31. Mai 2011

Freispruch Sind Sie der nächste Jörg Kachelmann?

Polizisten und Wissenschaftler: Bei Vergewaltigungsvorwürfen lügen Frauen häufig

Über Wochen hinweg, so fasste "Die Welt" am 22. Mai 2011 den Stand im Kachelmann-Prozess zusammen, hatte das mutmaßliche Opfer nicht nur die Staatsanwaltschaft angelogen, sondern die Polizei, ihren eigenen Anwalt und ihren Psychotherapeuten gleich mit. "Wenn ein Beschuldigter derart Lügen erfände, sie aufrechterhielte und mit so großer Umsicht vorginge", erklärte Kachelmanns Verteidigerin Andrea Combé vergangene Woche in ihrem Schlussplädoyer, "spräche man von 'hoher krimineller Energie'." Und ihr Kollege Johann Schwenn fügte hinzu: Ein solches Verfahren könne nicht einfach mit Freispruch "erledigt werden". Niemand dürfe den falschen Vorwurf einer Vergewaltigung erheben, ohne Folgen befürchten zu müssen.

Heute ist Jörg Kachelmann freigesprochen worden. Dennoch war der Prozess für sein Bild in der Öffentlichkeit, seine finanzielle Situation und seine weitere berufliche Laufbahn vermutlich verheerend. Man erinnert sich mit Unmut an den Vergewaltigungsprozess um Andreas Türck: Der frühere Pro7-Moderator war freigesprochen worden, nachdem dies auch die Staatsanwaltschaft wegen erheblicher Zweifel an der Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen Opfers beantragt hatte. Dennoch war Türcks Moderatorentätigkeit im Fernsehen durch den Prozess beendet. Und schon in der Schlussphase des Kachelmann-Prozesses war die nächste mediale Vorverurteilung in Talkshows wie "Anne Will" bereits im Gang, diesmal mit dem früheren IWF-Direktor Dominique Strauss-Kahn. Die Vorwürfe alleine sind in der Regel vernichtend – dies gilt umso mehr für den Normalbürger, der sich offenbar notwendige Spitzenanwälte wie Johann Schwenn gar nicht erst leisten kann. Das alles wirft die Frage auf: Wie häufig sind Lügen überhaupt, wenn Frauen behaupten, vergewaltigt worden zu sein?

"Als noch im Dienst befindlicher Polizist gibt es mehrere Dinge, über die ich nicht sprechen darf", berichtete am 18. Mai ein britischer Polizeibeamter in seinem Blog unter dem Pseudonym Inspector Gadget. "Ich spreche von Tabuthemen. Die 'Aufdeckungsrate' von Vergewaltigungen gehört dazu. Es ist sehr frustrierend, dazusitzen und zuzuhören, wenn Experten über die niedrige Quote von Verurteilungen bei Vergewaltigungsverfahren sprechen, wenn wir alle wissen, was sich hinter diesen armseligen Zahlen verbirgt. Zum Beispiel könnte ich Sie nicht darüber informieren, dass von zehn Vergewaltigungen, die unserer Dienststelle gemeldet werden, sich mindestens acht als Unfug herausstellen. Um fair zu sein, acht von zehn Irgendwas, die unserer Polizeidienststelle gemeldet werden, sind Unfug – warum sollte es mit Vergewaltigung anders sein?"

Um noch fairer zu sein: Eine Rate von achtzig Prozent an Falschbeschuldigungen in diesem Bereich ist in der internationalen Forschungsliteratur kein Konsens. Manche Studien gehen sogar noch höher, viele niedriger. Einige Schlaglichter aus der Debatte:

Anfang 2006 zitierte das Schweizer Nachrichtenmagazin "20 Minuten" Florian Walser, den Leiter der Kriminalpolizei von Bern: "Ein Drittel der geltend gemachten Vergewaltigungen oder sexuellen Nötigungen stellt sich im Nachhinein als falsch heraus." Das habe die neu veröffentlichte Kriminalstatistik 2005 gezeigt. Ein Kollege Walsers aus einem anderen Kanton bestätigte diese „erschütternde“ Häufigkeit: "Für tatsächlich vergewaltigte Männer und Frauen ist das ganz tragisch."

