14. Oktober 2017

„Klimaläuten“ in Potsdam Klimaalarm ist eine Religion

Der Beweis ist erbracht

von Michael Limburg

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Bildquelle: shutterstock Religiös: Klimaglaube

Manche wussten es schon immer, andere wollten es um keinen Preis wahrhaben. Jetzt erbringt der oberste Priester der Klimakirche, der Klimafolgenforscher Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber, den Beweis: Klimaalarmismus ist eine Religion. Schellnhuber ist Schirmherr mit anderen für das „Klimaläuten“ zum „Klimaschutz“. Beten und Klimaläuten hilft sicher gegen Klimawandel. Amen!

Soeben erreicht uns von einem interessierten Leser diese Einladung an die Mitglieder der Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche Potsdam: „Liebe Freundinnen und liebe Freunde aus der Fördergesellschaft, wir laden Sie sehr herzlich zu unseren Veranstaltungen im Oktober in die Nagelkreuzkapelle ein. Ganz besonders wollen wir Sie auf das Friedensgebet am 13.10. um 12 Uhr auf der Plantage hinweisen. Unter Schirmherrschaft des Potsdamer Klimafolgeninstituts (PIK) unter Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Schellnhuber und des Bundesumweltministeriums wird ein ‚Klimaläuten‘ stattfinden, das ‚unser Glockenspiel‘ anlässlich der in Potsdam stattfindenden Klimakonferenz IMPACT 2017 eröffnet. Dann sollen Carilloneure in möglichst vielen Städten darauf antworten, indem auch sie die etwa 30-sekündige Klimaglocken-Melodie spielen und so die Botschaft weitertragen. Nachdem ‚Lobe den Herren‘ um 12 Uhr erklungen ist, werden wir gemeinsam das Nagelkreuzgebet von Coventry beten, und dann wird die Melodie des Klimaläutens von dem Berliner Carilloneur Jeffrey Bossin gespielt. Interessenten, die auch per Gebet den Klimawandel bekämpfen wollen, können sich hier anmelden. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen und grüßen sehr herzlich aus der Nagelkreuzkapelle! Ihre Cornelia Radeke-Engst, Pfarrerin der Nagelkreuzkapelle an der ehemaligen Garnisonkirche, und Ihre Astrid Brenning, Geschäftsführung Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche Potsdam e.V.“

Dieser Artikel erschien zuerst auf der Seite des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE).


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