

Denn vom eigentlichen Thema, dem Klimathema, versteht er überhaupt nichts, wie man seiner Rede unschwer entnehmen kann, aber vom Zuschustern von Geldern an die Profiteure der „Erneuerbaren“ dürfte er viel verstehen. Waren doch allein im Jahr 2017 mehr als 27 Milliarden Euro zu verteilen, und zwar aus dem EEG-Topf allein, so dürften es, wenn es nach Jung und seiner Klimakanzlerin geht, in den nächsten Jahren noch deutlich mehr werden. Nämlich dann, wenn die hehren Klimaziele der immer kleiner werdenden Groko in Gesetze gegossen werden. Dann rollt der Rubel so richtig. Und die Milliarden werden nicht nur weiter fließen, sondern es werden weitere riesige Abkassier- und Umverteilungsfelder aufgetan. Da heißt es, dabei zu sein!

Und jetzt versteht man auch, warum dieser Mann so sehr dafür wirbt, diese Ziele auch um jeden Preis zu erreichen. Da wäre ein Eingehen auf die im AfD-Antrag genannten Fakten nur störend. Hier nun einige „Lowlights“ aus seiner Rede: „(An Karsten Hilse gewandt) Ich habe Ihren Antrag gelesen, Sie offensichtlich nicht.“ – „Sie haben in Ihrer Rede mit abstrusesten Argumenten versucht, uns weiszumachen, es gebe keinen Klimawandel.“

Schon hier zeigt er deutlich, dass er – obwohl er es öffentlich behauptet – den Antrag nicht gelesen hat, er bezeichnet die darin ausgeführten Argumente zwar als „abstrus“, enthält aber dem (Rest‑) Parlament die Information vor, welche der Argumente „abstrus“ seien, und vor allem, warum? Denn im Antrag steht kein Wort darüber, dass die AfD „den Klimawandel“ als nicht existent betrachtet. Im Gegenteil, hätte Jung den Antrag gelesen und auch die Fähigkeit gehabt, ihn zu verstehen, dann hätte er feststellen müssen, dass die AfD gerade deswegen, weil niemand einen zukünftigen, eventuell gefährlichen Klimawandel aus natürlichen Gründen ausschließen kann, einen Klimawandelfolgen-Anpassungsfonds vorschlägt. Und weil er diesen Zusammenhang überhaupt nicht mitkriegt, brüstet er sich damit, im Text des Antrags einen „Widerspruch“ entdeckt zu haben – von Anja Weisgerber per Zwischenruf freudig unterstützt – denn er sagt unmittelbar danach: „In Ihrem Antrag fordern Sie einen Klimaanpassungsfonds für Deutschland, die Bewässerung von Dürregebieten, Renaturierung und so weiter, um die Folgen des Klimawandels in Deutschland zu bekämpfen. Das ist doch ein eklatanter Widerspruch.“ (Dr. Anja Weisgerber (CDU/CSU): „Ja, genau!“) „Entweder es gibt einen Klimawandel, oder es gibt ihn eben nicht. Aber wenn nicht, dann brauchten Sie auch keinen Anpassungsfonds.“

Da fragt man sich wieder fast schon verzweifelt: Womit haben wir solche Geistesriesen verdient? Von Karsten Hilse in der folgenden Zwischenfrage auf seine Falschaussage hingewiesen, zeigt Jung seine wahren Talente. Wir erinnern uns: Jung ist Anwalt. Und ist darin geübt, anderen das Wort im Munde zu verdrehen, denn (zunächst Hilse): „Herr Jung, bei allem nötigen Respekt: Könnten Sie bitte zur Kenntnis nehmen, dass wir nicht den Klimawandel leugnen?“ (Steffi Lemke (Bündnis 90/Die Grünen): „Doch! Genau das machen Sie!“) „Kann ich jetzt die Frage stellen? Das wäre nett. Vielen Dank. – Ich habe auch in meiner Rede extra darauf abgehoben: Natürlich gibt es seit Jahrmillionen einen Klimawandel. Wir sagen einfach nur, dass der menschengemachte Anteil daran so gering und nicht messbar ist, dass aufgrund dessen keine Maßnahmen erfolgen müssen. Und: Ich habe den Antrag gelesen.“ (Zuruf von der SPD: „Wer hat ihn denn geschrieben?“) „Ich denke, Sie haben ihn auch gelesen. Es geht in diesem einen Punkt um eventuelle negative Auswirkungen in einigen Gebieten durch Klimawandel und darum, dass wir dafür quasi einen Klimawandelanpassungsfonds einrichten mit circa zehn Prozent der Mittel, die jetzt für den sogenannten Klimaschutz aufgewendet werden. Ich gehe davon aus, dass Sie das dann doch auch so gelesen haben. Danke.“ Darauf antwortet Jung tatsächlich: „Herr Hilse, das ist immerhin eine Weiterentwicklung, wenn Sie zugeben, dass es einen Klimawandel gibt.“ (Zuruf von der AfD: „Steht doch drin!“) Und er setzt dann noch einen drauf, indem er sagt: „Zu dem Punkt, er sei nicht menschengemacht, kann ich nur sagen: Das steht im Widerspruch zur übergroßen Mehrheit der Wissenschaftler, übrigens auch zum Erleben vieler Menschen in diesem Land.“

Halten wir fest: Bei der glatten Lüge erwischt, dass die AfD „den Klimawandel“ leugne, und statt sich dafür wenigstens zu entschuldigen, wie es anständige Menschen tun würden, versucht Jung, den Spieß umzudrehen, und wertet die Korrektur seiner Lüge als Beweis für sie. Um dann erneut zu demonstrieren, wie zuvor auch schon seine Kollegin Anja Weisgerber, übrigens ebenfalls Rechtsanwältin,  dass er weder weiß, welche Wissenschaftler auf diesem Gebiet forschen – für mich ist das doch alles dasselbe –, noch, wie Klima überhaupt definiert ist. Denn er sagt schön naiv, aber im Brustton der Überzeugung: „Das steht im Widerspruch zur übergroßen Mehrheit der Wissenschaftler, übrigens auch zum Erleben vieler Menschen in diesem Land.“

Ja, und die Erde ist eine Scheibe, möchte man hinzufügen, denn auch das entspricht dem Erleben vieler Menschen in diesem Land. Jung tut also kund, dass er vom rein statistischen Begriff  „Klima“, wie er von den großartigen Meteorologen der Vergangenheit definiert wurde, nichts weiß. Nicht die Bohne. Wetterdaten müssen über mindestens 30 Jahre, besser 60 oder gar 90 Jahre gesammelt und verdichtet werden, um Aussagen über eine, eventuell zwei Klimaperioden zu erlauben. Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) gibt es jedoch erst seit 30 Jahren, und erst einige Jahre später pflanzten Medien und Politik, unterstützt von willfährigen Wissenschaftlern, die Idee vom menschengemachten Klimawandel und seiner Gefährlichkeit in die Köpfe der westlichen Menschen. Bis dahin – und in Wirklichkeit auch heute – ist alles, was Menschen erleben – Wetter. Wie früher auch. Für den Anwalt Jung ist es aber Klima beziehungsweise das Erleben desselben.

Es ist für den Chronisten ermüdend, den weiteren Unsinn zu dokumentieren, den dieser Lobbyist im Gewande eines Abgeordneten noch so von sich gab, nur eines noch sei mir gestattet: Jung führt jetzt –unwiderlegbar – höhere Mächte ins Feld, denn er sagt doch tatsächlich: „Als Christdemokrat möchte ich Ihnen noch dazu sagen: Uns Christdemokraten geht es beim Klimaschutz um die Bewahrung der Schöpfung. Diese Auffassung teilen wir übrigens mit dem Papst.“ – „Aber für das Christentum, Herr Hilse, spricht nicht die AfD, für das Christentum spricht der Papst“, um dann sofort etwas zu relativieren, denn die Evangelen gibt es ja auch noch: „er ist jedenfalls eine gewichtige Stimme“.

Das müsste doch wohl gesessen haben! Der ultimative Hieb für die Gottlosen. Glaubt er wenigstens. Für Jung ist zwar schon die „übergroße Mehrheit der Wissenschaftler“ Beweis genug, aber es kann ja nichts schaden, zur Absicherung auch noch die höchste katholische Instanz zu bemühen. Den Papst! Gottes Stellvertreter auf Erden.

