13. September 2020

Wahrer Ursprung von Covid-19 Neue künstlich erzeugte Coronaviren befinden sich in der Entwicklung

Immer mehr Beweise deuten darauf hin, dass SARS-CoV-2 tatsächlich eine Laborkreation ist

von John Mercola

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Bildquelle: JeKh / Shutterstock.com „Corona-Pandemie“ vom Reißbrett: Nur eine „Verschwörungstheorie“?

Beim „Event 201“ handelte es sich um eine Pandemie-Bereitschaftssimulation, die vom Johns Hopkins Center for Health Security, dem Weltwirtschaftsforum und der Bill & Melinda Gates Foundation im Oktober 2019 in New York City veranstaltet wurde – zehn Wochen vor Beginn des Covid-19-Ausbruchs in Wuhan, China. Diese Übung vom Reißbrett – von der ausgewählte Teile in der Einleitung von „Plandemic 2“ oben zu sehen sind – beinhaltete alles, was wir jetzt in Echtzeit in der realen Welt sehen, von der Verknappung der PPE (Personal Protective Equipment, auf Deutsch: Persönliche Schutzausrüstung), den Lockdowns und der Abschaffung der bürgerlichen Freiheiten bis hin zu vorgeschriebenen Impfkampagnen, Unruhen, wirtschaftlichen Turbulenzen und dem Zusammenbruch des sozialen Zusammenhalts.

Viele der Diskussionen drehten sich um die Entwicklung von Strategien, um die Verbreitung der erwarteten „Fehlinformationen“ über die Pandemie und die nachfolgenden Impfstoffe zu begrenzen und zu bekämpfen.

Neben der Zensur bestimmter Ansichten beinhaltete ihr Plan den Einsatz von Prominenten und anderen Beeinflussern der sozialen Medien als „Vorbild“ und zur Förderung der Einhaltung der Erlasse zur Pandemiebekämpfung. Ich habe dies in „Die PR-Firma hinter den Promi-Aktionen der WHO“ (siehe Link am Ende dieses Artikels) diskutiert.

Genau wie im wirklichen Leben war eine der „Fehlinformationen“, die es zu bekämpfen galt, das Gerücht, dass das Virus in einem Biowaffen-Labor entwickelt und von dort freigesetzt worden sei.

Natürlich vorkommendes SARS-CoV-2 ist die eigentliche Verschwörungstheorie

Immer mehr Beweise deuten nun darauf hin, dass SARS-CoV-2 tatsächlich eine Laborkreation ist, unabhängig davon, ob es zufällig oder absichtlich freigesetzt wurde. Zunehmend entpuppen sich „Verschwörungstheorien“ als faktische Verschwörungen, wie in einem Artikel vom 20. August 2020 auf „Wio News“ festgestellt wurde.

Der Artikel wurde von Lawrence Sellin, Ph.D., einem ehemaligen Forscher des medizinischen Forschungsinstituts der US-Armee, verfasst, der sagt, dass die eigentliche Verschwörungstheorie in der Behauptung bestehe, SARS-CoV-2 sei ein natürlich vorkommendes Virus. Sellins Artikel gibt einen Überblick über einige der Studien, die wichtige Hinweise auf den Ursprung des Virus liefern, darunter auch die Tatsache, dass SARS-CoV-2 folgende Eigenschaften besitzt:

1. Eine sehr hohe Infektionsrate, da sie selektiver für den menschlichen ACE2-Rezeptor ist als SARS-CoV-1 (verantwortlich für die SARS-Pandemie 2003).

2. Eine einzigartige Furin-Furche, die in keinem anderen eng verwandten Fledermaus-Coronavirus zu finden ist und die es dem Virus ermöglicht, mit menschlichen Zellen zu verschmelzen und dadurch seine Pathogenität und Übertragbarkeit zu erhöhen.

3. Bestimmte Spike-Protein-Strukturen, die denen des MERS-CoV-Virus ähnlich sind und die es dem Virus ermöglichen, sich nicht nur über den ACE2-Rezeptor, sondern auch über den DPP4-Rezeptor, wie MERS-CoV, anzulagern. Diese duale Rezeptorstrategie könnte für seine Fähigkeit verantwortlich sein, eine Vielzahl von menschlichen Geweben zu infizieren.

