29. Januar 2015

Martin Schulz hat keinen Bock auf Debatte Und will Tacheles reden

Brüsseler Umgangsformen: EU-Diplomatie sieht Widerworte nicht vor

Dossierbild

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz besucht heute den frisch gewählten griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras in Athen. Um ihn kennenzulernen? Nein, um „Tacheles mit ihm zu reden“, so der beliebte deutsche EU-Funktionär. Immerhin möchte er also mit dem neuen Regierungschef eines scheinbar souveränen Mitgliedslandes sprechen? Nein, fügt Schulz gegenüber der deutschen Presse sportlich ...

Kostenpflichtiger Artikel

Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.

Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Jetzt Abonnent werden.

Anzeigen

drucken

Dossier: Griechenland

Mehr von André F. Lichtschlag

Über André F. Lichtschlag

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige