14. August 2014

Piketty Kritisiert er wirklich „den“ Kapitalismus?

Und was ist zu tun, um die Einkommensungleichheit weltweit zu reduzieren?

von Sascha Tamm

Nicht oft gelingt es einem Autor, das Stimmungsbild großer Teile der veröffentlichten Meinung so erfolgreich zu bedienen wie dem französischen Ökonomen Thomas Piketty mit „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ (original „Le Capital au XXIe siècle“). Er versucht, der Behauptung, dass die Einkommens- und Vermögensunterschiede dramatisch wachsen, eine wissenschaftliche, empirische Fundierung zu geben. Dazu liefert er eine verblüffend einfache Erklärung und eine Formel. Schließlich unterbreitet er, wiederum in Übereinstimmung mit einer weit verbreiteten Stimmung, radikale Vorschläge, die das vermeintliche Problem vermeintlich lösen. Viele, die seine politischen Forderungen teilen, feiern das Buch vor allem wegen dieser: Piketty fordert erhöhte Steuern auf Vermögen und hohe Einkommen.

Pikettys Buch ist inzwischen sehr detailliert diskutiert und kritisiert worden, dabei wurden auch sein Umgang mit dem umfänglichen Datenmaterial und die direkten Folgerungen daraus sehr kritisch besprochen. Hier soll vor allem auf einige prinzipielle Fragen im Zusammenhang mit seiner Argumentation eingegangen werden. Entscheidend für die Diskussion ist zunächst das Gerechtigkeitsverständnis. Deshalb wird im Anschluss in diesem Beitrag zunächst die Frage diskutiert, ob und unter welchen Bedingungen Ungleichheit der Einkommen und Vermögen überhaupt ein Problem ist. Anschließend wird diskutiert, ob Piketty überhaupt „den“ Kapitalismus untersucht und nicht staatliche Interventionen wesentliche Ursache für Ungleichheiten sein können. Dieser Punkt wird dann anhand der Frage vertieft, inwieweit Pikettys Annahme realistisch ist, dass erhöhte Steuereinnahmen tatsächlich den Ärmsten zugutekommen würden. In weiteren kurzen Abschnitten werden die tatsächlichen Gründe für Vermögenszuwächse problematisiert, die außerhalb Pikettys Analyserahmen liegen. „Kapital im 21. Jahrhundert“ ist ein Beispiel für ein aktuell oft kritisiertes „altes Denken“ in der Ökonomie, wie gezeigt wird, bevor kurz auf die politische Agenda für die Erhöhung des Wohlstandes, die aus moralischer Perspektive eine ungleich größere Relevanz hat als Gleichheit, eingegangen wird.

Ist Ungleichheit ein Problem, und wenn ja, warum?

Für Piketty stellt eine wachsende Ungleichheit der Verteilung von Vermögen und Einkommen in mindestens zweierlei Hinsicht ein Problem dar – aus politischer und aus moralischer Perspektive.

Erstens handelt es sich um ein Problem der politischen und gesellschaftlichen Stabilität. Das ist für ihn selbstverständlich, er liefert deshalb bestenfalls anekdotische Evidenz, dass Ungleichheit zu gewalttätigen Konflikten führen würde. Politische Konflikte, die zuweilen gewalttätig eskalieren, haben vielfältige Ursachen. Diese sind vor allem im politisch-institutionellen Bereich angesiedelt. Sicher spielen dabei auch vielfältige Verteilungsfragen, insbesondere von staatlichen Subventionen, eine Rolle, doch ein direkter Zusammenhang zwischen einer wie auch immer gemessenen Ungleichheit und gewalttätigen politischen Spannungen ist nicht nachweisbar. Das Argument der Gefährdung der politischen und gesellschaftlichen Stabilität steht also auf schwachen Füßen.

Zweitens verstößt die von ihm analysierte Ungleichheit gegen sein Gerechtigkeitsverständnis, das von John Rawls entlehnt ist. Rawls, Piketty und viele andere halten Ungleichheit bei der Verteilung von Einkommen nur dann für gerechtfertigt, wenn sie den Ärmsten nutzt. Das heißt, jeder Einkommenszuwachs bei irgendwem, der nicht zu den Ärmsten gehört, ist nur dann gerechtfertigt, wenn im Zusammenhang damit die Einkommen der Ärmsten steigen. Ansonsten muss staatlich umverteilt werden.

Das widerspricht den Gerechtigkeitsvorstellungen vieler und ist als Rechtfertigung für dauerhaften Umverteilungszwang nur schwer zu verteidigen. Ein anderes Argument ist aus freiheitlicher Sicht plausibler und besser zu verteidigen: Staatliche Umverteilung sollte sich darauf beschränken, denen zu helfen, die aus eigener Kraft nicht in der Lage sind, ein menschenwürdiges Leben zu finanzieren. Das ist ein Ansatz, der deutlich weniger Staatseingriffe erfordert und zudem weniger intensiv in die Motivationskräfte eines freien Marktes eingreift.

Die Anhänger eines solchen Ansatzes haben starke moralische Argumente: Sie können darauf verweisen, dass im Verlauf der von Piketty untersuchten 100 bis 150 Jahre (trotz oder vielleicht auch wegen der großen Ungleichheiten) die Einkommen und die Lebensqualität der Ärmsten stark gestiegen sind, was sich mit Indikatoren wie Lebenserwartung oder Ausstattung mit den verschiedensten Gütern untermauern lässt. Bei der Lebenserwartung hat übrigens zum Beispiel die Ungleichheit signifikant abgenommen.

Die Reduktion von Gerechtigkeit auf Verteilungsfragen ist in sich problematisch und mit der Freiheit der einzelnen Menschen nur schwer zu vereinbaren. Sie führt zu einem Bedarf nach stetiger Umverteilung und stetigen Eingriffen in freiwillige Tauschprozesse. Doch selbst dann, wenn man dem Staat ein Recht zuschreibt, sogenannte Verteilungsgerechtigkeit herzustellen, läuft das nicht automatisch auf das von John Rawls postulierte sogenannte „Differenzprinzip“ hinaus. Ganz im Gegenteil: Es gibt gute Gründe dafür, dass Menschen das, was sie im Ergebnis freiwilliger Tauschprozesse erhalten, behalten dürfen. Der Staat sollte sich dann darauf beschränken, denjenigen zu helfen, die unter dem Existenzminimum leben und sich nicht selbst helfen können. Doch für diese scheint Piketty wenig übrig zu haben – seine Argumentation erweckt durchgehend den Eindruck, dass für ihn zu großer Reichtum das Problem ist, auf dessen Lösung sich Staaten konzentrieren sollten. Diese Position ist nur schwer zu verteidigen.

Zu seinem politischen Ziel, die Einkommen aus Arbeit und diejenigen aus Vermögen anzugleichen, hat eine staatliche Politik einen nennenswerten und von ihm mehrfach diskutierten Beitrag geleistet – das Führen von Kriegen. Natürlich fordert Piketty keine Kriege, doch diese Methode ist die Problematik seines Gleichheitsziels: Es lässt sich besonders zuverlässig durch die Vernichtung von Vermögenswerten erreichen.  Ähnlich wirkt auch Pikettys Lösung der Ungleichverteilung, denn sie setzt bei den Betroffenen Anreize, weniger Vermögen aufzubauen.

Untersucht Piketty wirklich „den“ Kapitalismus?

Piketty postuliert sogenannte „Grundgesetze“ des Kapitalismus, die darauf hinauslaufen, dass in langen Zeiträumen die Vermögen schneller wachsen als die Wirtschaft als Ganzes. Die Herleitung insbesondere des zweiten Grundgesetzes ist sehr problematisch – soll aber hier nicht diskutiert werden. Das ist an anderer Stelle ausführlich und überzeugend geleistet worden, zum Beispiel von Stefan Homburg. Eine wichtigere Frage ist: Untersucht Piketty überhaupt „den“ Kapitalismus? Er verwendet vor allem Zahlen aus großen Industriestaaten, setzt jedoch voraus, dass diese über den gesamten Untersuchungszeitraum in gleicher Weise „kapitalistisch“ sind.

Inwieweit staatliche Interventionen und die Gestaltung insbesondere der Wirtschafts- und Finanzpolitik auf die Einkommensverteilung Einfluss genommen haben, bleibt für ihn fast vollständig unreflektiert. Insbesondere der Einfluss der Politik auf das Wirtschaftswachstum bleibt unreflektiert. Piketty glaubt, dass der Kapitalismus Wachstum und Wohlstand über lange Zeiträume schon irgendwie garantieren wird, egal wie intensiv der Staat sich in Austauschprozesse einmischt. Das ist naiv und nimmt die vielen Beispiele, in denen Interventionismus und die übermäßige Belastung von Einkommen durch Steuern und Abgaben das Wachstum abwürgten, nicht zur Kenntnis.

Ebenso wird die Möglichkeit nicht diskutiert, dass staatliche Politik in starkem Maße Ungleichheit der Vermögen fördern kann – etwa durch Privilegien für bestimmte Gruppen oder durch die Geldpolitik, die ebenfalls eine sehr selektive Verteilungswirkung hat. Piketty untersucht also nicht „den“ Kapitalismus, sondern eine Menge von Staaten, die mehr oder weniger marktwirtschaftlich organisiert sind und in denen staatliche Interventionen eine ganz unterschiedliche Gestalt annehmen.