Der Soziologe Dr. Eugene Kanin, der die Polizeiprotokolle einer Stadt in Indiana über einen Zeitraum von zehn Jahren hinweg überprüfte, fand dabei heraus, dass 41 Prozent aller behaupteten Vergewaltigungen dem Zugeständnis der Frauen selbst zufolge nie stattgefunden hatten. Als Kanins Team etwas später die Polizeiakten zweier größerer Universitäten untersuchte, stellten sich exakt 50 Prozent aller Anschuldigungen nach eigener Aussage der Studentinnen als falsch heraus. Alle Studentinnen wurden von einer Polizistin befragt; ihre Berichtigungen stimmten mit den Darstellungen der vermeintlichen Täter überein. Dabei kann Kanin nicht als frauenfeindlicher Chauvinist abgetan werden: Seine grundlegenden Studien über "sexuelle Aggressionen im männlichen Werbeverhalten" begannen schon in den Fünfzigern und werden heute noch in der feministischen Literatur zitiert.

Von einer hohen Zahl an Falschbeschuldigungen geht auch die Untersuchung "Vergewaltigung und sexuelle Nötigung in Bayern", herausgegeben im Jahr 2005 vom Bayrischen Landeskriminalamt: "Alle Sachbearbeiter von Sexualdelikten sind sich einig, dass deutlich mehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht werden."

Der amerikanische Geschlechterforscher Warren Farrell berichtet in seinem Buch "Mythos Männermacht" folgendes: "Als die amerikanische Luftwaffe 556 Fälle von angeblicher Vergewaltigung untersuchte, gaben 27 Prozent der Frauen zu, gelogen zu haben (entweder kurz vor dem Test mit dem Lügendetektor oder nachdem sie ihn nicht bestanden hatten). Es gab aber auch Fälle, die unklar waren und von drei unabhängigen Personen genauer erforscht wurden. Die Gutachter richteten sich nach den 25 typischen Kriterien bei falscher Beschuldigung. Wenn alle drei zu dem Schluss kamen, dass keine Vergewaltigung vorlag, wurde der Fall entsprechend unter falscher Beschuldigung eingeordnet. (Es ging bei dieser Untersuchung nicht um Bestrafung, sondern um Forschung.) Das Resultat war, dass sich 60 Prozent der Vergewaltigungsanzeigen als haltlos erwiesen. Dr. McDowell, der Sonderbeauftragte der Luftwaffe, hatte Bedenken, seine Ergebnisse zu veröffentlichen, weil er dachte, sie träfen vielleicht nur auf das Militär zu und könnten nicht verallgemeinert werden. Daraufhin studierte er in zwei größeren Städten die Unterlagen der Polizei. Auch hier bestätigte sich, dass 60 Prozent der Anzeigen ungerechtfertigt waren, doch die Städte baten um Anonymität, weil sie politische Folgen fürchteten."

Am 26. Februar schließlich berichtete 2011 Sabine Rückert in der "Zeit" über die Hamburger Opferambulanz unter Professor Püschel, wo Opfer von Vergewaltigungen und anderen Gewalttaten ihre Verletzungen von Fachleuten dokumentieren lassen können, um so später vor Gericht ihr Recht zu bekommen. Allerdings berichtet Püschel von einem starken Anteil sogenannter "Fake-Fälle", bei denen Frauen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren: "Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten."

Viele Faktoren spielen mit hinein, wenn es darum geht, welche Häufigkeit an Falschbeschuldigungen eine Studie ermittelt. Dazu kann auch der Ort gehören, wo man diese Studie durchführt. So gelangte eine Untersuchung der "Washington Post" in verschiedenen Bezirken der USA zu dem Ergebnis, dass sich jede vierte erhobene Vergewaltigungsanzeige als "unbegründet" herausstellte – in manchen Bezirken lag die Quote aber deutlich höher. Als die Frauen von der Zeitung kontaktiert wurden, gaben viele von ihnen zu, dass sie gelogen hatten. Dafür nannten sie eine ganze Reihe an Gründen: Zwanzig Prozent logen, weil sie auf einen Ex-Freund wütend waren und sich an ihm rächen wollten. (Eugene Kanin gibt in seiner Studie als weiteres Motiv Rache für eine erlittene Abfuhr an.) Weitere zwanzig Prozent wollten damit eigene Schuld- und Schamgefühle kompensieren oder im Bekanntenkreis nicht als leicht zu haben gelten. Dreizehn Prozent befürchteten, schwanger zu sein, oder waren es tatsächlich und mussten eine Abtreibung rechtfertigen.

