24. Februar 2015

Nach dem Terroranschlag auf „Charlie Hebdo“ Strategie der Spannung

Wie und wohin die Meinungen in Frankreich und Deutschland gelenkt werden

von Martin Lichtmesz

Dossierbild

Am 7. Januar 2015 drangen in Paris zwei maskierte, mit Kalaschnikows bewaffnete Männer in die Redaktionsräume der radikal linken Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“. Sie platzten mitten in die Redaktionssitzung. Ihre Opfer wurden namentlich aufgerufen und gezielt nach der Reihe exekutiert: Stéphane Charbonnier, der 47-jährige Herausgeber des Magazins und Zeichner der notorisch …

Kostenpflichtiger Artikel

Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.

Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Jetzt Abonnent werden.

Anzeigen

Anzeige