25. September 2009

Konzeption einer liberalen Lösung zur Kriminalitätsbekämpfung Wegsperren oder Therapie?

Ein dritter Weg

von David Bordiehn

Die Qualität der von Jugendlichen begangenen Verbrechen nicht nur der letzten Zeit erzwingt eine Neuorientierung der bisherigen Strafpädagogik. In der gerade stattfindenden Debatte werden reflexartig härtere Strafen gefordert und genauso reflexartig abgelehnt. Auch ohne Partei zu ergreifen muss sich der sozialpädagogische Kurs der letzten Jahre, ja Jahrzehnte, begründete Vorwürfe wegen ...

Kostenpflichtiger Artikel

Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.

Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Jetzt Abonnent werden.

Anzeigen

drucken

Mehr von David Bordiehn

Autor

David Bordiehn

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Link starten, Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige