25. Juli 2019

Dokumentation: Die Zeitschrift „Krautzone“ soll „verfassungswidrige Symbolik“ von ihrer Titelseite entfernen Die Sache mit dem Kiosk

Die Höhe des wirtschaftlichen Schadens ist noch unklar

von Redaktion eigentümlich frei

Artikelbild
Bildquelle: shutterstock Pressefreiheit in Deutschland: Verpixeln reicht nicht

Die Zeitschrift „Krautzone“ gibt es jetzt am Kiosk. Zumindest an manchen Kiosken. Vor knapp zwei Jahren gründeten Hannes Plenge und Florian Müller das libertär-konservative Magazin. Nach zehn „normalen“ Ausgaben sollte die elfte Ausgabe auch an Kiosken verkauft werden. Ganz reibungslos lief der Schritt allerdings nicht ab.

Ein Titel für den ...

Kostenpflichtiger Artikel

Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.

Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Jetzt Abonnent werden.

Anzeigen

Anzeige