Zusammen machen diese Eigenschaften SARS-CoV-2 zu einem für Infektionen von Menschen außergewöhnlich gut geeigneten Virus, was seltsam ist, wenn man bedenkt, dass es „aus dem Nichts kam“ und bei keinem anderen Lebewesen gefunden wurde.

Die Mojiang-Bergarbeiter-Theorie

Sellin fährt fort, eine Theorie zu diskutieren (9), die von Dr. Jonathan Latham und Dr. Allison Wilson, zwei Molekularbiologen, aufgestellt wurde (Latham ist auch Virologe). Ich habe Latham im Juli 2020 zu einigen seiner Theorien befragt. Sein Interview ist im Artikel „Vertuschung des SARS-CoV-2-Ursprungs“ (siehe Link am Ende dieses Artikels) abgedruckt.

Die Theorie von Latham und Wilson lässt sich wie folgt zusammenfassen: Ein SARS-CoV-2-ähnliches Virus – bekannt als RaTG13, der engste Verwandte von SARS-CoV-2 – infizierte 2012 sechs chinesische Bergleute. Das Virus entwickelte sich dann zu seiner heutigen virulenten Form, als es sich im Körper der Bergleute befand, da alle über einen längeren Zeitraum krank waren.

Gewebeproben der Patienten wurden zum Testen an das Wuhan-Institut für Virologie geschickt, wobei sich herausstellte, dass die Infektion durch ein SARS-ähnliches Coronavirus von Hufeisenfledermäusen verursacht wurde. Dieses Virus, das nun als SARS-CoV-2 bezeichnet wird, entkam dann 2019 irgendwie aus dem Labor in Wuhan.

Sellin kauft das aber nicht ab und sagt, obwohl es sich um einen gut recherchierten Artikel handele, enthalte er den Fehler, „eine unhaltbare Theorie über den Ursprung von SARS-CoV-2 anzubieten, die auf der zufälligen Verknüpfung einer Reihe unbewiesener Annahmen beruhe“. Er erklärt: „Zunächst einmal ist das Ausmaß der viralen Evolution bei einem einzelnen Patienten, das erforderlich wäre, um von RaTG13 zu SARS-CoV-2 zu gelangen, etwa 1.200 Nukleotide, beispiellos in den Annalen der wissenschaftlichen Forschung.

Latham und Wilson schreiben die Anpassung der Viruslast innerhalb eines großen Lungenoberflächenbereichs und insbesondere einer langwierigen, über vier Monate andauernden Infektion zu.

Trotz des Vorhandenseins einer aktiven Infektion mit einem Coronavirus, das hochgradig an eine Infektion beim Menschen angepasst ist, gibt es jedoch keinen Hinweis auf eine Übertragung von Mensch zu Mensch, obwohl die klinische Studie in China keinen Hinweis auf besondere Quarantänemaßnahmen und ein Therapieregime liefert, das dem für gewöhnliche Atemwegsinfektionen, einschließlich Pilzinfektionen, ähnelt.

Obwohl es wahrscheinlich ist, dass die Bergleute eine erste virale Atemwegsinfektion und sekundäre, wahrscheinlich bakterielle Infektionen erlitten, waren die Tests auf Virusinfektionen, einschließlich SARS-CoV-1, während des Krankenhausaufenthalts negativ.

Erst im Nachhinein erwähnt die chinesische klinische Studie einen positiven Test auf ein nicht identifiziertes Virus – eine Möglichkeit wäre, dass es sich dabei um ein Henipa-ähnliches Virus handelt, das ebenfalls in der gleichen Höhle wie zahlreiche Arten von Fledermaus-Coronaviren entdeckt wurde.“

Es passt einfach nicht zusammen

Sellin weist auf die Tatsache hin, dass das „Wuhan Institute of Virology“ in den Jahren 2017 und 2018 Forschungen zu RaTG13 durchgeführt hat. Währenddessen lag SARS-CoV-2, das aus den Gewebeproben der Bergarbeiter gewonnen wurde, angeblich immer noch in derselben Einrichtung auf Eis.

Warum sollten sie mit RaTG13 experimentieren, wenn eine virulentere Form des Virus bereits verfügbar war? Wäre die Erkrankung der Bergleute die Folge einer direkten Übertragung von Fledermäusen auf den Menschen gewesen, hätte diese Information auf die Titelseiten kommen müssen, aber das geschah nicht.

„Wenn die Theorie von Latham und Wilson irgendetwas beweist, dann zeigt sie, wie weit man bei der Beweisführung gehen muss, um zu demonstrieren, dass SARS-CoV-2 auf natürliche Weise auftritt, sofern man dabei die Möglichkeit auszuschließt, dass es in einem Labor hergestellt worden sein könnte“, schreibt Sellin.

Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass Latham und Wilson mehrere Theorien für einen Ausbruch aus dem Labor vorgestellt haben – die in unserem Interview diskutiert wurden –, daher glaube ich nicht, dass sie davon ausgehen, das Virus sei ein natürliches aufgetretenes Ereignis. Sellin steht mit seiner Beobachtung, dass diese zoonotische Übertragung eigentlich eine bahnbrechende Entdeckung hätte sein sollen, nicht allein.

In „Warum wurde das Wuhan-Labor zu Beginn des Ausbruchs abgeriegelt?“ überprüfe ich die Schriften eines anonymen (möglicherweise chinesischen) Wissenschaftlers, der eine alternative Theorie – einschließlich Rohdaten – in einem Blog mit dem Titel „Nerd has Power“ veröffentlicht hat. Der namenlose Autor suggeriert, RaTG13 sei eine Erfindung und existiere eigentlich gar nicht.

Wenn es RaTG13 gäbe, wäre dies 2013 eine bahnbrechende Nachricht gewesen, doch die Wissenschaftlerin, die die Entdeckung gemacht haben soll, Shi Zheng-Li, wurde stattdessen im selben Jahr durch die Veröffentlichung über die Entdeckung zweier weiterer Arten von Fledermaus-Coronaviren berühmt. Die Gensequenz für RaTG13 wurde erst am 3. Februar 2020 veröffentlicht.

Laut diesem Papier von 2020 war die Sequenzierung von RaTG13 zuvor nicht durchgeführt worden. Warum hat sie mit der Veröffentlichung der genetischen Sequenz von RaTG13 gewartet, bis man begann, den Ursprung von SARS-CoV-2 infrage zu stellen?

Darüber hinaus, so der anonyme Wissenschaftler, enthalte die genetische Sequenz des Spike-Proteins von RaTG13 „klare Hinweise auf Manipulation durch den Menschen“. Und dann ist da noch Zheng-Lis Aussage gegenüber „Scientific American“ im Juni 2020, in der sie behauptete, die Bergleute seien an einer Pilzinfektion erkrankt — nicht an einem Coronavirus.

Um es noch verwirrender zu machen, gibt es Hinweise darauf, dass das RaTG13 bereits in einem Papier von 2016 veröffentlicht wurde, jedoch unter dem Namen BtCoV/4991, wodurch seine Verbindung zur Mojiang-Mine, in der die Bergleute erkrankten, verschleiert wurde. Latham diskutierte diese verworrene Geschichte in „Vertuschung des SARS-CoV-2-Ursprungs?“

Neue künstlich hergestellte Coronaviren befinden sich in Entwicklung

Als ob es nicht schon genug unbeantwortete Fragen gäbe, kommt zur Unsicherheit noch diejenige hinzu, dass die Experimente mit dem voll infektiösen SARS-CoV-2 in den letzten Monaten explodiert sind.

Hochsicherheitslabors für biologische Sicherheit auf der ganzen Welt drängen darauf, mitzumischen, und laut Richard Ebright, Epidemiologe an der Rutgers University, findet solche Forschung jetzt „in jeder oder fast jeder BSL-3-Einrichtung in den USA und in Übersee“ statt.

In einem Artikel vom 17. August 2020 berichtete Latham darüber, dass in diesem Jahr bereits mindestens ein Sicherheitsverstoß mit einem modifizierten SARS-CoV-2-Virus aufgetreten sei, als eine Labormaus, der das Virus injiziert worden sei, den Forscher gebissen habe.