Mein Fazit: Besser als dieser Herr Jung kann eigentlich niemand demonstrieren, dass es sich bei der ganzen Klima-Geschichte um eine reine Glaubenslehre handelt. Gern auch mittels Wissenschaft und Wissenschaftlern garniert? Wenn‘s sein muss, dann aber natürlich mit der übergroßen Mehrheit derselben. Aber noch besser ist der Papst. Denn was der sagt, ist unfehlbar. So verlangt es jedenfalls die immer noch geltende Glaubensdoktrin: „Die Gesamtheit der Gläubigen, welche die Salbung von dem Heiligen haben, kann im Glauben nicht irren.“ Und so glaubt es auch Andreas Jung. Deswegen war es für ihn auch völlig unnötig, sich mit den vielen Zahlen und Fakten im Antrag zu beschäftigen, die stören nur bei der Ausübung des reinen Glaubens. Schließlich droht er dann noch dem Volk, das all dies zu erdulden hat: „Aber wir Deutsche haben eine besondere Verantwortung; denn bei allen Erfolgen, die noch nicht weit genug gehen, aber unstreitig sind, haben wir in Deutschland nach wie vor einen Pro-Kopf-Ausstoß an CO2, der erheblich größer ist als der Durchschnitt in der Welt.“ (Beifall bei der AfD: „Wir sind eine Industrienation!“) „Wir werden jene, die wir zur Erreichung unserer Ziele brauchen, nicht ermuntern, etwas zu tun, wenn wir nicht vorbildlich sind. Deshalb müssen wir vorankommen. Deshalb müssen wir zeigen, dass es in einem Industrieland möglich ist, engagierten Klimaschutz zu machen und zugleich so umzusetzen, dass Wohlstand erhalten bleibt, dass Arbeitsplätze erhalten bleiben. So muss Klimaschutz engagiert und effizient umgesetzt werden. Das ist unsere Verantwortung. Wir werden das gemeinsam mit den internationalen Partnern angehen.“

Auch bei diesem weiteren Glaubensbekenntnis offenbart Vorreiter Jung mal wieder seine völlige Ignoranz. Hätte er sich nur einmal in der Welt umgeblickt, dann wäre ihm dreierlei aufgefallen: Erstens: Ein Blick in den jüngsten BP-Report hätte ihm gezeigt, dass außer den „bösen“ USA und einigen wenigen krisengebeutelten oder gar kriegsgeschüttelten Ländern, wie zum Beispiel der Ukraine, kein Land seine CO2-Emissionen gesenkt hat. Weder Deutschland noch die per Lippenbekenntnis ebenso klimafanatische EU, und schon gar nicht Riesenländer wie China oder Indien. Deren Emissionen stiegen sogar steil an. Da ist nix mit internationalen Partnern. Zweitens: Hätte er sich überdies noch ein paar weitere Statistiken angeschaut, die klar zeigen, wie eng CO2-Emissionen pro Kopf und Wohlstand zusammenhängen, dann hätte er erkennen müssen, dass, wer fordert, dass Deutschland seine Pro-Kopf-Emissionen auf das Niveau der Inder senken müsse, ebenso fordert, auf das Armutsniveau der Inder herabzusteigen. Wer das nicht begreift, ist überall fehl am Platz, nicht nur im Bundestag. Drittens hätte Jung erkennen müssen, dass auch der tüchtigste und brutalste Vorreiter (das waren die, die ihrer Herrschaft in den Kutschen den Weg durch den Pöbel bahnten) sich hin und wieder vergewissern sollte, dass seine Kutsche samt Herrschaft ihm noch folgt. Die AfD hat mit ihrem Antrag nachgewiesen, dass dies schon lange nicht mehr der Fall ist. Widerlegen konnte das keiner. Jung und all die anderen weigern sich jedoch, die Realität anzuerkennen.

Es gilt immer noch das Wort der scharfen Beobachterin der Deutschen Hannah Arendt, die feststellte: Der „wohl hervorstechendste und auch erschreckendste Aspekt der deutschen Realitätsflucht“ liege „in der Haltung, mit Tatsachen umzugehen, als handele es sich um bloße Meinungen“.

Wer glaubt denen noch?

Wer wählt die noch?

Rede von Karsten Hilse

Rede von Andreas Jung

Dieser Artikel erschien zuerst auf der Seite des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE).


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