Politische Ökonomie der Umverteilung

Piketty befürwortet hohe Steuern auf hohe Vermögen und Einkommen. Damit, so ist er überzeugt, könnte das Problem der ungleichen Verteilung abgemildert werden – sowohl auf nationaler als auch auf globaler Ebene. Er unterstellt, dass die höheren Einnahmen der Staaten (von deren Zustandekommen er ohne weitere Begründung ausgeht) mehr oder weniger automatisch an Menschen mit geringen Einkommen weitergereicht werden. Das widerspricht einerseits der von ihm selbst aufgebauten Drohkulisse, dass hohe Vermögen ihren Eigentümern einen besonders großen Einfluss auf politische Entscheidungen verschaffen würden. Hätten sie diesen, würden sie wohl derartige Umverteilungen nicht zulassen. Es bleibt allerdings zu fragen, wie es zu den bereits heute existierenden großen Umverteilungsmechanismen kommen konnte. Wichtiger ist jedoch die Frage, was mit den höheren Steuereinnahmen mit hoher Wahrscheinlichkeit tatsächlich passieren würde: Sie würden vor allem denjenigen zugutekommen, die sich als gut organisierte Interessengruppen ihren Anteil sichern könnten – genauso, wie es bereits heute geschieht. Die einkommensschwächsten Schichten zählen nicht zu diesen Gruppen. Es würden also vor allem Teile der Mittelschichten profitieren – vermutlich jene, deren Einkommen besonders stark vom Staat oder von staatlich privilegierten Wirtschaftszweigen abhängen. Das gilt sowohl für die Umverteilung innerhalb von Staaten als auch auf der von Piketty auch diskutierten globalen Ebene.

Gründe für den Vermögenszuwachs

Piketty nimmt den Anstieg von Vermögen, und zwar den stabilen Anstieg von Vermögen, die in denselben Händen bleiben, als gegebenes Wesensmerkmal des Kapitalismus, wie er ihn versteht, hin. Unabhängig davon, wie sehr er den Vermögenszuwachs in gleichbleibenden Händen mit seinem Datenmaterial wirklich belegen kann, versäumt er vor allem, nach den Ursachen dafür zu fragen, dass Einkommen aus Vermögen eine so bedeutende Rolle spielen, wie er behauptet. Er ignoriert viele Ursachen, die nicht automatisch zum kapitalistischen Wirtschaftssystem gehören beziehungsweise seiner Logik sogar entgegengesetzt sind. Dazu zählt zunächst die Geldpolitik: Gerade in Perioden, in denen die Zentralbanken auf eine starke Expansion der Geldmenge und niedrige Zinsen setzen, werden Eigentümer großer Vermögen, die einen sehr viel unmittelbareren Zugang zu den Geldquellen haben, gegenüber kleineren Vermögensbesitzern bevorteilt, deren Wohlstand vor allem unter den extrem niedrigen, inzwischen oft negativen realen Sparzinsen leidet. Das lässt sich gerade hervorragend beobachten.

Ein weiterer Faktor wird ignoriert: Die zahlreichen Privilegien, die großen Unternehmen und damit oft großen Vermögen in vielen Wirtschaftszweigen eingeräumt werden, sind zwar ein trauriger Teil des realen Wirtschaftssystems in allen betrachteten „kapitalistischen“ Staaten, aber keineswegs ein genuiner Bestandteil der Marktwirtschaft.

Einkommen und Vermögen – nicht alles zählt für Piketty

Hier soll nicht auf die Datenquellen und das Datenmaterial eingegangen werden, die Piketty verwendet hat. Sie stehen, das ist durchaus ein Verdienst seiner Arbeit, öffentlich zur Verfügung und sind bereits zum Objekt intensiver wissenschaftlicher Debatten geworden. Verschiedene Kritikpunkte werden dabei diskutiert – vom Datenmaterial selbst bis hin zum Ignorieren verschiedener Einkommensbestandteile.

Ein Punkt ist dabei von prinzipieller Bedeutung, der die Argumentation Pikettys in starkem Maße entwertet: Er berücksichtigt die Ansprüche aus verschiedenen staatlichen und quasistaatlichen Sozialsystemen nicht in seiner Vermögensbilanz. Hier liegt übrigens auch ein systematischer Fehler der deutschen Debatte über Armut, Reichtum und Vermögen. In Pikettys Analyse gibt es nur zwei Arten von Einkommen: diejenigen aus Arbeit und diejenigen aus Vermögen/Kapital. Doch zu den Einkommen, die nicht aus eigener Arbeit entstehen, zählt ein weiterer, immer umfangreicher werdender Komplex: die Transfereinkommen und die geldwerten staatlichen Leistungen – von der staatlichen Altersversorgung über die Gesundheitssysteme bis hin zu den Leistungen der Mindestsicherung für Menschen, deren eigenes Einkommen zum Leben nicht ausreicht. Diese sind in den einzelnen Ländern unterschiedlich ausgestaltet. Man stelle sich nur vor, den Leistungen staatlicher Alterssicherungssysteme würde ein entsprechendes Vermögen, aus dessen Erträgen sie gezahlt werden müssten, zugeordnet werden – die meisten Rentner würden auf einmal zu Vermögenden zählen und damit ins Visier der Anhänger staatlicher Umverteilung geraten.

Piketty – ein Beispiel für „altes“ Denken in der Ökonomie

Pikettys Buch wird von vielen Kritikern der modernen Wirtschaftswissenschaften, die sie als zu stark in Modellen verhaftet ansehen, gern als positives Beispiel angeführt. Er behandelt, so wird gern behauptet, Probleme, die gesellschaftlich und politisch relevant sind und im modernen Wissenschaftsbetrieb ignoriert werden. Seine Analyse der Ungleichheit von Vermögen und Einkommen wird so als Beispiel für eine moderne, gesellschaftlich relevante Ökonomik angesehen. Doch leider ist das Gegenteil der Fall: Wie auch immer man zu ökonomischen Modellen und ihrer Aussagekraft stehen mag, so ist es doch keine Alternative, auf sie fast vollständig zu verzichten und kausale Zusammenhänge einfach zu behaupten, ohne sie irgendwie zu begründen. Das gilt sowohl für die angeblich von Einkommens-Ungleichheit ausgehenden Gefahren als auch für die Behauptung, mit Hilfe historischer Zahlenreihen den „Grundgesetzen“ des Kapitalismus auf die Spur gekommen zu sein.

Viel stärker als dieser Mangel fällt jedoch ein anderer ins Gewicht: Piketty arbeitet, von anekdotischen Einschüben abgesehen, ausschließlich mit aggregierten Werten zu Vermögen, Einkommen und Verteilung. Die Analyse solcher Zahlenreihen ist eine Möglichkeit, um zu Hypothesen über Zusammenhänge zu kommen, kann sie jedoch nicht ersetzen. Dass es in bestimmten mehr oder weniger kapitalistischen Ländern eine dauerhaft gleichbleibende Verteilung von Vermögen oder auch eine Veränderung in die eine oder andere Richtung gab, ist allein kein Argument dafür, dass der Kapitalismus als Ganzes die Ursache für diese Entwicklung ist. Schon gar nicht lässt sich übrigens daraus ein valides Argument für die zukünftige Entwicklung ableiten.

So hat sich Piketty durchaus eines relevanten Problems angenommen – der Frage, inwieweit das Versprechen der Marktwirtschaft, allen Aufstiegschancen zu eröffnen, erfüllt wird. Doch er hat keine Antwort gegeben, da für ihn die Aufstiegschancen gar nicht das Problem sind, sondern der Reichtum einzelner. Selbst dann, wenn man seine Zahlen als (äußerst schwaches) Indiz dafür ansieht, dass die Aufstiegschancen durch Vermögenskonzentration behindert sind, versäumt er es, Mechanismen aufzuzeigen, wie es dazu kommt.

Eine politische Agenda für Wohlstand

Fast zum Schluss möchte ich Piketty und seinem Anspruch, die weltweite Ungleichheit zu reduzieren, ein wenig entgegenkommen. Was ist zu tun, um die Einkommensungleichheit weltweit zu reduzieren? Hier könnte an beiden Enden des Einkommens- und Vermögensspektrums angesetzt werden:

Den Menschen mit sehr geringen Einkommen sind vor allem zwei Dinge wichtig: ein wirklich freier Zugang zum Arbeitsmarkt und die Möglichkeit, ihre Eigentumsrechte zu sichern. Nur auf diesem Weg können sie dauerhaft ihr Wohlstandsniveau erhöhen und eigenes Vermögen schaffen. Allein die Schaffung von Vermögen beziehungsweise Eigentum in möglichst vielen Händen erhöht die Chancen auf ein Leben, das unabhängig von staatlichen Wohltaten gestaltbar ist.

Gleichzeitig sollte dann, wenn Ungerechtigkeiten bekämpft werden sollen, vor allem bei Privilegien und Subventionen angesetzt werden, die zu einem großen Teil ungerechte Ungleichheiten verursachen. Offene Märkte sind auch hier das probate Gegenmittel. Sie wirken gegen die Ursachen erstarrter Strukturen, sie eröffnen immer wieder Chancen von den Beteiligten gewünschter „Umverteilung“ durch freiwillige Tauschprozesse.

Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog des Liberalen Instituts.


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