12. Januar 2016

Boom auf dem Schwarzen Kontinent Die Zukunft Europas liegt in Afrika

Auf dem Weg zum Minimalstaat?

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Bildquelle: Anton_Ivanov / Shutterstock.com Auf dem Weg zur Wohlstandsgesellschaft: Angola

Jeder weiß spätestens seit Beginn der Euro-Krise, dass Portugal dringend auf ausländische Investoren angewiesen ist. Aber wussten Sie, dass einer der Hauptkreditgeber für Portugal angolanische Banken sind? Die größte private Bank Portugals, die Millenium Banco Comercial Portugues, war im Juli 2012 bereits zu 14 Prozent im Besitz von Sonangol, der staatlichen angolanischen Ölgesellschaft. Seitdem hat sich der Anteil auf 20 Prozent erhöht.

Die angolanischen Investitionen in Portugal stiegen von 1,6 Millionen Euro im Jahr 2002 auf 116 Millionen Euro im Jahr 2009 und sind seitdem kontinuierlich weiter gewachsen. Portugiesische Minister und Staatssekretäre geben sich in Luanda bereits die Klinke in die Hand.

Jährlich verlassen Tausende von Portugiesen das Land in Richtung Angola. 2014 waren es bereits 100.000. Die Dunkelziffer wird auf das Zwei- bis Dreifache geschätzt. Die angolanische Regierung denkt bereits über Einreisebeschränkungen für gering qualifizierte Portugiesen nach. An der Peripherie Europas beginnen sich die Verhältnisse zu drehen.

Weitgehend unbemerkt von den Europäern, die Afrika als einen abgehängten Kontinent betrachten, der dankbar für europäische Almosen sein muss, die in Form von Entwicklungshilfe gewährt werden, haben sich die Verhältnisse, besonders seit dem Fall der Mauer, in Afrika grundlegend geändert.

Afrika hat sich von europäischer Gängelung weitgehend unabhängig gemacht. Es nimmt zwar noch Entwicklungshilfe an, aber nicht mehr zu den europäischen Bedingungen.

Afrika boomt. Es ist zum Schauplatz eines im Entstehen begriffenen neuen politischen und wirtschaftlichen Machtgefüges geworden, neuartiger, globaler Kooperationen und Interessengemeinschaften. Der Treiber dieser Entwicklung ist nicht die Politik, sondern die Wirtschaft. Europa spielt dabei kaum noch eine Rolle.

In weiten Teilen Afrikas, wo es zu Beginn des Jahrtausends nicht einmal Telefone gab, herrscht heute die Mobilkommunikation. Jeder, der lesen und schreiben kann und Zugang zu einer Steckdose hat, besitzt heute ein Handy. Für alle, die weit weg von einer Steckdose wohnen, wurde ein Gerät erfunden, mit dem man Handys per Handkurbel aufladen kann. Die Zahl der Handynutzer stieg rasant: 1989: 4.000, ausschließlich Oberschicht, 2006: mehr als 100 Millionen, 2010: 330 Millionen, 2012: 633 Millionen, davon ein Fünftel Smartphones. Grenzüberschreitendes Telefonieren zum Ortstarif gab es hier schon, als Europa noch davon träumte. Der Mobilfunk schweißt Afrika zusammen, wie keine andere Technologie es je getan hat.

Mobiles Banking und Finanztransaktionen per Einheitenübertragung sind den Afrikanern vertrauter als den Europäern. Die Entwicklung eines Bankfilialnetzes und von Festnetzanschlüssen wurde einfach übersprungen. Kommunikation, Nachrichten und Debatten per SMS und Facebook nutzen die Menschen in Afrika mehr als herkömmliche Medien. Die urbane Jugend Afrikas ist Teil der globalen Community.

Noch 1950 gab es in Afrika südlich der Sahara keine einzige Millionenstadt. Heute sind es  35. Kinshasa (Kongo) zählte damals 160.000 Einwohner, heute sind es zehn Millionen. Die Großstädte wachsen doppelt so schnell wie die Gesamtbevölkerung.

Afrika wird zum Akteur der Globalisierung, seine Integration in die Weltwirtschaft ist so gut  wie vollzogen. Die zunehmende ökonomische Verflechtung hat zur Herausbildung einer selbstbewussten, kosmopolitischen afrikanischen Mittelschicht geführt, die dabei ist, die Geschicke der Gesellschaft in die eigenen Hände zu nehmen. Der Staat spielt dabei keine Rolle. Wo er handlungsfähig ist, setzt er die Rahmenbedingungen, aber ist nicht Hauptakteur der Entwicklung. Das ist der entscheidende Unterschied zu den europäischen Aufbauplänen nach der Entkolonialisierung, vor allem der Entwicklungspolitik, die sich ausschließlich an staatliche Strukturen wandte und dabei mehr zur Bereicherung der herrschenden Politiker und zum Komfort der Entwicklungshelfer als zum Aufbau der Länder beigetragen hat.