Der Vorfall ereignete sich Berichten zufolge im Hochsicherheitslabor der Universität von North Carolina (UNC), Chapel Hill, einige Zeit nach dem 1. April, wurde aber erst deshalb entdeckt, weil Edward Hammond von Prickly Research einen FOIA(Freedom of Information Act) -Antrag gestellt hatte. (Anmerkung: Der Freedom of Information Act ist ein 1967 in den USA in Kraft getretenes Gesetz zur Informationsfreiheit und gibt jedem das Recht, Zugang zu Dokumenten von staatlichen Behörden zu verlangen.) Hammond sagte Latham: „Es ist offensichtlich, dass in den letzten Monaten Schwärme akademischer Forscher mit wenig Vorerfahrung mit Coronaviren das Feld betreten haben. Wir müssen uns über das Risiko im Klaren sein. Das erste SARS-Virus war eine berüchtigte Quelle von im Labor erworbenen Infektionen, und es besteht ein sehr reales Risiko, dass modifizierte Formen von SARS-CoV-2 Forscher, vor allem unerfahrene Forscher, mit unvorhersehbaren und potenziell recht gefährlichen Ergebnissen infizieren könnten. Das größte Risiko ist die Entstehung und versehentliche Freisetzung einer neuartigen Form von SARS-CoV-2 … Jedes zusätzliche Labor, das mit CoV-2 experimentiert, erhöht das Risiko.“

Einige Forscher plädieren sogar dafür, die infektiöse SARS-CoV-2-Forschung in Laboratorien der Biosicherheitsstufe 2 zuzulassen, was Ebright als „ungeheuer unverantwortlich“ bezeichnet hat.

Milzbrand mit SARS-CoV-2 Spike-Protein ausgestattet

In einer weiteren FOIA-Anfrage erhielt Hammond Informationen, die zeigen, dass Forscher (deren Namen geschwärzt sind) an der Universität von Pittsburgh an dem arbeiten, was er als „Corona-Thrax“ bezeichnete. Wie von Latham berichtet, beabsichtigen sie, „das Spike-Protein von SARS-CoV-2 (das dem Virus das Eindringen in menschliche Zellen ermöglicht) in den Bazillus Anthracis, den Erreger von Milzbrand, einzubringen“.

Brauchen wir wirklich diese Art von Forschung, bei der bereits tödliche Bakterien mit Virusbestandteilen ausgestattet werden, die ihnen einen besseren Eintritt in menschliche Zellen und ein breiteres Spektrum menschlichen Gewebes ermöglichen? Was soll da schon schiefgehen … Nun, so ziemlich alles!

Das Argument für die „Biodefense“-Forschung ist, dass wir vorbereitet sein müssen, falls uns die Natur diesen Ball zuwerfen sollte, aber die Vorstellung, dass Bakterien auf natürlichem Wege ein hochinfektiöses Spike-Protein entwickeln, wie es nur in Viren vorkommt, ist verschwindend klein. Daher ist diese Art von Forschung nichts anderes als Wahnsinn.

Hunderte von Sicherheitslücken wurden vertuscht

Wie in einem Artikel von „USA Today“ aus dem Jahr 2014 berichtet wurde, sind Sicherheitslücken in Biosicherheitslabors viel häufiger, als man sich vorstellen kann. Allein zwischen 2008 und 2012 wurden den Bundesbehörden mehr als 1.100 Vorfälle in Labors mit hochinfektiösen Keimen gemeldet, aber die Details sind geheim.

Aller Wahrscheinlichkeit nach ist die tatsächliche Zahl weitaus höher, da der Vorfall vom April 2020 bei der UNC den Aufsichtsbehörden offenbar nicht wie vorgeschrieben gemeldet wurde. Nach Angaben von „USA Today“: „Mehr als die Hälfte dieser Vorfälle waren schwerwiegend genug, sodass die Laboranten den Berichten zufolge medizinisch untersucht wurden oder sogar behandelt werden mussten. Bei fünf Vorfällen bestätigten Untersuchungen, dass Laboranten infiziert oder erkrankt waren; alle wurden wieder gesund. Bei zwei weiteren Vorfällen wurden Tiere versehentlich mit ansteckenden Krankheiten infiziert, die im Falle einer Ausbreitung eine erhebliche Bedrohung für die Viehwirtschaft dargestellt hätten. In einem Fall ging es um die Infektion zweier Tiere mit der Schweinepest, einem gefährlichen Virus, der 1978 in den USA ausgerottet worden war. In einem anderen Fall infizierte sich eine Kuh in einer krankheitsfreien Herde neben einer Forschungseinrichtung, in der die Bakterien, die Brucellose verursachen, untersucht wurden – aufgrund von Praktiken, die gegen die Bundesvorschriften verstießen, was dazu führte, dass die Aufsichtsbehörden die Forschung aussetzten und eine Geldstrafe von 425.000 Dollar verhängten, wie die Aufzeichnungen zeigen.“

Ich habe auch viele andere Vorfälle in „Biowaffenlaboratorien müssen geschlossen und Wissenschaftler strafrechtlich verfolgt werden“, „Weitere Fehler, bei denen tödliche Krankheitserreger entdeckt wurden“ sowie mehreren weiteren Artikeln im Laufe der Jahre besprochen.

NIH (National Institutes of Health) verlangt Antworten

Um nochmal auf RaTG13 zurückzukommen, berichtete die „Daily Mail“, dass die „National Institutes of Health“ (Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste der Vereinigten Staaten) jetzt Antworten zur Authentizität von RaTG13 verlangen: „Die ‚National Institutes of Health‘ haben nachgefragt, ob Covid-19 mit dem Tod von drei Bergarbeitern vor acht Jahren in Verbindung gebracht wird und außerdem, ob das Hochsicherheitslabor in Wuhan vor dem Ausbruch der Pandemie Ende letzten Jahres Proben des Virus besessen habe … In dem Brief der NIH, der von Michael Lauer, dem stellvertretenden Direktor für außeruniversitäre Forschung, verschickt wurde, hieß es, es gebe ‚ernsthafte Bedenken hinsichtlich der biologischen Sicherheit‘ bei der Forschung im Labor in Wuhan … Lauer sagte auch, dass die Behörde wissen müsse, warum das Wuhan-Institut ‚es versäumt hat, zu beachten, dass das RaTG13-Virus – das von Fledermäusen stammende Coronavirus mit sehr großer Ähnlichkeit zu SARS-Cov-2 – tatsächlich aus einer verlassenen Mine isoliert wurde, wo drei Männer 2012 an einer Krankheit starben, die dem Verlauf von Covid-19 bemerkenswert ähnlich ist‘ … Die Agentur verlangte auch, mehr über das ‚scheinbare Verschwinden‘ eines Wissenschaftlers im Labor zu erfahren, von dem das Gerücht ausging, er sei Patient null, und fragte an, ob zwischen dem 14. und 19. Oktober letzten Jahres Straßensperren um das Wuhan Institute of Virology errichtet wurden … ‚Es scheint, dass die NIH-Experten die Fluchtszenarien aus dem Labor nicht mehr nur als konspirative Theorien abtun‘, sagte ein in den USA ansässiger biomedizinischer Experte.“

Wie ich bereits sagte, sehen Verschwörungstheorien zunehmend wie Verschwörungstatsachen aus, und selbst der Verdacht, dass die genomische Sequenz von RaTG13 eine Fälschung sein könnte, wird jetzt untersucht.

Die Forderungen nach Antworten richten sich an die „EcoHealth Alliance“, die Forschungsorganisation, die zwischen 2014 und 2019 eine lange Liste von Zuschüssen von den NIH erhielt, um „das Risiko der Entstehung des Coronavirus in Fledermäusen“ zu untersuchen. Die „EcoHealth Alliance“ vergab diese Arbeiten dann als Unterauftrag an das Wuhan Institute of Virology. Sie arbeiten seit über 15 Jahren mit Zheng-Li zusammen.

Die NIH haben im April 2020 ihre Finanzierung der „EcoHealth Alliance“ zunächst gestrichen, sich aber bereit erklärt, den Multimillionen-Dollar-Zuschuss wieder einzusetzen, sofern „EcoHealth“ die sieben vom NIH aufgestellten Bedingungen erfülle.

Die Untersuchung scheint den Präsidenten der „EcoHealth Alliance“, den britischen Forscher Peter Daszak, sehr aufgebracht zu haben – er bezeichnete die Forderungen als „abscheulich“ und „politisch motiviert“. Zheng-Li schloss sich Daszak an und bezeichnete die Forderungen der NIH als „ungeheuerlich“.

Die „EcoHealth Alliance“ ist auch Gegenstand von Anträgen der FOIA, worüber Daszak nicht allzu glücklich ist. In einem Interview mit „Nature“, veröffentlicht am 21. August 2020, sagte Daszak: „Verschwörungstheoretische Medien und politisch motivierte Organisationen haben Informationsfreiheit(Freedom of Information Act) -Anfragen zur Erlangung von Daten über unsere Zuschüsse und alle unsere Briefe und E-Mails an die NIH gestellt. Wir halten es nicht für fair, dass wir alles, was wir tun, offenlegen müssen. Wenn Sie einen Zuschuss einreichen, bringen Sie all Ihre besten Ideen ein. Wir wollen diese nicht an Verschwörungstheoretiker ausliefern, damit sie veröffentlicht und wir ruiniert und zum Gespött gemacht werden.“

Daszaks Bestürzung darüber, Korrespondenz und Informationen über die Coronavirus-Forschung der Organisation am „Wuhan Institute of Virology“ vorweisen zu müssen, lässt vermuten, dass das, was sie tun, wahrscheinlich gefährlich ist. Warum wäre er sonst so besorgt darüber, dass die Informationen „Verschwörungstheorien“ auslösen könnten?

Versprechen gehalten?

Im Jahr 2015 sagte Bill Gates, wir müssten mit der Vorbereitung auf Pandemien beginnen, als ob wir uns auf einen Krieg vorbereiten würden. Im Jahr 2018, so Bill Gates, werde eine tödliche neue Krankheit kommen, und es könne nicht einmal eine Grippe sein, sondern etwas, das wir noch nie zuvor gesehen hätten. Anfang desselben Jahres sagte Melinda Gates, das größte globale Risiko, das sie sich vorstellen könne, sei ein bioterroristischer Anschlag.

Wie von Gates angedeutet wurde, ist die moderne Kriegsführung eher mit Keimen als mit Bomben verbunden. In der Vergangenheit war es mit Blick auf den politischen Verhandlungstisch so, dass einem der Besitz von Massenvernichtungswaffen Verhandlungsmacht gab, und Länder, die eine Bedrohung für diese Macht darstellten, wurden dafür bezahlt, sich nicht zu bewaffnen.

Sie wurden unter der Bedingung bezahlt, dass sie versprachen, beispielsweise keine Atomwaffen zu produzieren, und für die meisten waren die Kosten für die Waffenproduktion weit höher als die Hilfe, die sie verlieren würden.

Biowaffen hingegen sind in der Herstellung so billig, dass jeder sie herstellen kann, und viele tun es auch. Wie die Atomwaffen vor ihnen verleihen auch die biologischen Waffen Verhandlungsmacht, allerdings zu wesentlich geringeren Kosten. Viele Tausende von Biosicherheitslabors auf der ganzen Welt sind heute mit hochinfektiösen Krankheitserregern ausgestattet, die zu noch gefährlicheren Erregern manipuliert werden können.

„Event 201“ simulierte den pandemischen Ausbruch einer Coronavirus-Krankheit, die im Grunde genommen identisch mit Covid-19 ist. Gates drängt seit Jahren auf Kriegsbereitschaft gegen Viren. Und solange die Biowaffenlabors geöffnet bleiben, wird das reale „Event 201“, das heißt diese Covid-19-Pandemie, zu Ereignis 202, Ereignis 203 und so weiter – bis alle diese Labors geschlossen werden.

Die Beweise sind eindeutig. Funktionsgewinn-Forschung schafft genau die Krankheiten, gegen die sich globale Regierungen dann „bewaffnen“ müssen. Es ist an der Zeit, das neue Wettrüsten zu stoppen, bevor es wirklich zu spät ist.

In der Zwischenzeit ist es wichtig, sicherzustellen, dass Sie zu Hause darauf vorbereitet sind. Ich empfehle dringend, mein Interview mit Dr. David Brownstein durchzugehen, in dem er die Vorteile von Wasserstoffperoxid in Sprühform erläutert. Es ist wichtig, etwas in seinem eigenen Arsenal zu haben, um sich vor dem zu schützen, was als Nächstes kommt.

Dies muss eine zentrale Rolle in Ihrem medizinischen Notfallkoffer spielen, da ich voll und ganz davon überzeugt bin, dass dies für viele, insbesondere für ältere Menschen, die an Vitamin-D-Mangel leiden und/oder metabolisch dazu unfähig und insulinresistent sind, den Unterschied ausmachen könnte. Ich glaube, dass Peroxid in Sprühform eine der besten verfügbaren Optionen für alle Atemwegsviren ist, auch für noch gefährlichere als SARS-CoV-2, die wahrscheinlich in Zukunft eingeführt werden.

„Die PR-Firma hinter den Promi-Aktionen der WHO“

„Vertuschung des SARS-CoV-2-Ursprungs“

Dieser Artikel erschien zuerst auf Lewrockwell.com und wurde von Axel B.C. Krauss exklusiv für eigentümlich frei ins Deutsche übersetzt. Zahlreiche Quellen, die hier nicht angeführt sind, finden sich in diesem Originalartikel.


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Dossier: Coronavirus

Autor

John Mercola

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