28. Dezember 2015

Märkte ohne Gleichgewicht Fundamentaler Fehler der Ökonomie

Ein Sprungbrett für Etatisten

von Henrique Schneider

Artikelbild
Bildquelle: shutterstock Startschuss für den Eingriff: Politiker wollen Gleichgewicht

Wenn sich Märkte im Gleichgewicht befinden, gewinnen alle. Anbieter erzielen den bestmöglichen Umsatz. Die Nachfrage kann sich zu optimalen Preisen versorgen. Angebot und Nachfrage haben gleich großen Nutzen. Es wird weder zu viel produziert noch zu viel nachgefragt. Das Paradies also? Im Gegenteil. Marktgleichgewichte sind nicht real. Und die Gleichgewichtstheorie ...

Kostenpflichtiger Artikel

Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.

Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Jetzt Abonnent werden.

Anzeigen

drucken

Dossier: Intellektuelle

Mehr von Henrique Schneider

Über Henrique Schneider

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige