31. März 2015

Vorgeschichte des Henri-Nannen-Preises Schreib das um, Kisch!

An linken Märchenonkels herrscht auch gegenwärtig kein Mangel

von Wolfgang Röhl

Dossierbild

Im April geht es in bestimmten Büros des Hamburger Verlagshauses Gruner + Jahr normalerweise hektisch zu. Dann rückt die alljährliche Verleihung des Henri-Nannen-Preises näher, nach Ansicht der Branche der bedeutendste deutsche Journalistenorden. Texte müssen bewertet, Long- und Shortlists erstellt, Laudationes entworfen werden. Unzählige Termine sind zu koordinieren, weit über tausend ...

Kostenpflichtiger Artikel

Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.

Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Jetzt Abonnent werden.

Anzeigen

drucken

Dossier: Mediales

Mehr von Wolfgang Röhl

Über Wolfgang Röhl

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige