19. Februar 2013

Grußwort Peter Boehringer an die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung für Roland Baader

Am 14. Februar 2013 in Kirrlach

Am 14. Februar 2013 wäre der im Januar 2012 verstorbene große liberale Ökonom und Publizist Roland Baader 73 Jahre alt geworden. Zu diesem Anlass fand in Baaders Geburts- und Wohnort Waghäusel-Kirrlach an diesem Tag eine Gedenkveranstaltung für diesen bedeutenden Denker der Österreichischen Schule statt.

Peter Boehringer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Edelmetallgesellschaft e. V., übermittelte zu diesem Anlass das folgende Grußwort auch im Namen der Mitglieder der DEG:

Liebe Freiheitsfreunde,

1991 – in den letzten Monaten der formalen Existenz der sterbenden Sowjetunion – veröffentlichte Roland Baader, zu dessen Gedenken Sie heute im Schützenhaus Kirrlach zusammengekommen sind, sein damals scheinbar völlig anachronistisches Buch „Kreide für den Wolf – die tödliche Illusion vom besiegten Sozialismus“. Baader teilte diese Illusion nicht. Zitat:

„Der Sozialismus am Ende? Nein, Freunde: Niemand ist weiter von der Realität entfernt als jene, die glauben, durch den Bankrott der östlichen Herrschaftssysteme liege der Sozialismus in Agonie. Ganz im Gegenteil. Jetzt kommt erst seine Stunde. Obwohl der Sozialismus weltweit besiegt erscheint, wird er in einem anderen Gewand, mit einer mephistophelischen Maske zurückkehren und erneut die Grundfesten unserer Existenz und unseres politischen Gemeinwesens erschüttern und vielleicht sogar zum Einsturz bringen. Die Gefahr trägt das Kleid ihres [kapitalistischen] Gegners und wird deshalb bis zum bitteren Ende nicht erkannt werden. Der [sozialistische] Wolf spricht – nach dem Verzehr der Kreide – mit der Stimme der treusorgenden Muttergeiß. Noch schlimmer: Selbst dann, wenn wir vor den Trümmern stehen werden, werden wir die Ursachen und Zusammenhänge der Katastrophe nicht begreifen.“

1991: Kaum einer unter uns ahnte vermutlich schon damals, wie sehr Roland Baader recht bekommen würde. Doch seit spätestens 2008 ahnen und wissen nun immer mehr Menschen, dass der real existierende Sozialismus des 21. Jahrhunderts eben die neue Planwirtschaft der heutigen falschgeldfinanzierten Politik ist. Oder wie ich es gerne bezeichne: die „vollpolitisierte Ökonomie“ der Zentralbanken, die zunehmend jeden Winkel einst unternehmerisch freier Märkte durchdringt; und die ohne Trendwende in absehbarer Zukunft in etwas einmünden wird, was die Geschichte als „Banken-Monopol-Kapitalismus/BaMoKap“ wird bezeichnen müssen. Oder als Plutokratie der Welt-Banken.

Roland Baader war aus heutiger Sicht nun erwiesenermaßen damals kein Anachronist – er war schon vor mehr als 20 Jahren visionärer Chronist. Die Ana-Chronisten sind dagegen die heutigen Schreiberlinge des keynesianischen Mainstreams – die den Sozialismus in seinem neuen Kleid noch immer nicht sehen können oder wollen!

Woran liegt es, dass die hässliche und gefährliche Fratze des Sozialismus auch heute noch nicht allgemein als solche erkannt wird? Zum einen muss man wohl festhalten, dass einige Journalisten über Privilegien ihrer Kaste sowie über positive Feedback-Prozesse bei systemgefälliger Schreibe schlicht selektiv korrumpiert sind. Die realitätsferne Auftragsschreibe wird meist entlohnt in Form unverdienter Beförderung. Zum anderen ist es wohl zudem leider wahr, dass eine pervertierte Parlamentsdemokratie in der Systemendphase auch der kollektiven Korruption Vorschub leistet, weil zum Machterhalt ständig Wählerstimmen gekauft werden müssen, was wiederum sozialistische Wohltaten bedingt, die durch das Papierfalschgeld auch finanziert werden können.

Abgesehen jedoch von diesen beiden durchaus plausiblen Gründen hat Roland Baader selbst den tiefer liegenden Hauptgrund für das noch immer positive Image sozialer beziehungsweise sozialistischer Politik erkannt:

„Was am Kapitalismus ‚kalt‘ und ‚unmenschlich‘ sein soll, das ist die Tatsache, dass er den Menschen keine Illusionen vorgaukelt von einem irdischen Paradies der Edlen, der ‚solidarischen‘ und ‚neuen‘ Menschen, sondern dass er sie so akzeptiert, wie sie sind: Egoistisch und hilfsbereit, verschlagen und offen, dumm und gescheit, faul und fleißig, nüchtern und verträumt. Was am Sozialismus ‚menschlich‘ sein soll, das ist in Wirklichkeit nur die Illusion, der Irrtum und der Wahn. Dieser Wahn aber lebt fort.“

Der Markt ist der Mensch: Der Ort, an dem freie menschliche Willensentscheidungen zu freiwilliger Nachfrage und freiwilligem Angebot von Waren aufeinandertreffen. Wer darum in illusionärer und wahnhafter Machbarkeits-Hybris in diesen Markt eingreift, greift zwingend totalitär in die freie Willensbildung der Menschen ein, was die Machtpotentaten des Falschgelds heute jeden Tag tun! In unnachahmlicher Kürze ist dazu der Baadersche Freiheitsfunke formuliert: „Wer den Markt verhöhnt, der verachtet damit den Menschen.“

Die Umstände des Falschgeldsystems und des nicht totzubekommenden Sozialismus ließen in seinen Publikationen regelmäßig den erzwungenermaßen pessimistisch klingenden Grübler Baader durchschimmern. Baader fühlte wohl wie schon 60 Jahre zuvor der Schweizer Historiker und Diplomat Carl Jacob Burckhardt, der die Katastrophe des kommenden Weltkriegs schon um 1930 herum klar absehen konnte und seine Ohnmacht beklagte:  

„Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang.“

Doch trotz aller Vorausahnung des Kommenden blieb Roland Baader Optimist und auch Bonvivant, solange es ihm eben körperlich noch möglich war. Trotz aller Rationalität und nüchtern-realistischer Analyse und trotz seiner Warnungen vor falschen Illusionen hätte er an seinem Geburtstag unbedingt gewollt, dass Sie alle hier in Kirrlach heute eben nicht nur „illusionsfrei diskutieren, sondern dass Sie auf sein Wohl zum Beispiel einen sardischen Rotwein trinken, den er selbst zwar schon viele Jahre nicht mehr trinken durfte, erklärtermaßen aber gerne zurückdachte an alkoholreiche, lange und vielleicht gerade deshalb kreativ, intensiv, kontrovers, aber doch auch optimistisch und visionär durchdiskutierte Nächte in Waghäusel; zum Beispiel mit Hans-Hermann Hoppe.

Vielleicht waren dies die Nächte, in denen Roland Baader die vielen scheinbaren Widersprüche auflöste, die die Beschäftigung sowohl mit den Sozialisten jeder Couleur als auch mit den unterschiedlich konsequenten Richtungen der Österreichischen Schule so mit sich bringt. Er selbst räsonierte schon vor mehr als 20 Jahren über einige dieser scheinbaren Widersprüche; damals ausgehend von einer philosophischen Betrachtung der Diskrepanz zwischen unserem einerseits objektiv höchst opulenten Lebensstandard und andererseits der von uns selbst verschuldeten Gefährdung desselben:

Zitat aus „Kreide für den Wolf“:

„Im Grunde meines Herzens zähle ich mich zu den Optimisten. Für wehleidige Schwarzseherei und notorisches Gejammer habe ich wenig Verständnis. Man hört täglich Gejammer und Geraunze über die angeblich so schlechte Welt, in der wir zu leben verdammt sind. Ich halte die Verbreitung dieser Lügen für das größte Verbrechen unserer Zeit. Mit dieser Art von Larmoyanz habe ich nichts zu tun. Und dennoch ist dies kein optimistisches Buch. Doch gibt es immer vordergründig Widersprüchliches, das sich in Wirklichkeit nicht entgegensteht: Gerade weil ich glühender Demokrat bin, bin ich auch Gegner eines schrankenlosen Demokratismus; gerade weil ich den Krieg zutiefst verabscheue und den Frieden – nach der Gottesfurcht und Gottesliebe – für das höchste Gut halte, verachte ich den illusionären Pazifismus; gerade weil ich es als das wichtigste Ziel allen Wirtschaftens halte, Armut und Elend zu besiegen und die Schwachen vor Ausbeutung und Armut zu schützen, bin ich ein wütender Verächter des Wohlfahrts- und Umverteilungsstaats; gerade weil ich zutiefst davon überzeugt bin, dass Wohlstand und materielle Güter nicht das Wichtigste im Leben der Menschen sind – oder sein sollten, bin ich ein glühender Anhänger des Kapitalismus und ein geradezu militanter Antisozialist; gerade weil ich die Würde der Frau und das Geheimnis des Weiblichen so hoch schätze, bin ich erklärter Feind des Feminismus. Diese Reihe ließe sich noch lange fortsetzen, ohne dass dem scheinbar Gegensätzlichen faktisch Divergierendes zugrunde läge. So auch beim Thema dieses Buches: Wenn im Text volle Breitseiten gegen bestehende Verhältnisse abgefeuert werden, dann möge das nicht als Eintönen in den vielfach üblichen Katastrophen-Chorus missverstanden werden. Gerade weil wir in den besten ökonomischen und politischen Umständen leben, welche die Menschheitsgeschichte je gekannt hat, will ich schonungslos aufzeigen, was die wirklichen Quellen dieses Glücksfalles sind, aber auch, welche systemimmanenten Fehler darauf hingewirkt haben, unsere glänzenden Existenzbedingungen trotz allem unterhalb des Möglichen zu halten, und vor allem, welche diese unsere gute Welt mit nahezu mathematischer Sicherheit wieder zerstören werden. Wir haben tausend Gründe, zufrieden, dankbar und glücklich zu sein; und kaum einen Grund zur Unzufriedenheit. Und doch werden meine Zeilen wenig von dieser Überzeugung spüren lassen.“

Zwar bezog Roland Baader damals auch bereits die Möglichkeit eines Scheiterns seiner Aufklärungsarbeit ein. Doch er verpackte diesen Pessimismus distanzierend in ein Zitat von Ludwig von Mises: „Ich wollte Reformer werden, doch ich bin nur ein Geschichtsschreiber des Niedergangs geworden.“ Baader blieb zeitlebens Optimist, dass die Welt noch rechtzeitig zur Idee des natürlichen Minimalstaats werde zurückkehren können mit den einzigen Staatsaufgaben der Verteidigung nach außen und der Durchsetzung des Rechts nach innen.

Und auch die heute in libertären Reihen zuweilen scharf geführten Kontroversen zwischen Vertretern des Minimalstaats und denen des vollständig privatrechtlich organisierten Nicht-Staats hätte Roland Baader spätestens nach dem ersten Schoppen beschwichtigt und relativiert. Er hätte zum Beispiel verwiesen auf Dominik Hennig, der als erklärter Marktanarchist einmal so formulierte: „Doch ist dieser akademische Streit insofern ohne Belang, als wir alle in Maximalstaaten leben und noch himmelweit vom Minimalstaat entfernt sind.“

So ist es: Unsere Diskussionen um Minimalstaat oder Nicht-Staat sind inmitten der real existierenden vollpolitisierten Ökonomie und Gesellschaft derzeit akademisch und relativ: Zuerst müssen wir Libertären endlich die Umkehr des inzwischen 100-jährigen falschgeldfinanzierten Trends erkämpfen: weg vom Weg in die Knechtschaft des Leviathan – hin zur staatsarmen freiheitlichen Gesellschaft. Die Details zur Machtausübung innerhalb dieser dann hoffentlich irgendwann erreichten staatsarmen Gesellschaft sind fast sekundär: In einer superschlanken Staatsform wäre es aufgrund der sehr geringen verbleibenden hoheitlichen Zuständigkeiten letztlich fast egal, ob diese Restmacht dann demokratisch, monarchisch oder privatrechtlich organisiert und ausgeübt würde!

Erheben Sie bitte nachher das Glas auf den pragmatischen Tatmenschen Roland Baader. Ebenso auf den Optimisten und Bonvivant Baader. Ebenso auf den wegen der zähen Langlebigkeit des sozialistischen Falschgeldsystems gelegentlichen Pessimisten Baader. Ebenso auf den Philosophen, den gläubigen Christen und den Visionär Baader, dessen Schreibgewalt wohl Lew Kopelews Begriff von der „Waffe Wort“ am ehesten umschreibt. Und zuletzt trinken Sie natürlich auch auf den Familienmenschen Roland Baader – worüber aber Berufenere in Ihrer Mitte sprechen sollten.

Es ist heute sein Geburtstag: Wenn man mehrere Gläser braucht, um auf all diese Facetten anzustoßen, dann trinken Sie eben mehrere. Der Keller des Schützenhauses in Kirrlach wird den Wein hergeben – wenn keinen Sarden, so doch einen badischen. Trinken Sie eine Runde für jede Facette des plural gebildeten und plural denkenden Roland Baader, der nie nur Chronist sein, sondern die Katastrophe noch abwenden wollte.

Ob es ihm und uns gelingen wird, kann niemand wissen. Roland Baader jedenfalls hat das Seine dazu getan: Vielleicht wird der einzig natürliche Zustand des Minimalstaats doch noch erreicht, ohne dass wir zuvor die sonst absehbare Katastrophe der Freiheit und des Humanismus durchleben müssen. Roland Baader strebte die „Nachkriegszeit ohne Krieg“ an, wie es Kristof Berking einmal so treffend formulierte. Trinken Sie darauf, dass diese umfassend freie und dann auch wieder Schulden-freie Nachkriegszeit doch noch friedlich kommen möge. Und trinken Sie bitte auch ein Glas für mich mit. Vielen Dank und zum Wohle!

Im Mai dieses Jahres erhält Peter Boehringer die Roland-Baader-Auszeichnung des Instituts für Austrian Asset Management (IfAAM). Die Verleihung findet am Freitag, den 31. Mai um 21:00 Uhr in der Börse Hamburg im Rahmen der 4. Hamburger Mark Banco Anlegertagung statt. Die Teilnahme an der Abendveranstaltung ab 20 Uhr in der Börse Hamburg ist für die Leser von eigentümlich frei kostenfrei. Darüber hinaus gibt es für ef-Teilnehmer, die am 31. Mai und 01. Juni auch tagsüber an der 4. Hamburger Mark Banco Anlegertagung teilnehmen möchten, eine rabattierte Teilnahmegebühr.

Im Folgenden die Worte von Roland Baaders Sohn Daniel zur Verleihung der Roland-Baader-Auszeichnung an Peter Boehringer:

„Auf je Tausend, die an den Blättern des Bösen zupfen, kommt einer, der an der Wurzel hackt.“

(Henry David Thoreau)

„Wunderbar! Großartig, wie und dass Sie auf den alles entscheidenden Kern des ganzen Geschehens hinweisen: Auf das faule Geldsystem. Gratulation! Volle Zustimmung! Dankeschön!“

Ein Satz, der insofern in einer Biografie Roland Baaders nicht fehlen dürfte, als es das einzige Mal war, dass er einen Kommentar im Internet abgab. Und dieser Kommentar galt einem Blogeintrag des diesjährigen Trägers der Roland-Baader-Auszeichnung: Peter Boehringer.

Mit ihm hatte Roland Baader einen Gleichgesinnten entdeckt, in ihm einen Weggefährten erkannt, der die Axt ebenfalls an der Wurzel ansetzt: „das ungedeckte Falschgeldsystem, das unsere Welt seit nunmehr 100 Jahren knechtet“ (Boehringer). Die Gemeinsamkeiten sind damit nicht erschöpft: Boehringer ist, wie Baader – dessen Wirken auf Wirkung aus war und dem Wirkung wichtiger war als Forschung (wie Boehringer selbst es treffend formulierte) –, ein Popularisierer im besten Wortsinne: der seine aufklärerische Botschaft nicht nur in verständlichen Worten, sondern auch – und das spüren seine Leser und Zuhörer – mit Leidenschaft und Verve unters Volk bringt. Nur solche funkensprühenden Geister sind auch in der Lage, neue Feuer zu entfachen.

Nach Roland Baader, schrieb Boehringer in seinem Vorwort zur Aphorismensammlung „Freiheitsfunken II“, „ist es nun an einer neuen Generation freiheitsliebender Menschen, das Fanal oder wenigstens den Freiheitsfunken zu bewahren und zu nähren. Diese Generation sind wir alle, denn die Machtpolitik ist omnipräsent und wirkt fast täglich gegen uns alle. Freiheit verliert man in kleinen Scheibchen.“

Wie kaum ein Zweiter nimmt Peter Boehringer seit Jahren diese täglich gegen uns wirkende Machtpolitik aufs Korn, die ihre hässliche Fratze hinter Masken wie „Stabilitätsmechanismus“ und „Euro-Rettung“, „Systemrelevanz“ und „Alternativlosigkeit“ zu verstecken sucht; schreibt er unermüdlich gegen die Gottspielerei der Polit-Technokraten und Papiergeldkönige an, warnt er vor der totalitären „Logik“ und Politik des permanenten (Krisen-)Notstands, entlarvt er akribisch die Wortschöpfungen und Euphemismen der Machteliten und Systemkollaborateure als manipulativen Orwell-Sprech einer Bande von Halunken und Freiheitsfeinden. Last but not least lässt Boehringer seinen Worten Taten folgen, indem er etwa als Mitinitiator der Kampagne gegen den ökonomischen, demokratischen, ordnungspolitischen und staatsrechtlichen Alptraum ESM und das Billionengrab Target2 sowie mit der Aktion „Holt unser Gold heim“ an baustatisch empfindlichen Stellen tiefe Kerben in die Tragpfeiler des Machtgebäudes schlägt, dessen Einsturz das herrschende Filzkartell aus Politik und Hochfinanz unter den Trümmern ihres eigenen Größenwahns begraben wird.


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