Der Abtreibungsratgeber "A Woman´s Book of Choices" von Rebecca Chalker und Carol Downer, führende Mitglieder der amerikanischen Frauengesundheitsbewegung, warnt in diesem Zusammenhang ausdrücklich: "Heutzutage sind die Beratungsgespräche über Vergewaltigungstraumata und sexuellen Missbrauch ziemlich gründlich und standardisiert; eine derartige Situation vorzutäuschen ist also nicht ganz so einfach wie früher. Es bedarf vielleicht einiger Recherche, Planung und der Hilfe von verständnisvollen Beratern." Daraufhin erörtert das Buch die Vorschläge eines ehemaligen Vergewaltigungstherapeuten, Frauen könnten ihre Anzeige überzeugender verkaufen, wenn sie zerrissene Kleidung trügen und sich von einem Freund oder Liebhaber Sperma geben ließen, das sie über ihren Körper und ihre Kleidung verteilten.

Die US-amerikanische Rechtsanwältin Jonna Spilbor gelangte zu dem Fazit: "Meiner Berufserfahrung als Verteidigerin zufolge fallen Menschen, die falsche Beschuldigungen erheben, von ihren Bekannten vergewaltigt worden zu sein, normalerweise in zwei grobe Kategorien. Da gibt es zunächst einmal die, die sich an dem Beschuldigten rächen wollen, zurückgewiesene Liebhaber, vergrätzte Angestellte oder um das Sorgerecht kämpfende Ex-Partner. Der Grund dafür, dem Beschuldigten schaden zu wollen, ist in diesen Fällen klar erkennbar. Glücklicherweise kann man das normalerweise auch dem Richter und den Geschworenen schnell klar machen. Als zweite Gruppe gibt es die, die nicht den Ruf von jemand anderem zerstören, sondern ihren eigenen Ruf schützen möchten – auf die Kosten eines anderen Menschen. Manche sind junge Frauen, die vor ihren Eltern die Tatsache verbergen möchten, dass sie schon sexuell aktiv sind. Andere sind Frauen, die ihrem Partner einen Seitensprung verheimlichen wollen."

Bezeichnend ist: Wenn überhaupt einmal auf die hohe Zahl erlogener Vergewaltigungsvorwürfe aufmerksam gemacht wird, so geschieht dies häufig mit dem Argument, solche Lügen seien deshalb bedenklich, weil sie dazu führen, dass auch echten Opfern sexueller Gewalt seltener geglaubt werde. Die erhebliche Traumatisierung, die bei den verleumdeten Männern entsteht, fällt häufig unter den Tisch. Löblicherweise macht die vom Bayrischen Landeskriminalamt herausgegebene Studie "Vergewaltigung und sexuelle Nötigung in Bayern" auf diese Folgen aufmerksam. Dort heißt es:

"Während die schwerwiegenden psychischen und sozialen Folgen von Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen für die Opfer bereits Gegenstand verschiedener Untersuchungen waren, fehlen Erkenntnisse über die Auswirkungen auf das weitere Leben der zu Unrecht einer derartigen Sexualstraftat Beschuldigten. Die Datengrundlagen unseres Projektes lassen empirisch fundierte Aussagen zu diesen Fragestellungen leider auch nicht zu. Das Zitat des Philosophen Plutarchos von Chaironeia 'semper aliquid haeret' – (verleumde nur frech:) es bleibt immer etwas hängen – dürfte die Folgen, die sich aus falschen Verdächtigungen für die davon betroffene Person ergeben können, ganz gut beschreiben.

Aus einigen der von uns analysierten Akten ließen sich Probleme erkennen, die noch näher untersucht werden müssten, beispielsweise:

• die gestörte Vertrauensbasis in partnerschaftlichen Beziehungen und zum engeren sozialen Umfeld,
• das Misstrauen oder auch die dauerhafte soziale Ausgrenzung im Bekannten- und Freundeskreis, im beruflichen Umfeld oder der Nachbarschaft,
• die Auswirkungen auf die Entscheidungen von Behörden (z. B. Polizei, Jugendamt, Vormundschaftsgericht),
• die Verunsicherung bei der Kontaktaufnahme zum anderen Geschlecht,
• das Entstehen eines generell negativen Frauenbildes beim falsch Verdächtigten.

Besonders schwierig für die betroffene Person und dessen soziales Umfeld sind die Fälle, in denen das Verfahren wegen Vergewaltigung oder sexueller Nötigung nicht mit einem Freispruch wegen erwiesener Unschuld durch ein Gericht endet. Wenn trotz ganz erheblicher Zweifel an der Schilderung des Tatherganges durch das angebliche Vergewaltigungs- oder Nötigungsopfer von der Staatsanwaltschaft das Verfahren gem. § 170 II StPO eingestellt werden muss, weil weitere Indizien oder Tatzeugen fehlen, Aussage gegen Aussage steht und ein Tatnachweis mit der für eine Verurteilung ausreichenden Sicherheit nicht zu führen ist, befindet sich der fälschlich beschuldigte Mann in einer ähnlich schutz- und hilflosen Lage wie eine vergewaltigte Frau. Er kann die erhobenen Vorwürfe nicht vollständig widerlegen, ein Restverdacht bleibt."

Die enorme Bandbreite der von Fachleuten genannten Häufigkeit an Falschbeschuldigungen ist frappierend. So präsentierte der Sozialwissenschaftler Philip Rumney in der Zeitschrift "Cambridge Law Journal" eine Auflistung von Studien, die zwischen 1,5 Prozent und 90 Prozent an Falschbeschuldigungen ermittelten. Feministinnen allerdings beziehen sich nur allzugerne auf den Minimalwert von 1,5 Prozent und versuchen, diese Zahl in der gesellschaftlichen Debatte durchzusetzen. Das geschah nicht nur aktuell immer wieder in Talkshows zum Kachelmann-Prozess; auch Polizisten werden längst entsprechend indoktriniert. So wurde in dem Leitfaden "Vergewaltigt: zum Umgang mit Opfern sexueller Gewalttaten" (herausgegeben von Wiebke Steffen, Klaus Gründler sowie den Beauftragten für Frauenfragen der bayrischen Polizeipräsidien) Lesern eine Schätzfrage für den tatsächlichen Anteil von Falschbezichtigungen gestellt: zwischen "unter 10 Prozent", "mindestens 20 Prozent" und "mehr als 50 Prozent". Danach erhielten die Leser die vermeintlich richtige Antwort: "Alle Untersuchungen, die sich mit der tatsächlichen Häufigkeit von Falschbezichtigungen befasst haben, kommen zu dem Ergebnis, dass Falschbezichtigungen bei sexuellen Gewalttaten Anteile von zwei Prozent bis maximal zehn Prozent an allen Anzeigen haben." Das hat mit der tatsächlichen Bandbreite der Forschungsergebnisse nichts, aber auch gar nichts zu tun – stattdessen werden Polizeibeamte durch feministischen Nonsens dumm gemacht. Wenn aber umgekehrt, wie in den USA geschehen, jemand wie der Rechtsprofessor Alan Dershowitz es wagt, in einem seiner Seminare Falschbezichtigungen bei Vergewaltigungen zum Thema zu machen, wird er mit einer Klage wegen "sexueller Belästigung" bedroht.

Fest steht: Es gibt es zu viele Polizisten und zu viele Wissenschaftler, die von deutlich höheren Zahlen als jenen sprechen, die in der feministischen Propaganda verbreitet werden. Allerdings gilt auch hier, wie so häufig: Männerrechtler sollten nicht das entgegengesetzte Extrem wählen und nur die Forschungen im Munde führen, die zu den Extremwerten von 80 oder gar 90 Prozent gelangten. Eine radikale Strömung in der Geschlechterpolitik braucht nicht durch eine ebenso radikale Gegenströmung konterkariert zu werden. Notwendig ist aber öffentliches Bewusstsein dafür, dass die Rate an Falschbeschuldigungen etlichen Experten zufolge keineswegs so absurd niedrig ist, wie uns viele Feministinnen glauben machen wollen – und dass die Konsequenzen solcher Lügen für die betroffenen Männer erheblich sind. Insbesondere vor Vorverurteilungen, wie sie vor allem in den Medien derzeit wieder gang und gäbe sind, muss eindringlich gewarnt werden.

Quellenhinweis: Ein Teil des obigen Artikels entstammt meinem Buch "Sind Frauen bessere Menschen?", das seit gestern als E-Book wieder erhältlich ist.


Links

Studie "Vergewaltigung und sexuelle Nötigung in Bayern"

Kanin, Eugene: False Rape Allegations. In: Archives of Sexual Behavior. Vol. 23, No. 1, 1994

Rumney, Philip: False Allegations of Rape

The False Rape Society (USA)

"Sind Frauen bessere Menschen?" als E-Book


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