In den letzten Jahren setzte die westliche Hilfsindustrie jährlich 120 Milliarden um. Aber diese Hilfsindustrie ist ein geschlossenes System, mit nur wenigen Schnittstellen nach außen. Geschlossene Systeme sterben gewöhnlich ab, aber drei Faktoren verhindern das: Erstens das europäische Bild der armen Länder Afrikas, zweitens die Entkopplung der Hilfsindustrie von der Realität in den Empfängerländern und drittens ein geschlossenes Wissenssystem. Entwicklungshelfer studiert man, danach wird man Teil des Systems. Von der Projektplanung und die Vergabe von Studien, über die Evaluierung und den Mittelabflusszwang bis zum Abschlussbericht verbleibt man im System, das eine der letzten Domänen vollkommener Planwirtschaft ist. Der Gedanke an Investitionen kommt in dieser Welt nicht vor, dafür aber das alles beherrschende Planziel des „Totalumbaus der Gesellschaften“. Kein Wunder, dass die Afrikaner damit nichts am Hut haben. Sie haben es satt, sich von ihren ehemaligen Kolonialherren Vorschriften machen zu lassen. Bevölkerten zu Beginn des Jahrtausends die Europäer noch die Luxushotels des Kontinents, sind sie heute kaum noch darin zu finden. Die Betten werden von Chinesen, Indern, Brasilianern und zunehmend Afrikanern belegt. Zwar ist die Hilfsindustrie heute so groß wie nie zuvor, das kann aber deren stetig sinkenden Einfluss nicht aufhalten.

Afrika hat entdeckt, dass Geschäftsbeziehungen, bei denen die Partner gegenseitig ihre Interessen verfolgen, wichtiger sind als alle Almosen.

Dass die Europäer Almosengeber bleiben wollen, statt Geschäftspartner zu werden, hat mit ihrer unaufgearbeiteten kolonialen Vergangenheit zu tun. Zwar hat sich die damalige Entwicklungshilfeministerin Wieczorek-Zeul bei den ehemaligen deutschen Kolonien für die deutsche Kolonialherrschaft entschuldigt. Das hat aber nicht dazu geführt, dass man den Afrikanern auf Augenhöhe begegnen wollte. Das Bild Afrikas als Betreuungsfall blieb intakt.

Es waren ironischerweise die kommunistischen Chinesen, die Afrika als Partner ernst nahmen. Die chinesische Regierung hatte bereits in den 1980er Jahren begriffen, dass bei wirtschaftlicher Zusammenarbeit auf Augenhöhe beide Partner Vorteile haben. Darauf hat sie ihre Außenwirtschaftspolitik aufgebaut.

Der Einstieg der Chinesen in Afrika erfolgte zur Sicherung der eigenen Rohstoffversorgung und als Zugang zu neuen Märkten. Dafür bauten sie für die Afrikaner eine Infrastruktur, die diesen Namen verdient. Legendär sind die chinesischen staatlichen Bauunternehmen, die für ihre Arbeit in Afrika nicht nur das gesamte Personal aus China mitbrachten, sondern auch sämtliche Materialien, sowie Wohncontainer, Küchen, Köche, ja sogar Bordelle mit chinesischen Frauen.

Heute sind private chinesische Unternehmen längst in der Überzahl. Weit über eine Million Chinesen sollen in Afrika heute wirtschaftlich tätig sein. China brachte seine frischen Erfahrungen aus der Industrialisierung und Modernisierung der eigenen Wirtschaft mit, ohne alle Ambitionen, die Welt verbessern zu wollen.

China blieb nicht allein. Es folgten Indien, Brasilien, die Türkei und andere nichteuropäische Länder. Beim Aufschwung der letzten zwei Jahrzehnte spielten diese Wirtschaftsbeziehungen eine Rolle, den Part der Entwicklungshilfe kann man vernachlässigen. Die Idee der Leistungsgesellschaft hat die afrikanische Realität verändert.

Europa muss hinnehmen, dass andere Staaten die globalen Spielregeln bestimmen. Dabei geht auch von Bord, was die Europäer positiv in die gemeinsame globale Zukunft einbringen könnten: freie Zivilgesellschaft, Marktwirtschaft,  Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und friedliche Konfliktlösungen. Mit dem Erfolg der chinesischen Wirtschaft steigt auch die Attraktivität des Staatskapitalismus-Modells, das, wie China zeigt, nicht unbedingt mit Freiheit und Rechtsstaatlichkeit verbunden sein muss.

Die Realwirtschaft ist der einzige Bereich, in dem Europa noch Standards setzen kann, doch beschränkt sich das auf die mittelständische Wirtschaft im deutschen Sprachraum mit ihren etwa 1.300 Hidden Champions, Weltmarktführer der Mittelklasse. Diesen Unternehmen ist gemeinsam, dass sie absolut kundenorientiert sind und über ein wertschätzendes Management verfügen, Qualitäten, die Europa beim Umgang mit Afrika vermissen lässt. Wertschätzende Unternehmenskulturen erlauben offene Kommunikation, setzen auf selbst organisierte Einheiten und bringen Kunden und Mitarbeitern Wertschätzung entgegen. Dazu gehört auch das Verständnis für Menschen anderer Kulturen. Diese Unternehmen haben die koloniale Attitüde gegenüber ihren Geschäftspartnern längst überwunden und sind deshalb auf dem globalen Markt erfolgreich. Überall dort, wo Menschen der Armut entkommen sind, waren es Unternehmen, die Werte für Kunden, Mitarbeiter und die anderen Stakeholder geschaffen haben.

Bei den europäischen Eliten herrscht im Weltbild aber ein undifferenziertes Unternehmens- und Konzern-Bashing vor. Ein Weltbild, das ihnen die Sicht darauf verstellt, dass das Zusammenspiel von Realwirtschaft und Gesellschaft in der nichtwestlichen Welt so gut wie noch nie funktioniert. Ihr Weltbild besagt, dass die Welt immer ungerechter und schlechter wird. Denn wenn man nicht aufhören darf, gegen eine ungerechte Welt zu kämpfen, rechtfertigt das den Kampf gegen Veränderungen im eigenen Beritt. Europa hält an seinem Afrikabild fest, um sich nicht selbst verändern zu müssen. Ohnehin hat es mit jeder Menge selbstverursachter Krisen zu kämpfen. Die Zukunft der Wirtschaftsbeziehungen entscheiden demnächst asiatische, afrikanische und lateinamerikanische Player, Europa wird nicht dabei sein, wenn es weitermacht wie bisher.

Was hat Afrika zu bieten?

Airtel Africa bietet hochinnovative Lösungen und setzt mittlerweile fünf Milliarden Euro um. Im November 2012 hat es sein „One Network“- System, das den Kunden ermöglicht, innerhalb von 17 afrikanischen Ländern zum Ortstarif zu telefonieren und Daten zu transferieren, auf Indien, Bangladesch und Sri Lanka ausgeweitet.

Europäische Telefonanbieter könnten von Bharti Airtel einiges lernen, vor allem für die  von Roaminggebühren geplagten europäischen Kunden. Mit seiner Unternehmensphilosophie, mobile Kommunikation für alle erschwinglich zu machen, hätte Bharti Airtel das Potential, im deutschsprachigen Raum bisher erfolgreiche Mobilfunkanbieter zu verdrängen, vor allem die, die Wifi nur in Verbindung mit einem veralteten Festnetzanschluss anbieten, wie die Telekom.

Wichtig für die afrikanische Entwicklung ist, dass die postkolonialen „big men“, das heißt die Generation der Befreiungsführer gegen den Kolonialismus, heute der Vergangenheit angehören.

Afrikas zweite Befreiung ist im Gange, eine Befreiung von den Befreiern mit ihrer Fixierung auf den alten Widerpart des Kolonisatoren. Es entwickelt sich eine Rückbesinnung auf Afrika selbst, seinen Erfindungsreichtum und auf seine gesellschaftliche Kraft.

Mit seiner militärischen Aktion zur Befreiung Ugandas im Februar 1979 hob Tansanias Präsident ein neues Prinzip aus der Taufe: Wir Afrikaner kümmern uns umeinander. Wenn beim Nachbarn die Hütte brennt, löschen wir gemeinsam. Seitdem hat sich dieses neue Politikverständnis immer mehr ausgebreitet, zum Wohle Afrikas. Es gelang, die von der Ost-West-Konstellation verursachten Stellvertreterkriege in Afrika weitgehend zu überwinden. Dabei wurden auch die postkoloniale Staatenstruktur und die postkoloniale Wirtschaftsstruktur überwunden. Damit gewannen Afrikas Akteure ungeahnte neue Spielräume für die Revitalisierung Afrikas.

Der Sommer 1994, der die Überwindung von Apartheid in Südafrika und Genozid in Ruanda brachte, ist die entscheidende Gründungsstunde des neuen Afrika, ein Afrika, das nach eigenen Rezepten und nicht nach fremden Modellen gebaut wird. Es entstand ein neues Denken, das Stolz und Selbstbewusstsein betont und jede Art von Abhängigkeit und Bittstellerei  ablehnt.

Der Westen ließ Afrika bei der Überwindung der Apartheid allein, zog sich nach einer fehlgeschlagenen Intervention aus Somalia zurück, reagierte weder auf den Völkermord in Ruanda, noch auf die Kriege im Kongo und im Afrika der großen Seen. Deshalb werden heute alle Versuche der westlichen Einflussnahme, wie die Verurteilung des ruandischen Präsidenten Kagame, zurückgewiesen.

Das Positive am neuen Denken ist, dass die einfachen Menschen nicht wie früher ignoriert werden. Sie werden für den Aufbau gebraucht.

Afrikas Elite ist stolz auf ihre „Unsung Heros“, Menschen, die sich um den Aufschwung Afrikas verdient gemacht haben, wie Miko Rwayitare, der Erfinder des Mobiltelefons in Afrika. Er führte 1986 das erste afrikanische Handygespräch und baute das erste Mobilfunknetz auf dem Kontinent aus. Rwayitare war ruandischstämmiger Tutsi, der mit seinen Eltern ins Exil musste, ein Ingenieursstudium in Karlsruhe absolvierte, nach Afrika zurückkehrte, in verschiedenen niedergehenden Staatsbetrieben arbeitete und schließlich erkannte, dass die Zukunft Afrikas in der Mobilfunktechnik liegt. Seine ersten Mobiltelefone waren noch schwer wie Ziegelsteine und den oberen 3.000 in Zaire vorbehalten. Seine Firma Telecel expandierte in der Folge in viele Länder, wurde von ihm 2000 für 413 Millionen Dollar an Orascom Telecom verkauft, die heute außer in Afrika der größte Anbieter in der arabischen Welt ist. Rwayitares Telecel war nur das erste der erfolgreichen afrikanischen Unternehmen auf dem boomenden Telekommunikationsmarkt.

Die von Südafrika ausgehende Politik des „Black Empowerment“ befördert die Entstehung immer neuer afrikanischer Unternehmen. Deren Kooperation wird immer mehr ausgeweitet. Aktuell entsteht ein Netzwerk afrikanischer Ölraffinerien. Anders als früher sollen die afrikanischen Ressourcen nicht mehr von multinationalen Konzernen kontrolliert werden.

An manchen Stellen ist der afrikanische Unternehmergeist den Westlern direkt unheimlich, weil er  im ungestümen Tempo und ohne die üblichen westlichen Regeln aus dem Boden schießt. Ein extremes Beispiel dafür ist die Piraterie vor den Küsten Somalias, durch die sich mit Gewalt vom boomenden Überseehandel vor Ostafrika das nötige Startkapital für die eigenen Unternehmungen besorgt wird. Akteure sind junge Leute, die nur Krieg und kein Gesetz kennen. Natürlich haben die empörten Europäer vergessen, dass sie es in einem Stadium ihrer Entwicklung nicht anders gehalten haben. Berühmt ist Francis Drake, der Königin Elisabeth I. mit dem nötigen Kleingeld versorgte.

Die internationale Klage, mit kongolesischen Rohstoffen und somalischer Piraterie werde Bürgerkrieg finanziert, ist berechtigt. Andererseits werden durch solche Aktivitäten beträchtliche Geldsummen in Konfliktgebiete abgeleitet, die zum Teil auch der Bevölkerung zugutekommen. Interessanterweise hat sich in den 20 Jahren Bürgerkrieg und Staatszerfall in Somalia eine Fähigkeit entwickelt, ausschließlich mit informeller Wirtschaft zu überleben, die sich nicht auf Institutionen eines Rechtsstaats verlässt, sondern  aus der eigenen Kraft ihrer Unternehmer schöpft, die sich freiwillig an einige Basisregeln halten, um agieren zu können. Somalia fand so schneller Anschluss an globale Hochtechnologie und an globale Finanznetzwerke als manches andere, stabilere Land in Afrika. Oft gedeihen private wirtschaftliche Aktivitäten dort am besten, wo die postkolonialen Staatswesen am umfassendsten gescheitert sind. Vielleicht ist uns Afrika auch auf dem Weg zum Minimalstaat einige Schritte voraus.

Dieser Text wurde in ähnlicher Form als Vortrag vor dem Berliner Hayek-Club gehalten.


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