05. Dezember 2013

ef 139 Schwerpunktthema „Deutsche Parteijugend“

Warum sie heute so infantil und gewalttätig ist

„Diese Jugendlichen wollen nicht Männer und Frauen werden, mit all den Konflikten und der Verantwortung, die das mit sich bringt, sie wollen, so scheint es, in einem regressiven, geschlechtslosen Status verharren, trotzdem aber all die Früchte des Hedonismus auskosten. Und dazu muss eben auch ein mirakulös allmächtiger Eltern-Versorgungsstaat her, der alles und jedes fördert, unterstützt und bezahlt, ohne dass ein Gedanke darauf verschwendet wird, wo das Geld herkommen soll“, schreibt Martin Lichtmesz in der in wenigen Tagen erscheinenden ef 139.

In einem ausführlichen Schwerpunktthema analysiert er gemeinsam mit Bernhard Lassahn, André F. Lichtschlag, Holger Thuß und Gérard Bökenkamp die Jugendorganisationen der Parteien unserer Republik.

Seien Sie gespannt auf einen Heftschwerpunkt, der die Berufspolitiker der Zukunft von allen Seiten durchleuchtet und dabei Erschreckendes, Erheiterndes und Trauriges zu Tage fördert.


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