19. Oktober 2015

Energiewende Erneuerbare Milchmädchenrechnung

Der Kostenanstieg scheint unaufhaltsam

von Steffen Hentrich

Artikelbild
Bildquelle: shutterstock Teurer Spaß: Die Energiewende

Angesichts der aktuellen Nachricht, dass die EEG-Umlage nächstes Jahr von 6,17 auf 6,35 Euro-Cent pro Kilowattstunde steigen soll, wird Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel vorgeworfen, er habe die Energiewendekosten nicht im Griff. Hat er auch nicht, daran gibt es nichts zu rütteln. Doch anders, als die Reformrhetorik der vergangenen Jahre suggeriert, hat ...

Kostenpflichtiger Artikel

Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.

Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Jetzt Abonnent werden.

Anzeigen

drucken

Dossier: Energieversorgung

Mehr von Steffen Hentrich

Über Steffen Hentrich

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige